Heiße Thermen auf Ischia, Italien – Reisetipp

Als Therme werden Quellorte bezeichnet, deren Wasser eine Temperatur von über 20 Grad Celsius hat. Die heißen Thermen auf Ischia beinhalten Wasser, das aus Regen- bzw. Meerwasser besteht und mit Mineralstoffen, Salzen und Spurenelementen etc. angereichert wird. Dieses Wasser ist die reinste Wohltat.

Die Insel Ischia liegt im Golf von Neapel und ist besonders außerhalb der Saison ein sehr ruhiges Plätzchen um erholsamen Urlaub zu machen. Vor vielen Jahrtausenden war die Insel ein Vulkan, was sich heute durch über einhundert warme Quellen bemerkbar macht.

Heiße Thermen – Wellness pur

Die heißen Thermen machen die Insel Ischia zu einem der wichtigsten italienischen Wellness-Zentren, das seinen Besuchern Erholung und Entspannung bietet.

Die Kur- und Badeanstalt ist in einem ansprechenden und modernen Gebäude untergebracht und bietet über Thermalwasserbecken und Fangotherapie das komplette Wellnessprogramm.

Magma – Temperaturgeber

Die entsprechende Temperatur erhalten die heißen Thermen von einer unter der Insel Ischia befindlichen Magmakammer. Magma ist flüssiges Gestein, das eine Temperatur von etwa 1.500 Grad Celsius hat. Das Thermalwasser dringt in die Kammer vor, nimmt Temperatur an und steigt wieder an die Oberfläche, wodurch die Spurenelemente in das Wasser gelangen.

Schon im Altertum war den Menschen die wohltuende Wirkung der Thermen bewusst und es entwickelten sich viele Anwendungsbereiche wie zum Beispiel Schwitzbäder, Trinkkuren und Bewegungsbäder. Daneben fanden die Thermen immer mehr Zuspruch im Beauty- und Wellnessbereich.

Reisetipp

Auf die Insel Ischia führt nur ein Weg: der übers Wasser. Entweder man nimmt eine Fähre oder aber einen Katamaran. Die vielen Hotels der Insel haben sich voll und ganz dem Thema Entspannung und damit einhergehenden Wellnessanwendungen gewidmet.

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