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Kaffee-Peeling selbst herstellen

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Ein Kaffee-Peeling kann zu geschmeidig-zarter Haut und viel Erfrischung verhelfen. Und das Schönste: Man kann es mit nur wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen.

Kaffeetasse © NadinePeelings verhelfen der Haut zu neuer Frische. Alte Hautschuppen werden gelöst, die Haut kann wieder besser ‚atmen’ und wirkt rosiger.

Im Handel sind etliche verschiedene Peelings erhältlich. Doch oftmals werden den Fertigprodukten unerwünschte Zusatzstoffe beigemischt. Will man also sicher gehen, dass die eigene Haut tatsächlich nur mit denjenigen Zutaten in Kontakt kommt, die man auch ausdrücklich wünscht, sollte man seine Peelings selbst herstellen. weiterlesen »


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Aloe vera und Aloe capensis

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Die Aloe vera ist seit langem als vielseitige Heilpflanze bekannt. Wegen ihrer Haut schützenden Eigenschaften wird sie unter anderem in Cremes und Zahnpasten verwendet. Doch auch die Aloe capensis kann gesundheitlichen Nutzen bringen.

Aloe Vera © flickr.com / Jonas N

Nachdem ich mir in Sachen Heilpflanzen zuletzt die vielen positiven Eigenschaften von Cistustee etwas näher angeschaut habe, möchte ich heute den Aloe-Gewächsen Aloe vera und Aloe capensis meine Aufmerksamkeit widmen.

Insbesondere die Aloe vera (auch als Echte Aloe oder Aloe barbadensis bekannt) ist hierzulande ziemlich populär. Und auch in vielen anderen Kulturen gilt die sukkulente Pflanze, die hauptsächlich in subtropischen und tropischen Gegenden angebaut wird, als vielseitiges Heilmittel. Schon Cleopatra setzte auf die Eigenschaften der Aloe vera und nutzte die Pflanze für ihre Schönheitspflege.

Heutzutage wird das aus den Pflanzenblättern gewonnene Gel, das unter anderem Aloin beinhaltet und schützend sowie antibakteriell wirkt, hauptsächlich äußerlich zum Beispiel in Produkten zur Hautpflege oder auch in Zahnpasta verwendet. Außerdem schwören viele Nutzer auf die wundheilende und kühlende Wirkung von Aloe vera-Gel.

Wird die Aloe Vera innerlich angewandt, so regt sie den Darm an und kann bei Verstopfung lindernd wirken. Allerdings sollte eine innerliche Verwendung nur vorübergehend (höchstens 14 Tage) und niemals über einen längeren Zeitraum erfolgen, da es sonst zu einem Kaliummangel und anderen gesundheitlichen Problemen kommen kann.

Aloe Capensis © flickr.com / David JonesÄhnlich verhält es sich mit Präparaten und Nahrungsergänzungen, in denen die Aloe capensis (auch als Aloe ferox bekannt) enthalten ist. Auch sie kann kurzfristig bei Verstopfung verwendet werden. Von einer längeren Anwendung ist jedoch auch hierbei abzusehen. Die Aloe capensis beinhaltet weniger Aloin als die Aloe vera, hat aber mehr Bitterstoffe.

Auch daheim lässt sich eine Aloe-Pflanze kultivieren. So sollte eine Aloe vera einen Platz an einem sonnigen und trockenen Ort finden, im Winter weniger und im Sommer etwas öfter - höchstens aber einmal in der Woche - gegossen werden.

Mehr zum Thema Aloe vera und Aloe capensis ist zum Beispiel hier zu finden.


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Der harte Winter hatte es geschafft: Meine Haut war stellenweise total ausgelaugt und rau, spannte und tat weh. Ich suchte also nach einer Lotion für sehr trockene Haut und wurde fündig.

Florena Lotion © NadineIm Januar dieses Jahres hatte ich noch gepredigt: Jetzt braucht die Haut besonders viel Pflege! Doch leider hielt ich mich wohl selbst nicht ganz daran, so dass ich plötzlich mit einer wirklich enorm trockenen Haut dastand.

Ich machte mich also auf die Suche nach einer Pflege für sehr trockene Haut und stieß dabei auf die „Glättende Körper-Lotion“ von Florena in der 250g-Flasche, die mein Interesse insbesondere wegen der beiden Hauptinhaltsstoffe Sheabutter (die ich persönlich sehr mag und die z.B. auch in der Bodylotion von Suhada Nature enthalten ist) und Arganöl weckte. (Wie übrigens hier zu sehen ist, gibt es von Florena eine ganze Pflegeserie mit Sheabutter und Arganöl.)
Und auch sonst imponierte mir das Produkt, da es laut Etikett nicht nur sogar sehr trockene Haut glätten und beruhigen kann, sondern auch ohne diverse Zusatzstoffe wie etwa Mineralöle oder Silikone auskommt. Ich griff also zu. weiterlesen »


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Im Moment macht unserer Haut sowohl die trockene Heizungsluft als auch das nasskalte Klima vor der Haustür zu schaffen. Wer seine Haut unbeschadet durch den rauen Winter bringen will, sollte ihr nun besonders viel Pflege gönnen.

