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Archiv: Bewegung

Fitness vorm Fernseher

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Fitness und Fernsehen muss kein unvereinbarer Widerspruch sein. Ich habe festgestellt, dass man auch während des Ansehens seiner Lieblings-TV-Serie sportlich sein kann.

Radeln © flickr.com / colrosDer Frühling lässt auf sich warten – und mein sportlicher Eifer leider auch.
Doch das ungemütliche Wetter sollte für mich keine Ausrede sein, nicht trotzdem mal hin und wieder die Haxen zu schwingen bzw. meinen gesamten (immer noch wintermüden) Körper in Bewegung zu setzen.

Und ich habe in den letzten Tagen eine tolle Entdeckung gemacht: Auch während des Fernsehens lässt es sich kräftig vor sich hinsporteln.

So kann man zum Beispiel in gesunder Entfernung vom Fernseher eine Trainingsmatte auf den Boden legen und sich darauf niederlassen, um während des Ansehens seiner Lieblings-Soap Gymnastik oder Übungen á la Pilates zu vollführen.

Damit erschöpfen sich die Möglichkeiten der ‚Fernsehfitness’ aber noch nicht. weiterlesen »


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Zu mehr Flexibilität im Rücken-, Brust- und Beinbereich kann die Yoga-Position Supta Vajrasana verhelfen.

Supta Vajrasana © flickr.com / balusssNachdem wir uns in Sachen Yoga zuletzt die Haltung Vajrasana etwas näher angesehen haben, soll es heute mit Supta Vajrasana weitergehen, einer Position, die auch als schlafender oder abgelegter Diamantsitz bekannt ist.

Supta Vajrasana erinnert als vollendete Haltung ein wenig an Matsyasana, das wir bereits in der Yoga Übung bei Verspannungen kennengelernt haben und kann zum Beispiel an Halasana oder Padahasthasana angeschlossen werden.

Die Effekte von Supta Vajrasana können vielfältig sein: weiterlesen »


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Vajrasana: Der Diamantsitz

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Im Diamantsitz lässt es sich gut entspannen oder meditieren. Allerdings ist die recht anspruchsvolle Haltung nicht für Menschen mit Knieschäden geeignet.

Vajrasana © flickr.com / balusssVielleicht geht es manchen Lesern so wie mir: Die Feiertage waren nicht nur schön besinnlich, sondern kamen auch mit vielen schmackhaften Speisen daher.
Für mich heißt das: Ich muss nun unbedingt etwas für meine Linie tun und wende mich aus diesem Grunde wieder verstärkt dem Thema Yoga zu.

Da ich nach all den gemächlichen Tagen nicht mit einer übermäßig strapaziösen Übung beginnen möchte, habe ich mir diesmal Vajrasana, den Diamantsitz, herausgesucht, eine Stellung, die auch als Fersensitz oder Donnerkeil bekannt ist und welche darüber hinaus die Ausgangsposition für andere Yoga-Haltungen wie beispielsweise Ustrasana darstellen kann.

Körperlich eignet sich Vajrasana zur Entspannung der Fußknöchel und Dehnung der oberen Schenkel. Darüber hinaus fördert die Übung die Biegsamkeit der Knie und wird bei beginnenden Krampfadern oft als wohltuend empfunden.
Geistig kann der Diamantsitz indes beruhigend wirken und zur Meditation genutzt werden.

Nicht anwenden sollte man Vajrasana, wenn man unter Knieproblemen leidet. Außerdem kann es sein, dass während der Übung die Füße einschlafen. Dies kann aber verhindert werden, indem man bei der Durchführung ein Kissen oder einen Hocker hinzuzieht.

Der Ablauf von Vajrasana ist in etwa so zu beschreiben: Man kniet, die Zehenspitzen zeigen nach hinten, die Fersen liegen nebeneinander, berühren sich nicht. Nun setzt man sich langsam auf die Fersen und richtet den Oberkörper dabei so auf, dass der Rücken gerade bleibt. Die Hände können nun entspannt auf den Oberschenkeln ruhen, während der Geist derweil komplett abschalten darf.
Wem meine Beschreibung des Asanas noch nicht ganz ausreicht, dem kann vielleicht z.B. diese hier weiterhelfen.

