Wellnesskomplett

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Mein großer Swingstick

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Mein großer Swingstick kommt bei mir lediglich wenige Minuten pro Tag zum Einsatz. Allerdings sind selbst diese kurzen Augenblicke bereits ganz schön anstrengend.

Swingstick big © Nadine Auch wenn es mir aufgrund der gesunkenen Temperaturen derzeit recht schwer fällt, den sportlichen Elan des Sommers aufrecht zu erhalten, versuche ich mindestens fünfmal in der Woche, ein moderates Ganzkörpertraining zu absolvieren.

Hierzu setze ich, wie ich schon mehrere Male erwähnt habe, unter anderem den Schwingstab Mini ein. Zusätzlich zu dem ‘Kleinen’ legte ich mir vor ein paar Wochen auch noch einen großen Swingstick zu.

Mein großer Swingstick – Kaufgründe

Das Hauptgrund für die Anschaffung des neuen Trainingsgeräts war, dass ich mich dadurch einfach noch etwas mehr in Bewegung halten wollte.
Außerdem erhoffte ich mir durch den neuen Schwungstab weitere Übungs-Varianten und eine stärke Schwingkraft, als der Mini mir sie bieten kann. weiterlesen »


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Der Schwingstab Mini macht mir noch immer große Freude. Ich setze ihn mittlerweile hauptsächlich als softe Hantel ein. Es folgt ein Einblick in meine Übungen für die Arme, Teil 2.

Schwingstab Arm 2 © NadineSo, es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung

… die bei mir oft mit der Verwendung meines Mini-Swingsticks einhergeht.

Nachdem ich bereits vor einiger Zeit meine Übungen für die Arme (1) präsentiert habe, möchte ich heute wieder einen kleinen Einblick in mein persönliches Training mit dem praktischen Teil geben.

Diesmal soll es wieder um die Arm-Partie gehen. Im Laufe der Zeit habe ich nämlich festgestellt, dass man den Schwingstab Mini aufgrund seiner kompakten Form und seines relativ hohen Gewichts (soweit ich weiß wiegt er über einen halben Kilo) ganz prima als softe Hantel einsetzen kann – eine Entdeckung, die mich zu den nachfolgenden Übungen für die Arme gebracht hat. weiterlesen »


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Mit dem Schwingstab Mini hantiere ich noch immer liebend gerne herum. Mit Hilfe des effektiven kleinen Geräts vollführe ich beispielsweise täglich meine Übungen für die Brust.

Schwingstab Brust © Nadine

Noch immer ist der Schwingstab Mini eins jener Geräte, die ich zu Hause nicht missen möchte. Nachdem ich zuletzt einen Einblick in meine Trainingsgewohnheiten – speziell in meine Übungen für die Arme – lieferte, möchte ich nun meine liebsten Übungen für die Brust vorstellen.

Bevor ich allerdings so richtig mit dem Schwingstab Mini loslege, gilt immer: Aufwärmen! Ich stretche mich also erst einmal ordentlich durch und lockere meine Muskeln auf.

Dann geht es los mit den Übungen für die Brust (für die wiederum gilt: Nachmachen auf eigene Gefahr!): weiterlesen »


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Den Schwingstab Mini nenne ich seit mehreren Wochen mein Eigen. Mit ihm kann ich z.B. meine Übungen für die Arme machen.

Schwingstab - Armübungen © NadineAuch wenn es draußen im Moment ganz schön heiß ist – etwas Bewegung muss einfach sein!

Glücklicherweise macht mir das Training mit meinem Schwingstab Mini nach wie vor viel Spaß. Schön ist auch, dass ich mit dem portablen Stab nicht ortsgebunden bin. Wenn ich ihn mit ins Freie nehmen und dort die Kraft der Farben des sonnendurchflutenden Umlands genießen möchte, kann ich das ohne Probleme tun.

Am Liebsten setze ich den kleinen Swingstick für die Stärkung meiner Arme ein. Da die beigelegte Übungsanleitung leider kaum etwas hergibt, habe ich mir mittlerweile meine eigenen Schwing-Positionen ausgeguckt.

Bevor ich mit den Übungen für die Arme loslege, nutze ich den Swingstick Mini für auflockernde Stretching-Moves. Dann gehe ich – ein Laie auf dem Gebiet des Sports (es gilt also: Nachmachen auf eigene Gefahr!) – so vor:

1. Standfest hinstellen, die Beine etwa auf Hüftbreite auseinander. Den Stab zunächst mit der rechten Hand etwa auf Körpermitte senkrecht halten, den Arm etwas ausstrecken und schwingen. Anschließend mit links wiederholen.
Was sich easy anhört, wird für mich spätestens nach 15 Sekunden zu einem Kraftakt. Über 20 Sekunden komme ich selten hinaus.

