Duschen ist mehr als ein Akt der Reinigung. Duschen kann auch wunderbar entspannend wirken. Doch selbst das ist nicht alles: Warm-kalte Wechselduschen beleben den Kreislauf und machen müde Geister munter.
Ich sprach es neulich schon an und gerade jetzt in der aufkeimenden Hitze spürt man es wieder einmal besonders deutlich: Feuchtigkeit ist Trumpf!
Das gilt allerdings nicht nur für die ‚innere Anwendung’ von Wasser über das Trinken, sondern auch für den Außenkontakt von Feuchtigkeit mit der Haut.
Dass unsere Haut hin und wieder ein wenig Hautpflege zum Entspannen nötig hat, das erwähnte ich bereits. Dass aber auch pures, kaltes Wasser ein natürliches Wellness Tool sein kann, das möchte ich heute thematisieren.
So liebe ich selbst es beispielsweise, nach einer angenehmen, warmen Dusche mit pflegenden Duftduschcremes, das Wasser ganz kalt zu stellen und den Strahl dann auf meine Füße zu richten. weiterlesen »
Er begegnet uns täglich in Form von leckerer Schokolade, als wohltuend heißes Getränk oder als pflegende Körperbutter - Kakao.
Dass er aber auch viel für die Gesundheit tun kann, ist noch recht unbekannt.
Schokolade kann ein so wunderbar entspannender Genuss sein, beispielsweise abends, wenn man einen stressigen Tag ausklingen lassen möchte, indem man sich mit einem köstlichen Riegel von der Lieblingsschokolade auf dem Sofa verschanzt und einfach nur die Seele baumeln lässt.
Ähnlich verhält es sich mit der heißen Schokolade. Ach, wie herrlich ist es vor allem an kälteren Tagen, sich auf der Couch zu lümmeln und dabei den vollen Geschmack des aromatischen Heißgetränks zu verspüren… Entspannung pur!
Doch Kakao taucht im Alltag noch häufiger auf, als wir denken. Er ist nicht nur in den so offensichtlich kakaohaltigen Produkten wie (heißer) Schokolade enthalten, sein Fett steckt auch in Produkten wie weiterlesen »
Sheabutter pflegt – und zwar nicht nur die Haut, sondern auch die Sinne. Zumindest wenn man eine Creme findet, die den individuellen Geschmack trifft.
Ich fand sie. In Gestalt der „Body Cream“ von Bettina Barty.
Vor kurzem berichtete ich bereits über die Vorzüge von Sheabutter als Hautpflege zum Entspannen. Heute möchte ich zum selben Thema einen persönlichen Erfahrungsbericht zu meiner Lieblings-Sheabutter nachreichen. Dabei handelt es sich um die Körpercreme „Shea Butter“ von Bettina Barty.
Ich stolperte ganz zufällig über diesen großen 500g-Tiegel. In den Weiten des Internets geschah es: Ich sah, sehnte und shoppte (zum Preis von damals gerade einmal knapp fünf Euro).
Als die Creme dann endlich geliefert worden war, schraubte ich sogleich den Verschluss auf, roch und war hochzufrieden. Die weiße Sheabutter riecht genauso, wie ich es mag: nussig, aromatisch, gut. Damit fällt es mir leicht, während des Eincremens die Augen zu schließen, mich auf den wohligen Duft zu konzentrieren und einfach nur zu entspannen (und dabei auch noch etwas Gutes für meine Haut zu tun).
Natürlich ist der Duft aber nicht alles was zählt. Auch für mich nicht. Zwar lege ich großen Wert auf einen ‚köstlichen’ Duft. Doch was wäre eine Creme schon wert, wenn sie nur üppig mit Parfum nachbehandelt wäre, im Endeffekt aber keine Pflegewirkung böte? weiterlesen »
Gestern habe ich mir eine ordentliche Portion Butter genehmigt. - Mhmmm, war die gut!
Wer nun aber denkt, ich hätte mir einen Batzen Fett in die Pfanne gehauen und dann ein Schnitzel darin geschwenkt, der irrt. Nein, vielmehr ist von meiner heißgeliebten Sheabutter die Rede, einem Hautpflegemittel, das aus den Früchten des Karitébaums gewonnen wird.
Doch erst einmal eins vorweg: Hautpflege ist für mich Entspannung!
Gerade das Eincremen meiner Beine empfinde ich als wundervoll wohltuend und regenerierend. Allerdings bin ich nicht ganz anspruchslos: Das verwendete Präparat sollte zum einen schön geschmeidig und pflegend sein, zum anderen nutze ich eigentlich nur Cremes mit einem angenehmen, vollmundigen Geruch.
Irgendwann stieß ich durch Zufall auf einen Fernsehbericht, in dem weiterlesen »
Es kann wunderbar entspannend sein, seine Haut mit reichhaltigen Cremes und Lotionen zu verwöhnen. Wenn es dann auch noch gelingt, mit dem richtigen Licht und stimmungsvoller Musik eine sinnlich-besinnliche Atmosphäre zu schaffen, wird die Creme-Zeremonie garantiert zum ultimativen Wellness-Erlebnis, das den Stress des Alltags vergessen macht.
