Ein frischer Ananas-Erdbeer-Smoothie ist nicht nur innerhalb der warmen Jahreszeit genau das Richtige. Die gesunde Erfrischung vermag sicherlich sogar Fruchtmuffeln jederzeit zu munden.
Manchmal steht mir der Sinn nach Smoothies. Aber nicht nach irgendwelchen Smoothies, sondern nur nach den frischen, selbst gemachten Vollfrucht-Drinks.
Mir selbst schmecken vor allem jene Smoothies gut, die mit gesunden Zutaten - wie etwa der Ananas - daher kommen und dementsprechend auch zu einer erquickenden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden beitragen. Die erfrischende Ananas-Frucht ist beispielsweise auch in dem nachfolgend präsentierten Ananas-Erdbeer-Smoothie enthalten.
Um den Ananas-Erdbeer-Smoothie selbst zuzubereiten, sind folgende Zutaten notwendig: weiterlesen »
Puh, ich brauche was zum Erfrischen! Ein schneller Ingwer-Drink kann meine Lebensgeister nun wieder aufwecken und mir durch die Zeiten auslaugender Hitze helfen.
Nicht nur in Zeiten der Gluthitze können mir lecker-coole Cocktails den Tag versüßen. Zuletzt war es der KiBa-Milchshake, der mir auf geschmackvolle Weise zu mehr Entspannung verhelfen und mich zudem fein erfrischen konnte.
Auch heute steht mir der Sinn wieder nach einem charismatischen Kaltgetränk - ein schneller Ingwer-Drink könnte jetzt genau das Richtige für mich sein.
Solch ein schneller Ingwer-Drink hat übrigens nicht nur den Vorteil, dass er ratzfatz serviert ist - nein, er ist außerdem wunderbar erfrischend und auch noch gesund.
An Zutaten braucht man: weiterlesen »
Mit Honig habe ich mir als Kind so manches Mal die gierige Schnute verklebt. Aber wieso auch nicht? Schließlich ist das von Bienen produzierte Lebensmittel lecker UND gesund.

Als Kind war ich immer in großer Ekstase, wenn mein Blick auf das selten sichtbare Honigglas fiel. Zwar gab es das klebrige Naturprodukt nicht täglich, sondern eher wöchentlich, aber dafür war die Vorfreude auf seinen ganz eigenen, so vollmundigen Geschmack immer umso größer. weiterlesen »
Die Pfefferminze findet nicht nur als aromatischer Zusatz in Leckereien Verwendung, sondern wird zum Beispiel auch als Heilpflanze bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Die Pfefferminze kennen wir alle. Egal ob in Kaugummis, Drops oder Leckereien mit Schokolade – irgendwo ist uns das erfrischend schmeckende Gewächs in der Regel schon einmal untergekommen. Auch hier im Blog ist sie uns erst vor kurzem in Bezug auf die Aromatherapie begegnet. weiterlesen »
Zum Entspannen mit dem Bananen-Smoothie sind nur wenige Handgriffe nötig. Heraus kommt ein ebenso erfrischender wie geschmackvoller Drink, der darüber hinaus auch noch gesund ist.
Bei mir ist im Moment erst einmal ausführliches Entspannen angesagt. Und das kann ich am Besten, wenn ich einen leckeren Drink in Griffnähe habe.
Im Moment mag ich vor allem selbst gemixte Smoothies gern. Denn die sind, anders als ihre konservierten Brüder aus dem Kühlregal, richtig lecker-frisch und je nach Zutat wunderbar gesund.
Derzeit hat ein ganz bestimmter Bananen-Smoothie es mir besonders angetan.
Um mit dem besagten Bananen-Smoothie genussvoll entspannen zu können, benötigt man zunächst einmal die folgenden Zutaten:
- 1 Banane (ruhig etwas reifer, dann ist sie geschmackvoller)
- 100 ml Milch (der Linie wegen am Besten eine mit 1,5% Fett)
- 1 TL Agavensirup (ist gesünder als normaler Zucker)
Die Zubereitung des Banana-Smoothies, die einen Mixer oder Pürierstab erfordert, geht dann so:
Die gut gekühlte Banane wird geschält, geviertelt und in ein schmales Gefäß gegeben. Hinzu kommt die Milch (die optimalerweise auch schön kalt ist). Dann geht’s ans Mixen: Solange mixen, bis sich die Banane mit der Milch vereint hat. Anschließend - am Besten nach persönlichem Gusto - mit dem Agavensirup süßen. Den Shake nochmal kurz durchmixen und abfüllen.
Anschließend darf man sich mit seinem leckeren selbst gemachten Bananen-Smoothie aufs Sofa lümmeln und jede Menge genussreiche Entspannung aufkommen lassen. ![]()
Schon seit längerem üben die Smoothies im Kühlregal einen gewissen Reiz auf mich aus. Bislang bin ich ihrem Charme aber noch nicht erlegen, denn stets frage ich mich: Lohnen sich die Dinger überhaupt? Sollte ich mir nicht lieber gleich frisches Obst kaufen?
Zu einer gesunden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden gehören auch mehrere Portionen Obst pro Tag (weitere Informationen dazu gibt es beispielsweise hier). Leider zähle ich persönlich eher zu den Obstmuffeln, d.h. wenn es hoch kommt, greife ich hin und wieder zu einer Banane oder einer Handvoll Trauben. Und damit hat es sich dann aber auch erst einmal.
Da mir mein etwas karger Fruchtkonsum selbst nicht ganz behagt, horchte ich damals natürlich auf, als es plötzlich fertige Smoothies (vom englischen “smooth”, was “weich” oder auch “gleichmäßig” heißt) aus dem Kühlregal gab. In diesen Drinks befindet sich, soweit ich weiß, neben dem Saft von Früchten auch deren püriertes Mark. Nur die Schale und eventuelle Kerne bleiben draußen. weiterlesen »
Während Gelbwurz hierzulande vor allem unter dem Namen Kurkuma als Gelbfärber von Curry bekannt ist, kann das Gewächs auch als Heilpflanze gegen Verdauungsbeschwerden eingesetzt werden.

