Der Schwingstab Mini macht mir noch immer große Freude. Ich setze ihn mittlerweile hauptsächlich als softe Hantel ein. Es folgt ein Einblick in meine Übungen für die Arme, Teil 2.
So, es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung…
… die bei mir oft mit der Verwendung meines Mini-Swingsticks einhergeht.
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit meine Übungen für die Arme (1) präsentiert habe, möchte ich heute wieder einen kleinen Einblick in mein persönliches Training mit dem praktischen Teil geben.
Diesmal soll es wieder um die Arm-Partie gehen. Im Laufe der Zeit habe ich nämlich festgestellt, dass man den Schwingstab Mini aufgrund seiner kompakten Form und seines relativ hohen Gewichts (soweit ich weiß wiegt er über einen halben Kilo) ganz prima als softe Hantel einsetzen kann - eine Entdeckung, die mich zu den nachfolgenden Übungen für die Arme gebracht hat. weiterlesen »
Mit dem Schwingstab Mini hantiere ich noch immer liebend gerne herum. Mit Hilfe des effektiven kleinen Geräts vollführe ich beispielsweise täglich meine Übungen für die Brust.
Noch immer ist der Schwingstab Mini eins jener Geräte, die ich zu Hause nicht missen möchte. Nachdem ich zuletzt einen Einblick in meine Trainingsgewohnheiten - speziell in meine Übungen für die Arme - lieferte, möchte ich nun meine liebsten Übungen für die Brust vorstellen.
Bevor ich allerdings so richtig mit dem Schwingstab Mini loslege, gilt immer: Aufwärmen! Ich stretche mich also erst einmal ordentlich durch und lockere meine Muskeln auf.
Dann geht es los mit den Übungen für die Brust (für die wiederum gilt: Nachmachen auf eigene Gefahr!): weiterlesen »
Den Schwingstab Mini nenne ich seit mehreren Wochen mein Eigen. Mit ihm kann ich z.B. meine Übungen für die Arme machen.
Auch wenn es draußen im Moment ganz schön heiß ist - etwas Bewegung muss einfach sein!
Glücklicherweise macht mir das Training mit meinem Schwingstab Mini nach wie vor viel Spaß. Schön ist auch, dass ich mit dem portablen Stab nicht ortsgebunden bin. Wenn ich ihn mit ins Freie nehmen und dort die Kraft der Farben des sonnendurchflutenden Umlands genießen möchte, kann ich das ohne Probleme tun.
Am Liebsten setze ich den kleinen Swingstick für die Stärkung meiner Arme ein. Da die beigelegte Übungsanleitung leider kaum etwas hergibt, habe ich mir mittlerweile meine eigenen Schwing-Positionen ausgeguckt.
Bevor ich mit den Übungen für die Arme loslege, nutze ich den Swingstick Mini für auflockernde Stretching-Moves. Dann gehe ich - ein Laie auf dem Gebiet des Sports (es gilt also: Nachmachen auf eigene Gefahr!) - so vor:
1. Standfest hinstellen, die Beine etwa auf Hüftbreite auseinander. Den Stab zunächst mit der rechten Hand etwa auf Körpermitte senkrecht halten, den Arm etwas ausstrecken und schwingen. Anschließend mit links wiederholen.
Was sich easy anhört, wird für mich spätestens nach 15 Sekunden zu einem Kraftakt. Über 20 Sekunden komme ich selten hinaus.
2. (Erfordert hohe Decken:) Standfest hinstellen, die Beine immer noch auf Hüftbreite. Aus der vorigen Position heraus den rechten Arm nach oben ausstrecken (ihn dabei nicht zu weit nach hinten beugen) und den Stab schwingen lassen. Mit dem linken Arm wiederholen.
Ich empfinde diese Übung als noch anstrengender als die vorgenannte und halte sie selten länger als 15 Sekunden durch.
3. Standfest und hüftbreit bleiben. Aus der Position der ersten Übung heraus lasse ich den rechten Arm mit dem Swingstick Mini nun parallel neben meinen Oberschenkel sinken. Der Stab zeigt waagerecht zum Boden - ich schwinge. Und wiederhole die Prozedur anschließend mit links.
