Verwöhnt und entschlackt: Die Tibetische Honigmassage

Honig ist lecker, gesund und gehaltvoll. Das weiß auch die Tibetische Medizin, deren Anhänger seit Jahrhunderten die wohltuende Wirkung einer Ganzkörperbehandlung mit dem süßen Gold schätzen.

Dieses alte Wissen bereichert den Wellnessmarkt mit einer Anwendung, die besonders die Entgiftung, Entschlackung und Straffung der Haut bzw. des Körpers fördert. Man unterscheidet zwei Varianten: Die Tibetische Honigmassage erfolgt mit einer Mischung aus Honig und Buttermilch. Bei einer Tibetisch-Russischen Honigmassage wird die Haut mit purem Honig verwöhnt. Die Erkenntnisse über die Wirkstoffe stammen vor allem aus der ayurvedischen Lehre, insgesamt nimmt die Tibetische Medizin aber auch Einflüsse russischer und chinesischer Volksheilkunde in sich auf. Ein umfassendes Konzept also.

Was bewirkt die Massage? Das Streichen und Zupfen, Kneten und Walzen hat die schon bekannten Auswirkungen einer herkömmlichen Massage. Der besondere Clou ist der Honig. Was viele nicht wissen: Honig ist ein Heilmittel, das antibakteriell, straffend, beruhigend und feuchtigkeitsspendend wirkt. Die Haut wird nicht nur verwöhnt und gepflegt: Die Inhaltsstoffe des Honig haben sogar eine Schutzwirkung vor vorzeitiger Hautalterung.

Besonders lohnend wirkt diese Massage, wenn Schlafstörungen, Rheuma, Kopfschmerzen und allgemeine Erschöpfung den Alltag belasten. Darüber hinaus ist die antibakterielle Wirkung des Honigs auch sehr gut, wenn man unter unreiner Haut leidet. Eine Anregung des Stoffwechsels und der Durchblutung, wie es die Tibetische Honigmassage ja verspricht, kann sich außerdem positiv während einer Gewichtsreduktion auswirken. Die entgiftende Wirkung eignet sich zudem besonders für Menschen, die sich das Rauchen abgewöhnt haben. Zudem ist ein solches Wellnessereignis eine adäquate Belohnung für eine erfolgreiche Zeit ohne Nikotin. Das haben mittlerweile auch Wellnesshotels erkannt und bieten spezielle Pakete für frischgebackene Nichtraucher an.