2. (Erfordert hohe Decken:) Standfest hinstellen, die Beine immer noch auf Hüftbreite. Aus der vorigen Position heraus den rechten Arm nach oben ausstrecken (ihn dabei nicht zu weit nach hinten beugen) und den Stab schwingen lassen. Mit dem linken Arm wiederholen.
Ich empfinde diese Übung als noch anstrengender als die vorgenannte und halte sie selten länger als 15 Sekunden durch.

3. Standfest und hüftbreit bleiben. Aus der Position der ersten Übung heraus lasse ich den rechten Arm mit dem Swingstick Mini nun parallel neben meinen Oberschenkel sinken. Der Stab zeigt waagerecht zum Boden – ich schwinge. Und wiederhole die Prozedur anschließend mit links.
Auch diese Übung für die Arme empfinde ich als ziemlich anstrengend, so dass ich kaum mehr als 15 Sekunden am Stück schaffe.

Obwohl ich die geschilderten Übungen für die Arme nur relativ kurz durchhalten kann, haben sie bei mir schon zu einer Straffung und Stärkung von Haut und Muskeln geführt.


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Schwingstab: Erfahrungen mit dem Mini

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Ein kleiner Schwingstab dient mir seit einigen Wochen zur Ertüchtigung meines Oberkörpers. Heute möchte ich ein paar meiner Erfahrungen mit dem Mini preisgeben.

Schwingstab © Nadine

Manchmal nennt man sie „Swingstick“, manchmal auch eingedeutscht Schwung- oder Schwingstab. Egal wie man sie bezeichnet – es geht immer um jene praktische Trainingsstäbe, die man mit minimaler Bewegung in Schwingung bringt sowie hält und die bei regelmäßiger Anwendung eine bemerkenswerte Stärkung der Tiefenmuskulatur (die sonst nur durch wenige Maßnahmen wie etwa Pilates angesprochen wird) im Bereich des Oberkörpers erzielen können. weiterlesen »


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Wer geschwollene Füße am eigenen Leib erlebt hat, der weiß, dass längeres Sitzen das Problem nicht gerade lindert. Stattdessen kann zum Beispiel Bewegung helfen.

Für geschwollene Füße nicht gerade förderlich: High Heels © flickr.com / KerriRae

Insbesondere warme Temperaturen können den Körper in einem hohen Maß belasten. Dann kann es beim Vorliegen einer Venenschwäche auch passieren, dass geschwollene Füße auftreten – ein Phänomen, das mir selbst leider nicht ganz fremd ist.

Die unangenehm spannenden Schwellungen begrenzen sich meist nicht nur auf die Füße, sondern können auch die Knöchel und die Waden umfassen. Da sich die Beine dadurch auch schwerer anfühlen, neige ich persönlich dann gerne dazu, sie möglichst wenig zu bewegen – obwohl das nicht unbedingt die beste Maßnahme gegen geschwollene Füße ist. weiterlesen »


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Manuelle Lymphdrainage

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Nicht nur im Wellnessbereich wird die manuelle Lymphdrainage seit einiger Zeit als wohltuende und entlastende Drucktechnik angewandt. Auch bei Krankheiten, die eine Entstauungstherapie notwendig machen, wird sie erfolgreich eingesetzt.

Wasser © flickr.com / Darwin BellDas Lymphsystem haben wir bereits in Hinblick auf die Blutegeltherapie und das Body Wrapping kurz kennen gelernt. Einen besonders hohen Stellenwert nimmt es allerdings im Bereich der manuellen Lymphdrainage ein, auf welche ich nachfolgend kurz zu sprechen kommen möchte:

Auch wenn uns der Begriff der „Lymphdrainage“ im Alltag immer wieder begegnet, wissen nur wenige, was tatsächlich dahinter steckt. Auch mir ging es so. Da man zwecks Lymphdrainage zu einem speziell geschulten Masseur oder Physiotherapeuten gehen muss, nahm ich zunächst an, dass es sich dabei um eine Art Massage handeln könnte.

