Wellnesskomplett

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Ohne mein “Wii Fit Plus” fehlt mir etwas. Das Schweiß treibende Wii-Programm ist praktisch mein täglicher Trainer geworden.

Noch immer versuche ich dem Trägkeitsgefühl, das der Herbst meiner Meinung nach immer automatisch mit sich bringt, mit viel Bewegung entgegen zu wirken. Nachdem ich vor einer Woche bereits andeutete, wie Fit bleiben mit der Wii bei mir aussieht, möchte ich heute ein paar Worte zu “Wii Fit Plus” verlieren, einem Sportspiel, das quasi mein täglicher Trainer geworden ist. weiterlesen »


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Der Baum: Meine Erfahrungen

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Der Baum ist eine jener Yoga-Positionen, die ich persönlich am Liebsten ausführe. Grund genug, heute mal ein paar meiner Erfahrungen weiterzugeben.

Baum © NadineNachdem ich mich in der letzten Zeit ausgiebig der körperlichen Muße hingegeben habe, wird es mal wieder Zeit für etwas mehr Bewegung – zum Beispiel in Form von Yoga.

Ich selbst bin mittlerweile eine begeisterte Anhängerin des Yoga, da man damit auf effektive Weise den Körper straffen und in Form bringen kann und sich – im Zuge einer konzentriert durchgeführten Session – auch jede Menge Entspannung verschafft.

Der Baum: Gut für den Rücken

Eine meiner Lieblingspositionen ist der Baum, auch Vrksasana genannt. Zwar ist die Pose zu Beginn nicht ganz einfach einzunehmen (und zu halten), aber sobald man sie beherrscht, kann ihre regelmäßige Durchführung beispielsweise die Wirbelsäule strecken, Rückenbeschwerden lindern und die eigene Haltung verbessern. Ferner kann der Baum die Beweglichkeit der Beine und die Kraft in den Fußgelenken fördern. weiterlesen »


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Chakrasana: Das Rad

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Yoga-Übungen. Die Stellung kann beispielsweise die Flexibilität des Rückens stärken und Arme, Beine und Po kräftigen.

Chakrasana © flickr.com / meg and rahulEs ist mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung – zum Beispiel in Gestalt von Yoga.

Heute möchte ich mein Augenmerk auf die Übung Chakrasana, die auch das Rad genannt wird, richten.

Das Rad hat ein wenig Ähnlichkeit mit der Stellung Ustrasana, das Kamel, die manchmal ebenfalls als Chakrasana bezeichnet wird.

Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Übungen des Yoga, die vor allem von Fortgeschrittenen ausgeführt werden und an die sich Anfänger nur nach und nach herantasten sollten. Menschen mit Rückenschmerzen, Augenkrankheiten und schweren Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten vorsichtshalber lieber von der Übung absehen.

Richtig ausgeführt kann sie zum Beispiel den Rückenbereich flexibel halten und den Nacken entspannen. Außerdem vermag sie die Muskeln der Arme, der Beine, des Rückens und des Pos zu stärken. Darüber hinaus kann Chakrasana vitalisierend wirken. weiterlesen »


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Sit-Ups sind out. Crunches sind in. Die kürzeren Bewegungen sollen nicht nur wesentlich sanfter für den Rücken, sondern auch ähnlich effektiv für die Bauchmuskulatur sein.

Crunches © flickr.com / Urban MixerJe näher der Sommer rückt, umso mehr gerät die Bauchpartie ins Rampenlicht.

Insbesondere Ästheten und Körperbewusste tun sich nun so manche harte Übung an, um ihre Bauchmuskeln wieder ordentlich in Schwung zu bringen. Während zum Beispiel verschiedene Pilates-Übungen oder die Yoga-Stellung Paschimothanasana auf das Training der Bauchpartie abzielen, wird sich vieler Orten auch noch mit Hilfe von Sit-Ups zum begehrten „Six Pack“ gequält. – Doch es geht auch einfacher: mit Crunches.

Bei den Crunches – auch als Bauchpressen bekannt – handelt es sich um Muskelübungen, die vom Ablauf her zwar an Sit-Ups (Rumpfbeugen) erinnern, alles in allem aber wesentlich sanfter zum Rücken und zur Wirbelsäule und dennoch effektiv sind. weiterlesen »


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Agnisara Dhauti: Reinigung durch Feuer

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Bei Agnisara Dhauti handelt es sich um eine Reinigungstechnik, die vor allem das Sonnengeflecht auf Trab bringen kann.

Atmen © flickr.com / gbSkEs ist wieder Zeit für ein wenig Yoga – beispielsweise für eine Übung, die das Sonnengeflecht zu stärken und neu zu beleben vermag.

