Fünf-Elemente-Ernährung: Die Elemente und ihre Wirkung

Die Grundlagen der „Fünf-Elemente-Lehre“ habe ich schon im vorherigen Beitrag erläutert. Nun werde ich die wichtigste Frage, die nach den Elementen an sich, zu beantworten versuchen.

Die Lehre berücksichtigt die Elemente, die in der Natur vorkommen:

Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser.

Jedes der Elemente ist einem Organ, sowie gleichzeitig einem Geschmack zugeordnet. So steht das Element Holz für den sauren Geschmack. Es ist mit der Leber verbunden. Die Nahrungsmittel dieser Gruppe sind zum einen augenscheinlich saure Lebensmittel wie Essig und Orangensaft, es werden aber auch Tomaten, Weizen und Huhn dazu gezählt. Letztere sind auf den ersten Blick zwar nicht unbedingt sauer, doch wenn man einmal bedenkt, dass zum Beispiel Tomaten immer etwas Zucker benötigen, um deren Säure auszugleichen, wird die Kategorisierung plausibler.

Das Element Feuer ist mit dem Herzen verbunden und wird dem bitteren Geschmack zugeordnet. Lebensmittel wie Rucola, Rote Beete, Roggen und Schafskäse gehören beispielsweise zu dieser Gruppe. Der Geschmack süß gehört zum Element Erde und zum Organ Milz. Süß sind u.a. Kartoffeln, Mais, Butter, Eier, Rind und Karotten. Das Element Metall ist dem scharfen Geschmack und der Lunge zugeordnet. Scharfe Lebensmittel sind zum Beispiel Zwiebeln und Senf, aber auch Gans. Das fünfte Element ist das Wasser. Das dazu gehörige Organ sind die Nieren, der Geschmack ist salzig. „Wasser-Lebensmittel“ sind Salz, Fisch, Meeresfrüchte, Hülsenfrüchte, Oliven und das Wasser selbst.

Quelle: Wikipedia

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