Eiseskälte © flickr.com / sh0danIch hatte das Thema „Heizungsluft vs. Haut“ bereits vor einigen Wochen kurz angesprochen. Leider ist das Problem noch immer hochaktuell. Die klirrend-kalten Temperaturen lassen es einfach nicht zu, dass wir auf die wohlige Wärme aus dem Heizkörper verzichten.

Neben der trockenen Luft in den eigenen vier Wänden setzt unserer Haut aber auch das nasskalte Wetter zu.

Wenn wir der destruktiven Kraft der Kälte nicht früh genug entgegenwirken und unsere Haut mit intensiver Pflege verwöhnen, kann es schlimmstenfalls passieren, dass wir rissige, zu Ekzemen neigende Hände, eine raue, gerötete Gesichtspartie und aufgeplatzte, verkrustete Lippen davontragen.

Diese schlimmen Effekte bleiben aber aus, wenn wir unsere Haut oft genug mit reichhaltigen Cremes versorgen: weiterlesen »


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Manchmal muss es einfach schnell gehen – beispielsweise bei der Gesichtsreinigung. Ich greife dann ganz gerne mal zu den „Reinigungspads extra stark“ von Iseree.

Reinigungspads extra stark © NadineSo, heute ist es wieder soweit – es gibt einen neuen Bericht zum Thema „Reinigungspads“!

Nachdem ich euch bereits meine Erfahrungen mit „Iseree Peelingpads“ und „Clearasil Stayclear Pads“ mitgeteilt habe, möchte ich mich nun zu einem anderen ‚Gesichts-Wischer’ aus meinem Badezimmerschrank äußern – nämlich zum Produkt „Antibakterielle Reinigungspads extra stark“ von Iseree. Die Pads sind beim Discounter Lidl erhältlich. Eine Dose mit 30 Stück kostet - wenn ich mich recht entsinne - 1,99 Euro.

Bevor ich die erste Reinigung starten kann, muss ich die Dose entsiegeln. Dazu entferne ich einfach das Frischesiegel (laut Verpackung vollständig). Dann kann ich endlich loswischen. weiterlesen »


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Mandelpeeling selbst herstellen

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Na, Lust auf ein pflegendes Peeling aus natürlichen Zutaten? Wer dafür nicht viel Geld auf den Tisch legen möchte, kann es mit ein paar Handgriffen selbst herstellen.

Honig © flickr.com / alsjhc

So, nachdem ich in der vergangenen Zeit jede Menge Wellness für die Seele betrieben, mich ausgiebig der Ernährung für ein gutes Wohlbefinden hingegeben und mich in den Phasen dazwischen leider eher selten den Pilates Übungen für Beine und Po gewidmet habe, ist es nun mal wieder Zeit für ein wenig Hautpflege.

Wie ihr wisst, kann man Peelings selber herstellen. Da nun der strapaziöse Winter vor der Tür steht, sollten wir das auch ruhig schleunigst tun. Wie wäre es denn beispielsweise mit einem Mandelpeeling aus ‚eigener Herstellung’, das sowohl gründlich reinigt als auch tiefgehend pflegt?

Also los geht’s!

Ihr benötigt als Zutaten: weiterlesen »


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Heizungsluft vs. Haut

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Es wird kälter und kälter. Damit man es zu Hause muckelig-warm hat, wirft man in dieser Zeit natürlich oft mal die Heizung an – was für die Haut aber leider ganz schön belastend sein kann.

Wasser © flickr.com / Dustlake

Nun ist wieder eine besonders reichhaltige Hautpflege angesagt. Nicht nur der Umstand, dass uns in den Räumen fortan wieder vermehrt trockene Heizungsluft ins Gesicht bläst, sondern auch der ständige Wechsel zwischen eiskalt und warm - wenn wir vom Kalten in die gewärmte Stube eintreten (und zurück) - stellt eine große Belastungsprobe für unsere Haut da. weiterlesen »


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Mit Zinkpaste gegen Pickel?

Autor: Nadine
abgelegt in: Körper

Eine ausreichende Versorgung mit dem Spurenelement Zink ist für den menschlichen Körper unabdingbar. Außerdem können bei Hautproblemen Salben und Pasten mit Zinkoxid eingesetzt werden.

