Kein Scherz: Es gibt Wellness-Angebote für den Mann, die unter dem Motto “Bier macht schön” laufen.
Für alle Damen, die jetzt die Augen rollen und an alle Männer, die sich gerade bestätigt fühlen: Es geht bei Bier-Wellness nicht darum, möglichst viel des Gebräus zu trinken, die Pflege geschieht dann doch äußerlich: Ein Hopfenbad soll die gestresste Männerhaut mittels verschiedener Ölzusätze pflegen und den Geist entspannen.
Doch warum ist Hopfen so gesund?
Humulus lupulus, unter der das Hanfgewächs wissenschaftlich bekannt ist, erhielt 2007 die Auszeichnung “Arzneipflanze des Jahres”. Denn was viele nicht wissen: Die Wirkstoffe aus dem Hopfen werden schon seit dem Mittelalter als Medizin verwendet. Die hauptsächliche Verwendung ist heute der Einsatz als Schlaf- und Beruhigungsmittel. In Form eines Bades wirkt die Pflanze ebenso beruhigend auf die Nerven, wie als Tablette oder Tee. In den meisten Fällen wird der Hopfen in Phytopharmaka mit Baldrian kombiniert. Eine weitere Variante, den Hopfen zu nutzen, ist ein Duftkissen aus den Zapfen der Pflanze herzustellen. Etwas Wärme sorgt dann dafür, dass die ätherischen Öle ihre Wirkung voll entfalten können.
Hopfen ist also nicht nur im Bier gut, sondern wirklich ein Wellness Trend für gestresste Männer (und Frauen!). Übrigens: Während man im Hopfen badet, kann man sich mit einem gepflegten Glas Bier auch von innen pflegen. Möglich ist das zum Beispiel hier.
August 27th, 2008 um 12:56 pm
[...] der Tat, das erstaunt. Dass Bier einen Nährwert hat kennt ja jeder, doch das damit auch Wellness betreiben kann ist … nicht mal neu. Schon im Mittelalter wurde der Gerstensaft zur [...]
November 26th, 2010 um 9:55 pm
Tjo, die Sachverhalte können so einfach erscheinen! Herzlichen Dank für die Erklärungen
Dezember 31st, 2010 um 12:50 am
Und ich danke für den Kommentar.
Viele Grüße und einen guten Rutsch!
Januar 24th, 2011 um 4:45 pm
Nun ja, Dinge können so trivial erscheinen! Herzlichen Dank für eure Erläuterungen
Februar 20th, 2011 um 7:59 pm
Also ich glaube dies ist eh nur eine kurzfristige Trendgeschichte
Februar 27th, 2011 um 10:23 pm
Danke für den Kommentar! LG, Nadine