Faktoren, die all die schöne Entspannung zunichte machen können, befinden sich jedoch direkt auf der Produktverpackung, und zwar in Gestalt von Labeln und Inhaltsstoffen…
Neulich hatte ich es ja bereits angedeutet: Ich liebe es, mich ins Bad zurückzuziehen und meine (momentan sowieso recht trockene) Haut mit Bodylotions und Cremes zu ‚nähren’. - Das ist für mich Entspannung pur! weiterlesen »
Der lange, harte Winter hat meiner Haut diesmal besonders viel abverlangt. Trockene, raue Stellen und sogar ein paar schmerzhafte Risse waren die Folgen und sind es teilweise immer noch. Nun gilt es, fleißig zu cremen, einfach mal auszuspannen und ausreichend viel zu trinken, um den natürlichen Feuchtigkeitshaushalt meiner Haut wieder herzustellen und sie in neuer Schönheit erstrahlen zu lassen.
Die Haut ist nicht nur das flächenmäßig größte Organ des menschlichen Körpers, sondern auch sein ‚Aushängeschild’. So manche Krankheit lässt sich an der Beschaffenheit der Haut feststellen. Zudem ist sie für viele ein Statussymbol, welches an Wert verliert, sobald Risse oder Unreinheiten auftreten.
Normalerweise besitzt unsere Haut eine ureigene Feuchtigkeitsregulation. Äußere Einflüsse können diese aber empfindlich stören. So ist es beispielsweise Gift für die Haut, sie immer wieder trockener Luft oder intensiven Sonnenbädern auszusetzen. Nicht minder schädlich sind eine ungesunde Lebensweise und Stress.
Ich selbst zähle wohl zu denjenigen Menschen, die ihrer Haut oft zu viel von den beiden letztgenannten Faktoren zumuten und nebenbei auch nicht genug trinken. Zudem war der ungewohnt raue Winter diesmal eine große Belastung. Die Folgen waren und sind ziemlich schmerzhaft: Die Austrocknung mancher Stellen hat bei mir nicht nur zu einem unansehnlichen Hautbild, sondern auch zu Juckreiz und Entzündungen geführt.
Ist es einmal soweit gekommen, dann ist der Schaden groß und guter Rat teuer. Oder etwa nicht? Manche schwören in solch ‚angespannten’ Zeiten auf Salben, die Urea (Harnstoff) enthalten. Ich selbst greife aber lieber zu Feuchtigkeitscremes, die sich für mich bereits bewährt haben und von denen ich bald mehr erzählen werde.
Darüber hinaus ist der Abbau von Stress in solchen ‚Trockenzeiten’ oft Gold wert. Einfach mal zurücklehnen, ein gutes Buch verschlingen und die Seele baumeln lassen – das kann tatsächlich rundum entspannend wirken. Wer nicht nur relaxen, sondern auch etwas für den Körper tun möchte, für den wäre Yoga eine Alternative.
Bei aller Relaxtheit sollte man aber keinesfalls vergessen, genug zu trinken, denn ein geregelter Wasserhaushalt wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut, sondern auch auf das Allgemeinbefinden aus.
Taijiquan lebt davon, sich ganz damit zu befassen und Schritt für Schritt viele unterschiedlichen Details zu erlernen. Für Anfänger ist es oft nicht leicht, die vielschichtige Lehre zu durchschauen.
Man kann aber einige Grundregeln gleich zu Beginn erlernen, die mich persönlich ein wenig an Yoga erinnern. Laut dieser Quelle sollen die Regeln auf den Taijiquan-Meister Yang Chengfu zurückgehen.
So rät der Meister, den Kopf aufrecht zu halten um dem Geist die Möglichkeit der vollen Entfaltung zu geben. Für mich bedeutet dieses Prinzip nicht nur klar und wach zu sein, sondern auch stolz und frei. Was auch im Yoga ganz wichtig und hier ebenfalls in der zweiten Regel verankert ist: Die Schultern sollten immer locker bleiben. Diese Richtlinie gibt es auch im Pilates was zeigt, wie aktuell dieses Prinzip noch heute ist. Wer sich selbst jetzt mal überprüft wird merken, dass die Schultern mehr oder weniger stark angezogen sind. Das verkrampft den gesamten Hals und belastet die Gedanken. Auf die Lockerung der anderen Bereiche des Körpers bezieht sich die dritte Richtlinie: Brust und Rücken sollen entspannt sein.
Und viertens: Die Taille soll locker sein. Wichtig ist auch, nicht nur im Taijiquan, sondern auch im sonstigen Sein, das Gewicht des Körpers richtig zu verteilen, wozu nicht nur gehört, dass man sich gerade hinstellen soll, sondern auch, das berühmte “Mit beiden Beinen im Leben stehen”. Ein auf die Gedanken übertragenes Prinzip. Darüber hinaus steht das auch mit dem nächsten Prinzip im Zusammenhang: Ober- und Unterkörper sollen im Einklang stehen. Balance von innen und außen ist der Schlüssel, der Geist und Körper verbindet, womit wir schon beim achten Prinzip wären. Neben Qi ist auch Yi ein zentraler Begriff der Lehre. Wer Dingen einer Intention unterwirft, gebraucht es, wer nur die rohe Muskelkraft einsetzt, ist weit davon entfernt. Das letzte Prinzip kann, nicht nur im Zusammenhang mit Taijiquan, lange philosophische Diskussionen auslösen und soll gerade deswegen unkommentiert stehen: “Suche die Ruhe in der Bewegung und die Bewegung in der Ruhe”.