Agnisara Dhauti, auch als Feuerreinigung bekannt, zielt genau hierauf ab. Die Kriya Übung (Reinigungstechnik) soll säubernd auf den gesamten Organismus wirken und dabei insbesondere die Verdauungsfunktion anregen und neues Feuer in den Gedärmen entfachen. Sie kann bei Sodbrennen helfen, Verstopfung beheben und sich positiv auf die Silhouette des Bauches auswirken.

Die Durchführung von Agnisara Dhauti eignet sich vor allem morgens als erfrischende Übung – zum Beispiel im Anschluss an die Feueratmung.

Der Ablauf von Agnisara Dhauti lässt sich in etwa so beschreiben:
Die Übung wird im Stehen abgeleistet. Leicht vorgebeugt stützt man sich auf den leicht angewinkelten Knien ab und atmet zunächst kräftig aus, um Lunge und Bauch luftfrei zu machen.
Im ausgeatmeten Zustand wird nun der Bauch eingezogen – und wieder entspannt – dann wieder eingezogen – und wieder entspannt. Dies wird wiederholt, solange der ausgeatmete Zustand gehalten werden kann. Sobald man Luft holen muss, entspannt man erst die Bauchmuskulatur, richtet sich dann auf und atmet ein. Im Anschluss daran beugt man sich wiederum in die beschriebene Position und wiederholt die vorgenannte Prozedur noch ein paar Male.

Mehr interessante Informationen über Agnisara Dhauti können zum Beispiel hier nachgelesen werden.


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Nadi Sodhana: Die Wechselatmung

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Bei Nadi Sodhana handelt es sich um eine einfache aber effektive Atemübung, die nicht nur zu innerer Ruhe, sondern u.a. auch zur Stärkung der Atemwege führen kann.

Yoga © flickr.com / lululemon athleticaNachdem ich mich in den letzten Wochen überaus genüsslich in diversen (kulinarischen) Sinnesfreuden geräkelt habe, möchte ich mich nun endlich wieder dem Thema Yoga zuwenden. Heute soll es mit Nadi Sodhana aber erstmal eher gemach zugehen.

Bei Nadi Sodhana – auch als Anuloma Viloma (Wechselatem) bekannt – handelt es sich um eine Atemübung (Pranayama), die sowohl als Einzelübung wie auch im Vorfeld (oder im Anschluss) von Kapalabhati, der Feueratmung, oder etwa vor dem Sonnengebet durchgeführt werden kann.

Nadi Sodhana kann positiv bei Allergien und präventiv gegen Atemwegserkrankungen wirken. Außerdem soll die Übung für eine gleichmäßigere Atmung, mehr Lungenkapazität und eine Stärkung des Kreislaufs förderlich sein. Abgesehen davon kann die Wechselatmung zu mehr innerer Kraft sowie zur Reinigung der 72.000 Nadhis, der verborgenen Energiekanäle im Körper, führen.
Menschen mit Blutdruckbeschwerden sollten möglicherweise lieber von der Übung absehen bzw. sich vor einem eventuellen Versuch unbedingt von einem erfahrenen Yogi beraten lassen.

Die Durchführung der Übung erfolgt in einer lockeren, aber aufrechten Sitzposition (und optimalerweise unter der Aufsicht eines erfahrenen Yoga-Lehrers): Zunächst wird das rechte Nasenloch für zwei Sekunden zugehalten und währenddessen durch das linke Nasenloch eingeatmet. Nicht sofort wieder ausatmen, sondern für weitere zwei Sekunden beide Nasenlöcher zuhalten. Im Anschluss daran vier Sekunden lang durch das rechte Nasenloch ausatmen. Dann mit denselben Zeitspannen dasselbe noch einmal, diesmal aber zuerst das linke Nasenloch zuhalten, durch das rechte einatmen, Luft anhalten und links wieder ausatmen. Und wieder von vorn anfangen. Das Ganze etwa zehnmal wiederholen.

Fortgeschrittene können Nadi Sodhana noch öfter und mit gesteigerten Minutenspannen ausführen. Weitere Informationen zur Übung kann man zum Beispiel hier finden.


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Zu mehr Flexibilität im Rücken-, Brust- und Beinbereich kann die Yoga-Position Supta Vajrasana verhelfen.

Supta Vajrasana © flickr.com / balusssNachdem wir uns in Sachen Yoga zuletzt die Haltung Vajrasana etwas näher angesehen haben, soll es heute mit Supta Vajrasana weitergehen, einer Position, die auch als schlafender oder abgelegter Diamantsitz bekannt ist.

Supta Vajrasana erinnert als vollendete Haltung ein wenig an Matsyasana, das wir bereits in der Yoga Übung bei Verspannungen kennengelernt haben und kann zum Beispiel an Halasana oder Padahasthasana angeschlossen werden.

Die Effekte von Supta Vajrasana können vielfältig sein: weiterlesen »


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Vajrasana: Der Diamantsitz

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Im Diamantsitz lässt es sich gut entspannen oder meditieren. Allerdings ist die recht anspruchsvolle Haltung nicht für Menschen mit Knieschäden geeignet.