Sollte man nach der Durchführung des Diamantsitzes noch Lust, Laune und / oder Bedarf haben, könnte man sich im Anschluss - vielleicht sogar direkt aus dieser Pose heraus - auch ruhig noch um sein Sonnengeflecht kümmern.


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Eigentlich ist Padahasthasana kaum etwas anderes als Paschimothanasana im Stehen. So fördert beispielsweise auch dieses Asana die Flexibilität der Wirbelsäule und der Beinsehnen.

Padahasthasana © flickr.com / gbSkIch habe mich schon lange nicht mehr dem Thema Yoga gewidmet, nicht wahr? Schande über mich – Schuld ist ganz gewiss die gemeine Gemütlichkeit der Weihnachtszeit mitsamt all ihrer Leckereien… Leckereien, die meine Gedanken hauptsächlich um mein Sonnengeflecht kreisen lassen.

Doch fort mit all der Muße und auf zu einer neuen Übung! Lasst mich euch heute ein wenig über Padahasthasana erzählen, das auch als stehende Vorwärtsbeuge oder Fuß-Kopf-Übung bekannt ist und uns bereits in den Yogaübungen gegen Rückenschmerzen begegnet ist:

Im Grunde handelt es sich bei Padahasthasana um kaum etwas anderes als Paschimothanasana (Vorwärtsbeuge) im Stehen. Es verwundert also nicht, dass die stehende Vorwärtsbeuge ähnliche Wirkungen wie Paschimothanasana aufweist. So kann Padahasthasana zum Beispiel die Taille schlank und beweglich und die Wirbelsäule biegsam machen. Außerdem dehnt die Übung die Bein- und Gesäßmuskeln sowie die Beinsehnen, insbesondere in den Kniekehlen. Darüber hinaus vermag das Asana zu vitalisieren und erfrischen.
Sofern man unter Rückenbeschwerden leidet, sollte man aber lieber von der Vorwärtsbeuge absehen oder unter Umständen eine milde Variation ausprobieren.

Doch genug der langen Vorreden, der Ablauf der Übung geht ungefähr so: weiterlesen »


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Karnapidasana

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Die Yoga-Stellung Karnapidasana kann Ohrenprobleme lindern und die Beweglichkeit im Rücken stärken.

Nachdem ich mich in meinen letzten Beiträgen vorwiegend dem Thema Entspannung gewidmet habe, möchte ich euch nun mal wieder zu ein wenig Bewegung motivieren.

Lasst uns dazu an die Yoga-Übung Halasana (Pflug) anknüpfen und uns eine aus dieser Position heraus durchführbare Stellung namens Karnapidasana etwas näher anschauen: weiterlesen »


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Shalabhasana: Die Heuschrecke

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Anspruchs- und wirkungsvoll: Shalabhasana stärkt die Muskeln im Rücken und Po-Bereich. Außerdem kann sich die Stellung positiv auf manche innere Organe auswirken.

So, nachdem wir uns in letzter Zeit vor allem mit effektiver Hautpflege, gesunder Ernährung und ‚hausgemachten’ Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen, beschäftigt haben, ist es nun wieder an der Zeit, den Körper zu stärken – zum Beispiel in Gestalt von Shalabhasana. weiterlesen »


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Halasana: Der Pflug

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Der Pflug ist ein anspruchsvolles Asana, das viel Übung erfordert und gesundheitliche Eignung voraussetzt. Wenn Halasana verantwortlich durchgeführt wird, kann es aber auch sehr viel geben.

Nachdem ich mich in meinen letzten beiden Beiträgen vorrangig mit dem Thema „Ernährung für ein gutes Wohlbefinden“ beschäftigt habe, möchte ich heute wieder ein wenig tiefer in die Welt des Yoga vordringen.

