Mesotherapie: Vorgehensweise und Herkunft

Wer von der Mesotherapie bislang nichts gehört hat, braucht nicht verzagen. Denn die spezielle Behandlungsmethode, die angeblich gegen eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden kann, hat sich hierzulande noch nicht durchgesetzt.

Vor allem in Frankreich, aber auch in den USA und Kanada, ist die Mesotherapie weit verbreitet und wird dort insbesondere als Maßnahme zur Fettreduktion angewandt. In Deutschland ist die spezielle Behandlungsmethode hingegen nicht anerkannt und wird lediglich von einer begrenzten Zahl an Therapeuten angeboten.

Mesotherapie: Vorgehensweise und Anwendungsgebiete

Bei der Mesotherapie handelt es sich um eine Behandlungsmethode, welche schul- und alternativmedizinische Therapiemaßnahmen miteinander kombiniert. Es wird dabei versucht, gesundheitlichen Beschwerden oder auch kosmetischen Makeln mittels Injektionen in Akupunkturpunkte direkt an der betroffenen Stelle zu begegnen. Bei den zu spritzenden Aufbereitungen handelt es sich um Gemische, die in der Regel aus Arzneien, Vitaminen, Spurenelementen sowie homöopathischen und pflanzlichen Mitteln bestehen. Doch nicht nur die Spritzen selbst sind im Rahmen der Mesotherapie ausschlaggebend für den Heilerfolg, sondern auch der Reiz des Einstichs an sich.
Der speziellen Behandlungsmethode werden viele Einsatzgebiete zugeordnet. Angeblich kann sie zum Beispiel bei Rheuma, Arthrose, Durchblutungsstörungen und Sportverletzungen helfen. Darüber hinaus lassen sich auch mesotherapeutische Schönheitsbehandlungen, wie etwa das Mesolifting, durchführen.

Herkunft der Behandlungsmethode

Die Mesotherapie wurde vom französischen Arzt Michel Pistor entwickelt. Den Begriff als solchen benutzte der Mediziner erstmals im Jahre 1958, nachdem er mittels mesotherapeutischen Behandlungen an einem Patienten Besserungen feststellen konnte. Die Bezeichnung „Mesotherapie“ lässt sich auf das „Mesoderm“ zurückführen – dabei handelt es sich um das mittlere Keimblatt, in das die mesotherapeutischen Injektionen eingebracht werden. – Weitere Informationen zum Thema Mesotherapie hält zum Beispiel diese Website hier bereit.

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