Vajrasana © flickr.com / balusssVielleicht geht es manchen Lesern so wie mir: Die Feiertage waren nicht nur schön besinnlich, sondern kamen auch mit vielen schmackhaften Speisen daher.
Für mich heißt das: Ich muss nun unbedingt etwas für meine Linie tun und wende mich aus diesem Grunde wieder verstärkt dem Thema Yoga zu.

Da ich nach all den gemächlichen Tagen nicht mit einer übermäßig strapaziösen Übung beginnen möchte, habe ich mir diesmal Vajrasana, den Diamantsitz, herausgesucht, eine Stellung, die auch als Fersensitz oder Donnerkeil bekannt ist und welche darüber hinaus die Ausgangsposition für andere Yoga-Haltungen wie beispielsweise Ustrasana darstellen kann.

Körperlich eignet sich Vajrasana zur Entspannung der Fußknöchel und Dehnung der oberen Schenkel. Darüber hinaus fördert die Übung die Biegsamkeit der Knie und wird bei beginnenden Krampfadern oft als wohltuend empfunden.
Geistig kann der Diamantsitz indes beruhigend wirken und zur Meditation genutzt werden.

Nicht anwenden sollte man Vajrasana, wenn man unter Knieproblemen leidet. Außerdem kann es sein, dass während der Übung die Füße einschlafen. Dies kann aber verhindert werden, indem man bei der Durchführung ein Kissen oder einen Hocker hinzuzieht.

Der Ablauf von Vajrasana ist in etwa so zu beschreiben: Man kniet, die Zehenspitzen zeigen nach hinten, die Fersen liegen nebeneinander, berühren sich nicht. Nun setzt man sich langsam auf die Fersen und richtet den Oberkörper dabei so auf, dass der Rücken gerade bleibt. Die Hände können nun entspannt auf den Oberschenkeln ruhen, während der Geist derweil komplett abschalten darf.
Wem meine Beschreibung des Asanas noch nicht ganz ausreicht, dem kann vielleicht z.B. diese hier weiterhelfen.

Sollte man nach der Durchführung des Diamantsitzes noch Lust, Laune und / oder Bedarf haben, könnte man sich im Anschluss – vielleicht sogar direkt aus dieser Pose heraus – auch ruhig noch um sein Sonnengeflecht kümmern.


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Eigentlich ist Padahasthasana kaum etwas anderes als Paschimothanasana im Stehen. So fördert beispielsweise auch dieses Asana die Flexibilität der Wirbelsäule und der Beinsehnen.

Padahasthasana © flickr.com / gbSkIch habe mich schon lange nicht mehr dem Thema Yoga gewidmet, nicht wahr? Schande über mich – Schuld ist ganz gewiss die gemeine Gemütlichkeit der Weihnachtszeit mitsamt all ihrer Leckereien… Leckereien, die meine Gedanken hauptsächlich um mein Sonnengeflecht kreisen lassen.

Doch fort mit all der Muße und auf zu einer neuen Übung! Lasst mich euch heute ein wenig über Padahasthasana erzählen, das auch als stehende Vorwärtsbeuge oder Fuß-Kopf-Übung bekannt ist und uns bereits in den Yogaübungen gegen Rückenschmerzen begegnet ist:

Im Grunde handelt es sich bei Padahasthasana um kaum etwas anderes als Paschimothanasana (Vorwärtsbeuge) im Stehen. Es verwundert also nicht, dass die stehende Vorwärtsbeuge ähnliche Wirkungen wie Paschimothanasana aufweist. So kann Padahasthasana zum Beispiel die Taille schlank und beweglich und die Wirbelsäule biegsam machen. Außerdem dehnt die Übung die Bein- und Gesäßmuskeln sowie die Beinsehnen, insbesondere in den Kniekehlen. Darüber hinaus vermag das Asana zu vitalisieren und erfrischen.
Sofern man unter Rückenbeschwerden leidet, sollte man aber lieber von der Vorwärtsbeuge absehen oder unter Umständen eine milde Variation ausprobieren.

Doch genug der langen Vorreden, der Ablauf der Übung geht ungefähr so: weiterlesen »


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Karnapidasana

Autor: Nadine
abgelegt in: Bewegung

Die Yoga-Stellung Karnapidasana kann Ohrenprobleme lindern und die Beweglichkeit im Rücken stärken.

Nachdem ich mich in meinen letzten Beiträgen vorwiegend dem Thema Entspannung gewidmet habe, möchte ich euch nun mal wieder zu ein wenig Bewegung motivieren.

Lasst uns dazu an die Yoga-Übung Halasana (Pflug) anknüpfen und uns eine aus dieser Position heraus durchführbare Stellung namens Karnapidasana etwas näher anschauen: weiterlesen »


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