Trinken, baden oder geniessen: Wasser ist die Quelle unserer Gesundheit

In der Sonne liegen, sich bräunen lassen und sich ab und zu, mit einem Sprung ins Wasser, eine kleine Erfrischung verschaffen. In der letzten Woche war das durch aus möglich. Und dazu musste man noch nicht mal in den Urlaub fliegen. Das Thermometer zeigte mindestens 2o°C an, und was liegt da näher, als zu einem See oder aber ins nahegelegene Freibad zu fahren. Doch neben der erfrischenden Wirkung besitzt das Wasser noch weitere Qualitäten, die es unverzichtbar machen. Klar, der Körper braucht Wasser um zu überleben und funktionstüchtig zu bleiben. Über das Trinken von Wasser, werden Mineralien und Spurenelemente im Körper verteilt und der Blutdruck aufrecht erhalten. Angeraten ist täglich bis zu 2,5 l Wasser zu trinken. Nach der ayurvedischen Gesundheitslehre, soll das sogar heiß getrunken werden. Erhält der Körper nicht die Mindestmenge an Wasser, droht eine Dehydratation in den Zellen und dem Gewebe führen. Dies kann zu ernsten Gesundheitsproblemen führen.

Doch nicht nur die innere Zufuhr von Wasser ist wichtig, auch als Element in dem wir uns bewegen können, besitzt das Wasser eine besondere Wirkung. Ob als Kneipp-Kur, oder während der Aqua-Gymnastik, auch die Bewegung im Wasser tut gut. Eine Form der Wasser-Massage ist zum Beispiel das Wasser-Shiatsu. Dabei wird man im warmen und salzhaltigen Wasserbad liegend massiert. Die Schwerelosigkeit im Wasser entspannt und zugleich werden Muskeln, Gelenke durch die Behandlung gedehnt und gestreckt. Die entspannende und heilsame Wirkung von Unter-Wasser-Massagen sind auch schon in der Physiotherapie bekannt. Ähnlich wie in einem Salzwasserbad, wird auf diese Weise der Stoffwechsel angeregt und zudem wirkt das Bad äußerst reinigend für die Haut. In welcher Form wir also in Berührung mit Wasser kommen, es ist wohltuend, gesundheitsfördernd und sogar essentiell für unseren Körper. Da lassen sich diese trüben Regentage auch noch ertragen, schließlich kann es nicht immer Regen geben…