Die Thai Massage hat eine jahrtausendalte Tradition, die für die exotische Entspannung sorgt. Bei der Massage harmonieren Elemente aus dem Yoga und der traditionellen chinesischen Medizin.

Eine Thai Massage kann Verspannungen lockern und damit Schmerzen im Rücken, aber auch anderen Körperregionen mindern. Auch bei Kopfschmerzen, Magenproblemen und selbst seelischen Problemen ist eine Thai Massage äußerst empfehlenswert. weiterlesen »
Mit Gesichtsyoga tut man sich gleich zweierlei Gutes: Die Face Gymnastik kann nicht nur für weniger Falten, sondern auch für mehr Entspannung sorgen.
Unser Gesicht – dabei handelt es sich in der Regel um das Hautareal, das wir so gut wie 24 Stunden am Tag der Umwelt preisgeben. Egal ob im Sommer oder im Winter: Unsere Gesichtshaut liegt immer frei und muss mit allen möglichen klimatischen Wetterverhältnissen fertig werden.
Und selbst wenn wir unser Gesicht mit der richtigen Hautpflege nähren und schützen, sind da doch auch immer noch einige andere Faktoren, die unserer Gesichtshaut Schaden zufügen können, wie zum Beispiel Nikotin, Schminke, Stress, ein unterversorgter Flüssigkeitshaushalt oder einfach der Lauf der Zeit.
Gesichtsyoga: Entspannt gegen die Falten
Zwar kann man Fältchen und anderen Zeichen des Alterns mit Crèmes, Tinkturen oder sogar einem Chirurgen auf den Leib rücken bzw. sich ein eventuell vorhandenes Doppelkinn einfach wegspritzen lassen. Doch lässt es sich nicht nur günstiger, sondern auch entspannter gegen hängende Mundwinkel, Krähenfüße und Co. vorgehen – mit Gesichtsyoga.
Weniger Falten, mehr Entspannung
Gesichtsyoga soll die Muskeln im Gesicht trainieren und für Spannung und Entspannung in den richtigen Momenten sorgen. Wer Yoga für das Gesicht betreibt, wird zwar nicht bis in alle Ewigkeit faltenfrei bleiben. Die Entstehung von Mimikfalten soll sich bei regelmäßiger Anwendung jedoch sichtbar verzögern lassen. Und selbst bereits vorhandene Fältchen können mit Gesichtsyoga verringert werden. Außerdem soll Gesichtsyoga nicht nur für entspannte Gesichtsmuskeln, sondern auch für die Entspannung des gesamten Körpers sorgen können.
P.S. Und wie es aussieht, hat sich Gesichtsyoga auch schon bis nach Hollywood herumgesprochen, wie z.B. dieser Bericht hier zeigt.
Bei “Wii Fit Plus” habe ich jede Menge Lieblingsübungen. Eine von diesen ist auch die Yoga-Pose “Stuhl”. Nachfolgend möchte ich meine Erfahrungen mit der Übung schildern.
So, nachdem ich es zuletzt etwas lässiger angehen ließ, soll heute wieder das Thema Bewegung im Zentrum meiner Aufmerksamkeit stehen.
Da mir der Sinn gerade aber nicht nach strapaziöser Aerobic steht, möchte ich es lieber ruhiger angehen lassen mit einer Pose aus dem Bereich des Yoga und dementsprechend über meine Erfahrungen mit der “Wii Fit Plus”-Übung “Stuhl” berichten. weiterlesen »
Bei “Wii Fit Plus” habe ich einige Lieblingsübungen. Eine davon ist zum Beispiel die “Palme”. Nachfolgend möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit der Yoga-Pose schildern
Nach ein paar Ausflügen in andere (nicht minder interessante) Wellness-Bereiche soll es heute ebenso freudig wie straff mit dem Thema Bewegung weitergehen.
Und da ich nach wie vor sehr gern mein Balance Board besteige, um mich den Fitness-Übungen meiner “Wii Fit Plus”-Scheibe zu widmen, möchte ich heute über meine Erfahrungen mit der darauf enthaltenen Yoga-Position “Palme” berichten. weiterlesen »
Mit Eye-Yoga lässt sich in Minutenschnelle gegen den Augen-Stress vorgehen. Da man hierfür nicht zu ausladenden Leibesübungen antreten muss und kaum Platz braucht, kann man fast überall für eine Entspannung des Sichtfelds sorgen.