Yoga meets Pilates. Wer schon immer nicht wusste, ober er als Sportart lieber Yoga oder Pilates praktizieren möchte, muss nun nicht mehr lange grübeln.
Der neue Trendsport für das Jahr 2009 ist geboren: Yogilates. Eine wunderbare Alternative zum hektischen Alltag. Einzelne Elemente aus dem Yoga und Pilates werden aufgegriffen und in einem neuen Konzept integriert.
Grundsätzlich sind Yoga und Pilates sich sehr ähnlich. Mit Yogilates formt man einen schönen Körper und erlangt bei der sportlichen Betätigung Entspannung und innere Ausgeglichenheit und leistet einen Beitrag zur persönlichen Stressvorsorge. Yoga-Pilates verbindet Kraft-Elemente, Atem-Übungen, Balancetechniken und Dehnübungen, die bei reglmäßiger Betätigung einen Traumbody antrainieren.
Vor allem die tieferliegenden Muskeln spricht der Trendsport an. Die Konzentration während dem Training bewirkt ein besseres Körpergefühl und eine zunehmende Stressresistenz. Gerade der Speck an Bauch, Po und Beinen wird durch regelmäßiges Training bekämpft und gegen dessen Bildung vorgebeugt.
Damit die Traumfigur bis zum Sommer erreicht werden kann, sind eine gesunde Ernährung und Yogilates gute Waffen, um den ungeliebten Fettpölsterchen den Gar auszumachen.
Wie schon bei den vorherigen Übungen erwähnt kann auch der Rücken von verschiedenen Yogarichtungen profitieren. Aber auch die einfacheren Übungen aus den Asanas helfen bei Rückenschmerzen, deshalb stelle ich jetzt das Trikonasana vor.
Den Baum und andere Übungen wie den halben Mond hat Nicole ja bereits vorgestellt, nun geht es an die Trikonasana.
Das Dreieck wird aus der Tadasana (Bergstellung) ausgeführt. Dazu stellt man sich aufrecht hin und legt die Handflächen an die Oberschenkel. Rücken und Kopf sind dabei gerade, man behält die Körperspannung bei und achtet auf seine Atmung.
Von dieser Position aus macht man einen Schritt zur Seite, dabei mehr als hüftbreit stehen. Der rechte Arm bleibt am Oberschenkel liegen, der linke wird beim Einatmen in die Luft gestreckt, dabei bleibt die Handfläche flach und zeigt nach oben.
Beim Ausatmen geht der linke Arm nach rechts, der rechte Arm gleitet am Bein entlang Richtung Fuß. Bei dieser Übung ist es extrem wichtig, nicht ins Hohlkreuz oder nach vorne zu fallen, man sollte die Körperspannung nicht nur im Rücken sondern besonders auch im Bein- und Pobereich halten. Der Oberkörper knickt sozusagen seitlich über die Hüfte. Auch wenn es auf die andere Seite geht.
Die langsam sollte sehr langsam und konzentriert durchgeführt werden, dabei stets auf die Atmung achten.
Durch diese Übung dehnt man die seitlichen Rückenmuskelpartien und lockert gleichzeitig die Schultern und den Nacken. Auch der Lendenwirbelbereich wird so trainiert. Dreht man das Gesicht noch in Richtung decke, wird zudem die Nackenmuskulatur gelockert.
Eine Variation der Trikonasana ist das Drehdreieck oder das vorwärtsbeugende Dreieck.
Die Augen werden von uns Frauen ja besonders gerne geschminkt. Doch wer unter einer sehr anfälligen Haut leidet sollte auch hier besonders aufpassen.
Gerade bei Eyelinern und Lidschatten, die blaue oder grüne Pigmente enthalten, sollten Allergiker sehr vorsichtig sein, da sich in ihnen meistens Chromdioxid-Anteile oder Kupferoxide verstecken, die als Allergieauslöser bekannt sind. Dagegen kann man mit schwarzer Mascara oder Eyeliner oft nicht so viel falsch machen, solange diese Nickelfrei sind. Und auch Lidschatten gibt es ja in dunklen Tönen wie anthrazit, schwarz und braun. Für die bekannten Smokey-Eyes, die die aktuellen Make-up-Trends ja meistens begleiten, reicht diese Farbauswahl zumindest.
Man sollte aber gerade im Bereich der Augen auf absolut sauberes Werkzeug achten. Pinsel und Co. müssen also immer gut gereinigt werden, da es auch durch Verschmutzungen zur Irritation kommen kann. Wer außerdem unter so empfindlicher Haut leidet, dass schon zu starkes Reiben (wie etwa beim Auftragen des Lidschatten) zu Reaktionen führt, sollte besser ganz verzichten.