Trophotraining: Stressbewältigung durch Konzentration

Trophotraining ist eine wirksame Methode schnell und nachhaltig Entspannung zu erlangen. Allein durch die Kraft der Gedanken und die Konzentration auf sich selbst und seinen Körper ist es so möglich dem Stress des Alltags zu entfliehen. Wir zeigen wie’s geht.



Beim Trophotraining geht es tatsächlich vorrangig darum, sich auf seinen eigenen Körper zu konzentrieren und bewusst in sich hinein zu horchen. Haben Sie die Methode einmal erlernt, können Sie sich täglich selbst helfen. Dem Alltag und dem Stress entkommen, einfach mal durchatmen. Wer möchte das nicht gern?

Trophotraining professionell erlernen

Wenn Sie die Entspannungtechniken professionell erlernen möchten, sollten Sie sich an das Tropho Training Institut mit Sitz in Germering wenden. Hier werden Kurse zur Erlernung der Methode angeboten, die von Dr. Jakob Derbolowsky entwickelt wurde. Auf seinem Webauftritt verspricht er  Entspannung, Harmonisierung, Stressreduktion, Regeneration und Fitness. Auch die Einstellung zu sich selbst und zum eigenen Körper soll durch diese Übungen positiv beeinflusst werden.

Wie funktioniert Trophotraining?

Das Trophotraining ist im Grunde eine Art Gedankenexperiment, ähnlich einer Meditation. Allein mit der Kraft Ihrer Vorstellung, können Sie sich von Stress und negativen Gedanken befreien. Die Bestandteile des Trainings sind grundsätzlich mit 3 Begriffen zu beschreiben: Atmung, Balance und Ruhe.

Trophotraining: Anleitung in 3 Schritten

Im ersten Schritt geht es darum sich auf seine eigene Atmung zu besinnen. Mit geschlossenen Augen hört man in sich hinein, lässt die Atemluft aufmerksam ein- und ausströmen. Das Ausatmen soll dabei als eine Erleichterung empfunden werden, als das Wegpusten aller schlechten Gedanken, aller Lasten und Leiden. Das Einatmen bringt neue Energie, Kraft und Frische, um den Alltag zu meistern.

Im zweiten Schritt geht es darum eine innere Balance, ein inneres Gleichgewicht herzustellen. In der Vorstellung hilft das Bild zweier Waagschalen. In einer sitzen Sie selbst, in der anderen all ihre Sorgen, Ängste und Lasten. Versuchen Sie gedanklich ein Gleichgewicht zwischen diesen Waagschalen herzustellen. Dabei soll der Satz: „Alles ist ganz gleichgültig.“ mehrmals wiederhlt und verinnerlicht werden.

Im dritten Schritt sollen Sie zur vollständigen Ruhe gelangen. Dazu müssen Sie sich selbst gedanklich von außen betrachten, wie Sie in aller Ruhe dasitzen und vor sich hinmurmeln: „Ich bin ganz ruhig.“ Auch diese Worte sollen natürlich nicht Schall und Rauch bleiben, sondern tief verinnerlicht werden.