Die Augen sind nicht nur immens wichtige Organe unseres Körpers, sondern stehen auch fast immer unter einem enormen Stress. Das hat diverse Ursachen: Das ständige Vorhandensein von künstlichem Licht, die oft obligatorische Dauersichtung des Computermonitors und der meist liebgewonnene Blick in die Fernsehröhre sind einige davon.
Und auch diverse Körper- und Raumsprays, egal ob zur Beduftung, Glättung oder Härtung, sowie verschiedene Schminktools, die mit Wimpern, Lidern und Co. in Kontakt kommen, tun unseren Augen nicht gerade gut. Zwar lässt sich auf empfindlicher Haut spezielles Augen-Make-Up verwenden, doch schaltet das die vorgenannten Technik-Stressfaktoren leider auch nicht aus. weiterlesen »
Die “Wii Fit Plus”-Übung “Held” erfordert einen guten Gleichgewichtssinn und ein Maximum an Körperbeherrschung. Nachfolgend möchte ich meine Erfahrungen mit der Pose schildern.
Es wird mal wieder Zeit für mehr Bewegung! Und die hole ich mir am Liebsten, indem ich meine Wii-Konsole anwerfe, die Disc von “Wii Fit Plus” einschiebe und mein Balance Board besteige. weiterlesen »
Bei “Wii Fit Plus” ist die Übung “Stehendes Knie” fester Bestandteil meines täglichen Programms. Nachfolgend berichte ich über meine Erfahrungen mit der Yoga-Pose.
Ich möchte abermals auf meine Erfahrungen mit “Wii Fit Plus” von Nintendo zu sprechen kommen und mich diesmal der Übung “Stehendes Knie” widmen. Wie schon die kürzlich besprochene Haltung “Halbmond” zählt auch “Stehendes Knie” zur Yoga-Sektion des Wii-Spiels.
“Wii Fit Plus”: Stehendes Knie
Die Übung “Stehendes Knie” erfordert jede Menge Balance und soll unter anderem die Schenkel festigen. Sie wird wie folgt durchgeführt: Zunächst steht man auf dem rechten Bein, während man das linke Knie umfasst und den angewinkelten Schenkel im ruhigen Atemrhythmus mehrmals in Richtung Körper zieht und wieder lockert. Dann wird dieselbe Prozedur auf dem linken Bein stehend wiederholt. Während man die Position “Stehendes Knie” durchführt, checkt das Balance Board die Haltung und merkt in Gestalt des virtuellen Trainers eventuelle Mängel an. weiterlesen »
Bei “Wii Fit Plus” macht mir vor allem die Yoga-Pose “Halbmond” große Freude. Nachfolgend möchte ich meine bisherigen Erfahrungen mit der Übung schildern.
Vor ein paar Wochen hatte ich bereits geschildert, dass ich im Besitz von “Wii Fit Plus” bin und mich dem Training mit diesem Programm (fast) täglich hingebe.
Insbesondere Übungen aus dem Bereich des Yoga haben es mir bei “Wii Fit Plus” angetan – so zum Beispiel auch die Position “Halbmond“, welche ich mindestens zweimal pro Trainingseinheit absolviere.
“Wii Fit Plus”: Halbmond
Bei dem Halbmond geht es – soweit ich weiß – unter anderem darum, die Taillenmuskeln zu dehnen und zu stärken und so für mehr Beweglichkeit und Kraft zu sorgen. Die Pose wird aus dem Stand eingenommen. Während meine Beine recht nah zusammenstehen, strecke ich die Arme nach oben und führe die Hände über dem Kopf zusammen. Dann neige ich meinen Oberkörper erst nach rechts und anschließend nach links – das Wii Balance Board kontrolliert während der Übung meinen Schwerpunkt und weist mich darauf hin, falls ich schwanke oder eine auffällige Haltung annehme.
Meine Erfahrungen
Meine bisherigen Erfahrungen mit dem Halbmond sind sehr positiv. Von Anfang an zählte die Pose zu meinen liebsten Übungen von “Wii Fit Plus”, was wahrscheinlich daran liegt, dass sie recht einfach durchzuführen und dennoch effektiv ist.
Ganz am Anfang fiel es mir zwar noch etwas schwer, während der konzentrierten Streckung nicht aus der Balance zu kippen. Hinzu kam die Tatsache, dass ich dazu neigte, während der Übung den Atem anzuhalten.