Tatsächlich handelt es sich bei der manuellen Lymphdrainage aber um keine Massage im eigentlichen Sinne, da hiermit keine Mehrdurchblutung bewirkt werden möchte. Vielmehr ist die Lymphdrainage eine physikalische Therapieform, bei der mit kreisförmigen Verschiebe- und Drucktechniken auf der Haut und Unterhaut eine Erhöhung des Flüssigkeitstransports erzielt werden soll. weiterlesen »


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Während Entdeckungstouren durch die Natur können sich Brennesseln bei Hautkontakt als lästiges Übel erweisen. Als Heilpflanzen helfen sie hingegen bei einer Vielzahl von Beschwerden und eignen sich insbesondere zur Durchspülungstherapie.

Tee © flickr.com / prakhar

Schon vor einiger Zeit stellte ich fest: Der Körper lässt sich mit der Brennnessel natürlich entgiften und entwässern.

Brennessel kann zum Beispiel den Stoffwechsel aktivieren. Für die entwässernde Wirkung der Pflanze sorgen vor allem die darin enthaltenen Kaliumsalze. Mehr zu den Eigenschaften der Brennessel ist beispielsweise hier nachzulesen.

Will man sich also mit Hilfe der Brennessel etwas Gutes tun, so kann man sich entweder der im Handel erhältlichen Dragees, Brausetabletten, Frischpflanzensäfte, Fertigteemischungen etc. bedienen oder eigenen Brennesseltee aufbrühen. weiterlesen »


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Fitness vorm Fernseher

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Fitness und Fernsehen muss kein unvereinbarer Widerspruch sein. Ich habe festgestellt, dass man auch während des Ansehens seiner Lieblings-TV-Serie sportlich sein kann.

Radeln © flickr.com / colrosDer Frühling lässt auf sich warten – und mein sportlicher Eifer leider auch.
Doch das ungemütliche Wetter sollte für mich keine Ausrede sein, nicht trotzdem mal hin und wieder die Haxen zu schwingen bzw. meinen gesamten (immer noch wintermüden) Körper in Bewegung zu setzen.

Und ich habe in den letzten Tagen eine tolle Entdeckung gemacht: Auch während des Fernsehens lässt es sich kräftig vor sich hinsporteln.

So kann man zum Beispiel in gesunder Entfernung vom Fernseher eine Trainingsmatte auf den Boden legen und sich darauf niederlassen, um während des Ansehens seiner Lieblings-Soap Gymnastik oder Übungen á la Pilates zu vollführen.

Damit erschöpfen sich die Möglichkeiten der ‚Fernsehfitness’ aber noch nicht. weiterlesen »


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Seit langem gilt die Kamille als bewährtes Hausmittel bei Entzündungen im Magen-Darm-Trakt. Doch die ansehnliche Pflanze, die mittlerweile in ganz Europa verbreitet ist, kann noch mehr.

Kamille © flickr.com / Stevie-B

Es ist mal wieder Zeit für einen kleinen Blick in die Welt der Heilpflanzen.

Nachdem ich mich zuletzt dem Weißdorn und seinen ‚herzensguten’ Eigenschaften gewidmet habe, möchte ich meinen Blick heute wieder verstärkt auf die Region rund um das Sonnengeflecht richten – und damit auch auf die Kamille, die bereits seit langem als bewährte Heilpflanze bei Magen-Darm-Beschwerden und Co. gilt:

Die Echte Kamille, auch als Matricaria chamomilla oder Matricaria recutita bekannt, entstammt der Familie der Korbblütler. Die einst nur in Süd- und Osteuropa verbreitete Pflanze ist heute in weiten Teilen Europas und Westasiens vorzufinden. Die Pflanze mit dem charismatischen Duft erreicht Wuchshöhen von bis zu 50 Zentimetern und kommt mit weißen Zungenblüten und gelben Röhrenblüten daher.

1987 wurde die Echte Kamille zur Heilpflanze des Jahres gewählt. Dies verwundert kaum, wenn man sich das Wirkspektrum der Pflanze anschaut:

Innerlich -  z.B. als Tee – angewendet kann Kamille nicht nur Magen-Darm-Entzündungen, Krämpfe und Blähungen vermindern, sondern beispielsweise auch Menstruationsbeschwerden abmildern.
Von außen – etwa in Form von Salben – angewandt hat sich die Pflanze indes schon oft bei Haut- und Schleimhautentzündungen und Mund-Rachen-Erkrankungen bewährt.
Ätherisches Öl, Matricin sowie Flavonoide sorgen dafür, dass die Kamille so effektiv ist.

Allerdings gilt zu beachten, dass Kamillen-Produkte nicht in die Augen gelangen sollten, da dies zu Reizungen führen kann. Auch sollte die Pflanze nicht bei einer Allergie gegen Korbblütler angewandt werden.

Weitere Informationen zur Echten Kamille sind beispielsweise hier zu finden.


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