Nachdem wir uns bereits Übungen wie das Sonnengeflecht, das Kamel oder die Kerze näher angesehen haben, sollten wir am besten direkt an die letztgenannte Position anknüpfen und uns heute Halasana, dem Pflug, widmen. weiterlesen »


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Ustrasana: Das Kamel

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Ustrasana ist ein Asana, das man nur mit viel Übung und Geduld durchziehen kann. Doch hat man sich erst einmal in die Position hineingetastet, wird man gar nicht mehr auf sie verzichten wollen, denn sie dehnt den Brustkorb und öffnet Herz und Geist.

Ustrasana © flickr.com / judepics

Genug der Schlemmerei! Nachdem ich euch letzte Woche noch meine Vorliebe für Mozzarella mit Tomate vorgestellt habe, möchte ich mich heute wieder dem Yoga widmen und euch Ustrasana, das Kamel, präsentieren.

Ustrasana ist eine Übung für Fortgeschrittene und sollte am Besten nur unter Anleitung eines erfahrenen Lehrers durchgeführt werden. Äußerlich erinnert das Asana an einen Kamelsrücken. Innerlich sorgt es insbesondere für die Dehnung des Brustkorbs und kann außerdem das Herz - aber auch den Geist und die Seele - öffnen.

Der Ablauf der Übung ist in etwa so in Worte zu fassen: weiterlesen »


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Bereits im schulischen Sportunterricht wurde der ein oder andere mit der „Kerze“ als Kräftigungs- und Balanceübung konfrontiert. Führt man den Schulterstand regelmäßig aus, kann er sogar positiven Einfluss auf die Gesundheit nehmen.

Schulterstand © flickr.com / gbSkWas vielen als so genannte „Kerze“ bereits in der Schule oder im Gymnastikverein untergekommen ist, zählt im Yoga zu den Asanas:

Sarvangasana, auch der Schulterstand genannt, eignet sich als Anschlussübung zu Shirshasana, dem Kopfstand, und kann auf den Körper und die Seele in vielerlei Hinsicht positiven Einfluss nehmen.

Der Übung wird zum Beispiel ein Nutzen für die Schilddrüse nachgesagt. Auch soll sie einen positiven Effekt auf den Magen-Darm-Trakt haben und sogar bei Ausschlag helfen.
Darüber hinaus sind Yogis davon überzeugt, dass Sarvangasana eine ganzheitliche Erfrischung von Körper und Seele bewirken kann. Mit der Übung vermag der Praktizierende demnach Lebenskraft und Selbstbewusstsein zu ‚tanken’.

Die Durchführung des Schulterstands lässt sich in etwa so zusammenfassen: weiterlesen »


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Die einbeinige Vorwärtsbeuge, Janu Shirasana, eignet sich als Anschlussübung von Paschimothanasana.

Janu Shirasana © flickr.com / j / f / photosIm Hatha Yoga bietet sich als nachfolgendes Asana auf Paschimothanasana die einbeinige Vorwärtsbeuge - Janu Shirasana - an.

Janu Shirasana ähnelt Paschimothanasana, der wesentliche Unterschied liegt aber darin, dass man während der Übung nur ein Bein streckt, über welches der Oberkörper gebeugt wird, während das andere Bein angewinkelt daneben liegt.

Die einbeinige Vorwärtsbeuge stärkt den unteren Rücken, fördert die Flexibilität in den Beinen und macht die Hüfte beweglicher.

Janu Shirasana läuft wie folgt ab:

Zunächst wird das rechte Knie lose angewinkelt, das linke liegt ausgestreckt auf dem Boden. Man atmet ein, während man die Arme hebt. Dann beugt man sich langsam hinab, umgreift den linken Fuß und atmet dabei aus. In dieser Position verharrt man mindestens eine Minute. Anschließend verfährt man ebenso mit dem anderen Bein.

Falls jemand Probleme hat, sich die Übung bildlich vorzustellen:
Hier auf Yoga-Welten.de findet sich eine anschauliche Zeichnung, die verdeutlicht, wie die Übung auszusehen hat.


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