Mittlerweile habe ich es mir aber angewöhnt, den Halbmond mit der empfohlenen langsamen Nasen-Atmung durchzuführen. Den leicht lästigen Nebeneffekt, dass mein Schwerpunkt zunächst ein wenig mit den Atemzügen mitwanderte, konnte ich nach und nach eindämmen – einfach indem ich die Pose immer mehr zu genießen und als Entspannung anzusehen lernte.
Alles in allem hat mich der Halbmond flexibler im Taillen- und Rückenbereich gemacht. Meine Haltung ist aufrechter geworden. Zudem spüre ich im Taillenbereich Muskeln, von deren Existenz ich zuvor gar nichts wusste.
Ich werde mich mit “Wii Fit Plus” und dem Halbmond jedenfalls auch in Zukunft gerne weiterstrecken – zumal es mir Entspannung bringt!
Das Dreieck ist eine – wie ich persönlich finde – recht anstrengende und anspruchsvolle Yoga-Übung, mit der ich bereits meine ganz eigenen Erfahrungen machen durfte.
Heute mal wieder ein paar meiner persönlichen Gedanken und Erfahrungen zum Thema Bewegung:
Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, versuche ich mich seit einiger Zeit an der einen oder anderen Übung aus dem vielfältigen Positionen-Reichtum des Yoga.
Als die für meine Begriffe schwierigste ist mir bislang (!) die Pose “Trikonasana” aufgefallen. Trikonasana, auch bekannt als “Das Dreieck“, trainiert unter anderem die Rücken- und Nackenmuskeln und dehnt den Lendenwirbelbereich.
Wie mir scheint, bringe ich für diese Übung (noch) nicht in vollem Maße die notwendige Flexibilität in den besagten Körperpartien mit. Denn jedes Mal, wenn ich das Dreieck durchführe, drohe ich wieder aus der Balance zu kippen, alsbald ich die Pose eingenommen haben. Mir scheint es insgesamt gesehen aber nicht nur am nötigen Gleichgewicht, sondern auch an Biegsamkeit in Lenden und Beinen zu mangeln. Die Folge ist, dass ich das Dreieck nur mit immenser Kraftanstrengung und sehr unstet atmend absolvieren kann und es kaum mehr als drei Atemzüge zu halten vermag. weiterlesen »
Für mich ist das Atmen zum Yoga-Auftakt eine der wichtigsten Übungen überhaupt. Denn meine Erfahrungen haben mir gezeigt, dass mir das tiefe Atmen nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern auch einen kleinen Energie-Kick verleiht.
Egal ob ich inmitten eines stressigen Tages einfach mal etwas entspannen oder eine frische Yoga-Session starten möchte – das tiefe Atmen zählt zu denjenigen Übungen, die ich in der Regel mehrmals am Tag absolviere.
Das tiefe Atmen, das ich so gern und regelmäßig durchführe, ist eine leicht abgewandelte Variante von Agnisara Dhauti. Ich führe die Atem-Übung stehend, mit Blick nach vorn und angespannter Bauchmuskel-Partie durch. Dabei atme ich tief ein, halte die Luft möglichst lange an, atme wieder aus und wiederhole dies mindestens 3x.
Zu Beginn meiner ‘Yoga-Karriere’ hatte ich nicht gedacht, dass eine Atem-Übung größere positive Effekte haben könnte. Meine Meinung hierzu hat sich dank meiner mittlerweile gemachten Erfahrungen jedoch grundlegend geändert.
Tatsächlich bin ich nunmehr der Ansicht, dass mir die konzentriert durchgeführte Atem-Übung eine große Portion Ruhe und Entspannung schenkt. Sie kann mir dementsprechend dabei helfen, die komplizierten Dinge des Alltags gedanklich einfach mal beiseite zu legen. Das ist aber noch nicht alles: Insbesondere vor einer längeren Yoga-Sitzung kann mich das Atmen außerdem mit einem kleinen Energie-Kick versorgen.
All das funktioniert meiner Ansicht nach aber keinesfalls in stickigen, schlecht gelüfteten Räumen. Ich bin also recht gut damit beraten, vor der Durchführung des Atmens ein Fenster (weit) zu öffnen oder aber – angenehme Klima-Verhältnisse vorausgesetzt – lieber gleich ins Freie zu gehen und dort möglichst viel Sauerstoff aufzunehmen.