Swingstick Mini – Auch für die Beine gut

Der Swingstick ist bei mir bereits seit einigen Monaten im Einsatz. Aber erst vor kurzem habe ich herausgefunden, dass der flexible Stab auch für die Beine gut sein kann.

So, es ist mal wieder an der Zeit für etwas Bewegung!

Also los, rauf auf die Haxen, sich locker gemacht und losgeturnt. Wobei: Es geht auch anders. Ich habe nämlich herausgefunden, dass ich meinen biegsamen Swingstick – den süßen, kleinen Mini, von dem ich bereits mehrfach berichtet habe – auch wunderbar im Sitzen benutzen kann: Als ‚expanderartiges‘ Übungsgerät für meine Beine.

Und zwar gehe ich zum Trainieren meiner Beinmuskulatur mit dem Swingstick Mini wie folgt vor:

Während ich auf einem Stuhl oder dergleichen sitze, biege ich den kleinen Swingstick in eine U-Form und klemme ihn mir anschließend zwischen meine Schenkel. Dabei sitzt der Schwungstab so, dass meine Beine möglichst nur von seinen beiden gepolsterten Enden berührt werden, damit nicht allzu viel schmerzhafter Druck entsteht.

Um den Beinen nun ein kleines Training zu gönnen, muss ich eigentlich gar nicht mehr viel tun – eigentlich muss ich nur dem Druck der Biegungsfeder innerhalb des Mini-Swingsticks standhalten und meine Muskeln soweit bemühen, dass der Stick weiterhin zusammen gedrückt bleibt. Zunächst erscheint dies sehr einfach, nach einer Zeit wird die Sache allerdings recht anstrengend. Will ich die Anstrengung für meine Beinmuskeln noch etwas erhöhen, spreize ich die Schenkel ein wenig, um sie anschließend gegen den Druck des Swingsticks wieder zu schließen.

Das Schönste daran: Man kann diese Übung machen, während man im Fernsehen einen spannenden Film schaut oder ein gutes Buch liest. 🙂

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