So gut wie jeder hat schon einmal Curry gegessen – und ist damit auch in den Genuss von Kurkuma gekommen.
Denn Kurkuma, das aus der Familie der Ingwer-Gewächse stammt, verleiht in Europa hauptsächlich Curry-Mischungen ihre gelbe Farbe und wird zudem - vor allem in der indischen und thailändischen Küche - als eigenständiges Gewürz genutzt. Doch Kurkuma, das auch unter dem Namen Gelbwurz bekannt ist, kann viel mehr sein als bloß ein günstiger Safran-Ersatz.
Gelbwurz: Gut gegen Verdauungsbeschwerden
Auch für die Gesundheit lässt sich Gelbwurz nutzen – etwa dann, wenn das Sonnengeflecht belastet ist und sich Verdauungsbeschwerden breit machen. Vor allem wenn Probleme wie Blähungen, Darmkrämpfe oder Völlegefühl auftreten, kann Kurkuma diese lindern und außerdem dafür sorgen, dass sich die Widerstandsfähigkeitskraft von Zellen verbessert. Darüber hinaus soll Gelbwurz sogar den Cholesterinspiegel senken können.
Kurkuma: Warum es so kraftvoll ist
Gelbwurz gilt als ebenso effektives wie auch mildes Heilmittel. Seine Wirkkraft geht auf die darin enthaltenen ätherischen Öle, welche die Gallenbildung fördern können, und seine gelben Pigmente (von diesen vor allem Curcumin), die unter anderem antioxidative und entzündungshemmende Effekte haben sollen, zurück.
Mehr Fakten zu dem gesunden Gewächs sind zum Beispiel hier zu finden.
Cistustee scheint ein besonders effektiver Allrounder in der Riege der gesunden Kräuteraufgüsse zu sein. Denn mit ihm lässt sich nicht nur gegen bestehende Grippe- und Erkältungsbeschwerden vorgehen, sondern auch von vornherein das Immunsystem stärken.

In der Zeit meiner Erkältung standen mir stärkende Aufgüsse wie heiße Zitrone und Kamillentee hilfreich zur Seite. Will ich es demnächst aber erst gar nicht zu solch einem heftigen Infekt kommen lassen, sollte ich vielleicht lieber mit dem Genuss von Cistustee beginnen.
Denn Cistustee werden Wirkungen gegen eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten zugeschrieben. So soll er bei Infektionen mit Pilzen, Bakterien und Viren helfen. Schmerzt der Hals oder besteht eine Mandelentzündung, vermag der Tee zur schnelleren Linderung und Abheilung beizutragen. Bahnt sich eine Grippe an, kann Cistustee bewirken, dass sie gar nicht erst ausbricht. Es laufen Untersuchungen, ob das starke Getränk auch gegen Schweine- und Vogelgrippe eingesetzt werden kann (mehr dazu, siehe z.B. hier). Damit aber nicht genug: Auch zur Stärkung des Immunsystems und Infektvorbeugung sowie zur verstärkten Ausschwemmung von Schwermetallen wird Cistustee getrunken. Des Weiteren soll er das Sonnengeflecht stärken können und - auch äußerlich angewandt - Hautbeschwerden wie Akne oder Neurodermitis lindern und wundheilend sein.
Möglich gemacht wird all das durch die dem Tee seinen Namen gebende Zistrose und die in ihr enthaltenen Gerbstoffe (Polyphenole). Die Pflanze ist in der Mittelmeerregionen beheimatet und wird dort seit langem als bewährtes Heilmittel eingesetzt – insbesondere in Gestalt von Cistus incanus, der graubehaarten Zistrose. Sowohl ausschließlich das Harz als auch das Kraut der Zistrose kommen zum Einsatz. Will man Cistustee herstellen, bedient man sich des Krautes.
Hierzulande ist Cistustee unter anderem in Apotheken und Drogerien erhältlich. Zur Süßung des gesunden Getränks kann zum Beispiel Agavensirup zum Einsatz kommen.
Es ist wieder an der Zeit für leckere Erfrischungen – zum Beispiel mit einem wohlschmeckenden Fruchtcocktail wie der Cherry Colada.
Nachdem ich mir in den vergangenen Wochen vor allem jede Menge Bewegung angetan und damit nicht nur meine Muskeln, sondern auch mein Sonnengeflecht gestärkt habe, möchte ich mein Augenmerk nun wieder verstärkt auf leckere Fruchtcocktails richten.
Der letzte Drink, den ich näher besehen hatte, war der Fruit Cup.
Heute möchte ich der Cherry Colada meine Aufmerksamkeit schenken.
Die Cherry Colada ist ein alkoholfreier Cocktail, der sowohl süß als auch sauer daherkommt und die folgenden Zutaten benötigt: weiterlesen »
Wie ich bereits erwähnte, hat mich neulich eine schwere Erkältung längere Zeit massiv beeinträchtigt. Damit ich wieder möglichst schnell auf die Beine kam, griff ich zu verschiedenen Hausmitteln – so auch zum Kamillentee.
Mittlerweile bin ich (fast) wieder gesund. Aber die letzten Wochen waren gepflastert von schlimmen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie fiesen Hals- und Rachenschmerzen. Zum einen versuchte ich mich in dieser schweren Zeit anhand von Wellness mit Wortwitz gesund zu lesen. Zum anderen wurde Kamillentee zu einem meiner liebsten Getränke. weiterlesen »