Auch diese Übung für die Arme empfinde ich als ziemlich anstrengend, so dass ich kaum mehr als 15 Sekunden am Stück schaffe.
Obwohl ich die geschilderten Übungen für die Arme nur relativ kurz durchhalten kann, haben sie bei mir schon zu einer Straffung und Stärkung von Haut und Muskeln geführt.
Ein kleiner Schwingstab dient mir seit einigen Wochen zur Ertüchtigung meines Oberkörpers. Heute möchte ich ein paar meiner Erfahrungen mit dem Mini preisgeben.
Manchmal nennt man sie „Swingstick“, manchmal auch eingedeutscht Schwung- oder Schwingstab. Egal wie man sie bezeichnet – es geht immer um jene praktische Trainingsstäbe, die man mit minimaler Bewegung in Schwingung bringt sowie hält und die bei regelmäßiger Anwendung eine bemerkenswerte Stärkung der Tiefenmuskulatur (die sonst nur durch wenige Maßnahmen wie etwa Pilates angesprochen wird) im Bereich des Oberkörpers erzielen können. weiterlesen »
Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Yoga-Übungen. Die Stellung kann beispielsweise die Flexibilität des Rückens stärken und Arme, Beine und Po kräftigen.
Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung – zum Beispiel in Gestalt von Yoga.
Heute möchte ich mein Augenmerk auf die Übung Chakrasana, die auch das Rad genannt wird, richten.
Das Rad hat ein wenig Ähnlichkeit mit der Stellung Ustrasana, das Kamel, die manchmal ebenfalls als Chakrasana bezeichnet wird.
Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Übungen des Yoga, die vor allem von Fortgeschrittenen ausgeführt werden und an die sich Anfänger nur nach und nach herantasten sollten. Menschen mit Rückenschmerzen, Augenkrankheiten und schweren Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten vorsichtshalber lieber von der Übung absehen.
Richtig ausgeführt kann sie zum Beispiel den Rückenbereich flexibel halten und den Nacken entspannen. Außerdem vermag sie die Muskeln der Arme, der Beine, des Rückens und des Pos zu stärken. Darüber hinaus kann Chakrasana vitalisierend wirken. weiterlesen »
Sit-Ups sind out. Crunches sind in. Die kürzeren Bewegungen sollen nicht nur wesentlich sanfter für den Rücken, sondern auch ähnlich effektiv für die Bauchmuskulatur sein.
Je näher der Sommer rückt, umso mehr gerät die Bauchpartie ins Rampenlicht.
Insbesondere Ästheten und Körperbewusste tun sich nun so manche harte Übung an, um ihre Bauchmuskeln wieder ordentlich in Schwung zu bringen. Während zum Beispiel verschiedene Pilates-Übungen oder die Yoga-Stellung Paschimothanasana auf das Training der Bauchpartie abzielen, wird sich vieler Orten auch noch mit Hilfe von Sit-Ups zum begehrten „Six Pack“ gequält. – Doch es geht auch einfacher: mit Crunches.
Bei den Crunches - auch als Bauchpressen bekannt - handelt es sich um Muskelübungen, die vom Ablauf her zwar an Sit-Ups (Rumpfbeugen) erinnern, alles in allem aber wesentlich sanfter zum Rücken und zur Wirbelsäule und dennoch effektiv sind. weiterlesen »
Der Frühling ist da – und das nicht nur auf dem Kalender. Nun heißt es ausrangieren, neu sortieren und natürlich putzen. Mit einem simplen Hilfsmittel macht der Frühjahrsputz gleich viel mehr Freude.
Nun da uns die Sonne endlich des Öfteren entgegenlacht und der Frühling auch kalendarisch eingeläutet worden ist, steht wieder der große Frühjahrsputz bevor.
Denn schließlich wünscht man sich, dass in den eigenen vier Wänden alles blitzt und blinkt – vor allem jetzt, weil die Sonne nicht nur mehr Licht ins Heim bringt, sondern es in Kürze auch wieder länger hell sein wird.
Putzen und Ordnung schaffen stehen also auf dem Programm. Geht man allerdings allzu verbissen ans Werk, wird das große Reinemachen schnell zur Belastungsprobe – für Körper und Nerven.