Zinkpaste © flickr.com / LukalsntLukaVor kurzem berichtete ich euch über die enorme Relevanz von Zink als Spurenelement, das dem menschlichen Körper immer wieder aufs Neue von außen zugeführt werden muss. Dabei sprach ich auch an, dass Zink unter anderem für die Haut wichtig sei.

Apropos Haut und Zink: Nicht nur als Spurenelement kann sich Zink um das bekanntlich größte Organ unseres Körpers kümmern, sondern auch in Gestalt von Salbe oder Paste:

So gilt Zinksalbe schon seit langer Zeit als probates Mittel bei nässenden Wunden, da das darin enthaltene Zinkoxid eine austrocknende und antiseptische Wirkung hat.

Auch im Zuge der kosmetischen Hautpflege kann Zink eingesetzt werden. Als Zinkpaste findet es beispielsweise dann Verwendung, wenn trotz gesunder Ernährung und viel Bewegung mal wieder Pickel sprießen. Die Paste kann dann austrocknend, aufsaugend und schützend wirken.

Außerdem werden Produkte, die Zinkoxid enthalten, wegen ihrer hautschützenden Eigenschaften oft auch in der Babypflege zur Vorbeugung oder Behandlung einer Windeldermatitis eingesetzt.

Darüber hinaus gibt es auch noch apothekenpflichtiges Zinköl, welches unter anderem bei Wunden, Ekzemen und Fissuren angewendet werden kann.


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Täglich das Gesicht reinigen? Na klar - aber doch bitte auf die bequeme Art! Ich greife deshalb Tag für Tag zu feuchten Reinigungspads.

Nachdem ich euch in meinem letzten Bericht wieder mit einer recht anspruchsvollen Übung aus dem Yoga gepiesakt habe, möchte ich heute einen Erfahrungsbericht zum Thema Reinigungspads zum Besten geben.

Erinnert ihr euch? Mein letzter Beitrag zu diesem Thema drehte sich um Peelingpads. Und in der Tat kann man mit denen eine erstaunlich gründliche ‚Tiefengesichtsreinigung’ besorgen – aber eher wöchentlich und keinesfalls täglich!
Nein, für die tägliche Gesichtsreinigung muss etwas her, das weniger ‚rubbelig’ ist – in meinem Fall heißt das: Feuchte, „porentief reinigende Pads“ der Linie „Stayclear“ aus dem Hause Clearasil.

Clearasil Pads © NadineIn einem Döschen sind 65 Pads enthalten, der Hersteller empfiehlt die Anwendung von 1-2 Pads morgens und abends. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass mir oftmals schon die Verwendung eines einzigen Pads, nämlich morgens, ausreicht.

Die Anwendung ist wunderbar einfach: Dose aufschrauben, Frischesiegel abziehen, eins der ziemlich feuchten Pads herausnehmen und damit sanft das Gesicht ‚abwischen’ (dabei sensible Partien wie Augen und Mund aussparen!). Ich mache es übrigens so, dass ich nach der Reinigung einer Gesichtshälfte das Pad herumdrehe und die andere Seite nutze.

Effekte? Nun, zunächst einmal sind beide Seiten des Pads nach der Anwendung ganz schön dreckig, was geradezu schmerzhaft offenkundig darauf hindeutet, dass ich wohl ziemlich viel Schmier im Gesicht hängen haben muss. Außerdem fühlt sich mein Gesicht nach der Reinigung mit dem Pad zart erfrischt und weniger fettig, aber nicht geschunden oder irritiert an. Rötungen bleiben in meinem Fall auch aus. Ach ja: Und Pickel habe ich seit der Verwendung der Pads kaum noch welche gesehen – bei mir zumindest nicht. ;-)


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Hin und wieder muss es einfach etwas mehr als Wasser sein. Dann möchte ich mein Gesicht von seiner obersten Schicht befreien – aber bitte möglichst schnell. Ich persönlich nutze zu diesem Zweck gerne Peelingpads.

Peelingpads 1 © NadineNeulich habe ich euch bereits von meiner Vorliebe für alle möglichen Varianten von Reinigungspads erzählt. Heute möchte ich näher auf die von mir gern genutzten „Premium Peelingpads“ von Iseree eingehen.

Die Pads habe ich das erste Mal vor knapp einem Jahr beim Discounter Lidl erstanden und seitdem schon mehrmals wieder neu gekauft. Auf der Packung ist angegeben, dass das Produkt Aloe Vera und Provitamin B 5 enthält und aus 85 % Baumwolle und 15 % Polyester besteht. Weiterhin ist zu erfahren, dass die Pads mit feinen Peelingperlen ausgestattet sind. Die Augen- und Mundpartie ist auszusparen. Auch sollte das Produkt nicht verwendet werden, wenn Akne vorliegt.

So, nun aber genug der grauen Theorie – ran an die Anwendung: weiterlesen »


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