Aktiv durch den Herbst

Wer aktiv durch den Herbst kommen möchte, sollte den eigenen Körper beim Sport nicht bis an die Leistungsgrenze führen. Manchmal genügt es, auf sanfte Weise gegen den herbstlichen Hang zur Gemütlichkeit vorzugehen.

Der Herbst ist da – verhangen, kühl und regnerisch. Mein Körper hat sich dem rauen Wetter bereits angepasst und einen Gang zurückgeschaltet. Am liebsten möchte ich nun die meiste Zeit eingemuckelt auf dem Sofa relaxen und dabei ein leckeres Heißgetränk genießen…

Ein reizvoller Gedanke, fürwahr. Doch wenn ich dem körpereigenen Hang zur Gemütlichkeit jetzt voll und ganz nachgeben würde, dürfte ich spätestens zu Weihnachten eine Fuhre neuer Klamotten ordern – eine Nummer größer, versteht sich. Da ich mir das weder leisten kann noch antun will, ist es nun – Herbstwetter hin oder her – an der Zeit, sich zu gezielten Bewegungsübungen aufzuraffen.

Aktiv durch den Herbst

Eigentlich wäre Jogging nicht das Schlechteste, da es als ultimativer Fatburner-Sport gilt und die regelmäßige Bewegung im Freien zudem das Immunsystem trainieren kann. Ich selbst sehe mit Blick auf meine morschen Gelenke im Moment aber erst einmal davon ab und wende mich stattdessen lieber sanften Indoor-Aktivitäten wie Yoga zu.

Mit Yoga in Herbst-Einklang kommen

Yoga ist jetzt sowieso genau das Richtige für mich, da ich derzeit oft sehr nervös und überreizt bin. Mit ein paar konzentriert durchgeführten Übungen trainiere ich nicht nur meinen Körper, sondern sorge auch für Entspannung in meiner Seele. Ich selbst habe im Moment zum Beispiel große Freude an der Übung „Der Baum“. Die Pose streckt meine Wirbelsäule, bringt meine Durchblutung auf Trab und hilft mir auf verschiedene Weise dabei, meine Balance wiederzufinden. Auf Streckung und Gleichgewicht zielt darüber hinaus beispielsweise auch „Die Vorwärtsbeuge“ ab. Außerdem kann die Übung die Taille schlank halten und auf unaufgeregte Art die Herbstkälte aus dem Leib verbannen – das gilt natürlich auch für andere Vorwärtsbeugen wie z.B. „Die stehende Vorwärtsbeuge“ oder die „Die einbeinige Vorwärtsbeuge“.

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