Weitaus entspannender kann der Frühjahrsputz hingegen ausfallen, wenn man ihn als sportliche Übung, vielleicht sogar als nützliches Fitnesstraining, ansieht. weiterlesen »
Er ist lästig, aber leider auch absolut notwendig: der Abwasch. Ich habe nun einen interessanten Weg für mich gefunden, wie mir die Spülarbeit bedeutend spaßiger von der Hand geht.
Nachdem ich erst vor kurzem über Fitness vorm Fernseher nachgedacht habe, möchte ich heute ein paar meiner eigenen Erfahrungen zur Versüßung des täglichen Abwaschs einbringen:
Leider muss die regelmäßige Arbeit an der Spüle sein – nur diejenigen, die einen elektronischen Geschirrspüler haben, brauchen ihre Hände nicht mehr in Spülwasser baden.
Auch ich spüle manuell – und bin auch nicht unbedingt eine Freundin der recht lästigen, aber eben ultranotwendigen Prozedur. Neulich bin ich aber durch Zufall darauf aufmerksam geworden, dass ich mir den Abwasch mit einem ganz einfachen Mittel viel vergnüglicher gestalten kann. Wie? Ganz einfach:
Mit Musik! Es ist kaum zu glauben, wie sich meine Stimmung hebt, wenn ich während des Spülens die Klänge meines MP3-Players in den Ohren spüre – wenn ich mal keine Ohrhörer tragen möchte, dann schalte ich einfach die Stereoanlage ein.
Die Musik bewirkt zweierlei: Zum einen fühle ich mich bedeutend wohler und entspannter. Zum anderen kommt, insbesondere bei schnellen Songs, jede Menge Bewegung in die sonst so starre Spülarbeit – ja, in meinem Fall avanciert der Abwasch in den meisten Fällen regelrecht zu einem kleinen Workout für den Körper.
Und wenn ich dann so tänzelnd vor und in der Spüle herumhantiere, scheine ich das schmutzige Geschirr - wie ich finde - gleich viel schneller säubern zu können. Anscheinend spüle ich dann im Takt der (in meinem Fall stets recht schnellen) Musik, bin also nicht nur beträchtlich besserer Laune, sondern auch viel effizienter als ohne die beschwingenden Klänge. ![]()
Fitness und Fernsehen muss kein unvereinbarer Widerspruch sein. Ich habe festgestellt, dass man auch während des Ansehens seiner Lieblings-TV-Serie sportlich sein kann.
Der Frühling lässt auf sich warten – und mein sportlicher Eifer leider auch.
Doch das ungemütliche Wetter sollte für mich keine Ausrede sein, nicht trotzdem mal hin und wieder die Haxen zu schwingen bzw. meinen gesamten (immer noch wintermüden) Körper in Bewegung zu setzen.
Und ich habe in den letzten Tagen eine tolle Entdeckung gemacht: Auch während des Fernsehens lässt es sich kräftig vor sich hinsporteln.
So kann man zum Beispiel in gesunder Entfernung vom Fernseher eine Trainingsmatte auf den Boden legen und sich darauf niederlassen, um während des Ansehens seiner Lieblings-Soap Gymnastik oder Übungen á la Pilates zu vollführen.
Damit erschöpfen sich die Möglichkeiten der ‚Fernsehfitness’ aber noch nicht. weiterlesen »
Zu mehr Flexibilität im Rücken-, Brust- und Beinbereich kann die Yoga-Position Supta Vajrasana verhelfen.
Nachdem wir uns in Sachen Yoga zuletzt die Haltung Vajrasana etwas näher angesehen haben, soll es heute mit Supta Vajrasana weitergehen, einer Position, die auch als schlafender oder abgelegter Diamantsitz bekannt ist.
Supta Vajrasana erinnert als vollendete Haltung ein wenig an Matsyasana, das wir bereits in der Yoga Übung bei Verspannungen kennengelernt haben und kann zum Beispiel an Halasana oder Padahasthasana angeschlossen werden.
Die Effekte von Supta Vajrasana können vielfältig sein: weiterlesen »