Fit und gesund mit der Küche Vietnams

Gerade im Sommer ist es wichtig, eine leichte Küche zu bevorzugen, denn an sehr heißen Tagen hat der Körper genug mit den Temperaturen zu tun. Außerdem können Fettpölsterchen im Sommer nur sehr schwer versteckt werden, darum heißt es: Gesund und leicht ernähren, aber bitte auch mit Genuss!

In diesem Zusammenhang habe ich vor allem die vietnamesische Küche für mich entdeckt. Sie ist vor allem von der chinesischen, indischen und französischen Küche beeinflusst und dabei sehr bekömmlich und leicht. Gerade exotische Gewürze wie Koriander, Ingwer und Chili sorgen für Gaumenfreude und haben dabei nützliche Nebeneffekte: Chili regt den Stoffwechsel an, Ingwer sorgt mit seine Bitterstoffen für die Stärkung des Immunsystems und fördert zudem ebenfalls die Stoffwechselvorgänge im Körper. Koriander wirkt beruhigend auf Magen und Darm. Gute Voraussetzungen also, um den Körper nicht unnötig zu belasten.

Die Küche hat mir ein aus Vietnam stammender Freund näher gebracht. Er kennt die besten Restaurants der Stadt, in denen ich mittlerweile schon so einige Gerichte probiert habe. So zum Beispiel eine Suppe, die einer französischen Consommé sehr nahe kommt: Als Einlage dienen Reisnudeln, Koriander, Ingwer und Hühnerfleisch oder Rinderfiletscheiben, die in der Brühe nur ganz kurz garen. In der Rind-Version nennt man sie „Pho Bo„. Ich habe gehört, dass diese Art von Suppe in Vietnam auch als Frühstück gegessen wird. Darüber hinaus gibt es einen Salat mit Huhn und Reis- oder Glasnudeln, der so köstlich ist, dass ich ihn jeden Tag essen könnte. Nicht zu vergessen die leichten Sommerrollen mit Garnelen, Salat, frischen Kräutern und Glasnudeln. Weil es aber zu teuer ist, ständig ins Restaurant zu gehen, werde ich mir heute einige Rezepte zeigen lassen und dann davon berichten.

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