Ein frischer Ananas-Erdbeer-Smoothie ist nicht nur innerhalb der warmen Jahreszeit genau das Richtige. Die gesunde Erfrischung vermag sicherlich sogar Fruchtmuffeln jederzeit zu munden.
Manchmal steht mir der Sinn nach Smoothies. Aber nicht nach irgendwelchen Smoothies, sondern nur nach den frischen, selbst gemachten Vollfrucht-Drinks.
Mir selbst schmecken vor allem jene Smoothies gut, die mit gesunden Zutaten – wie etwa der Ananas – daher kommen und dementsprechend auch zu einer erquickenden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden beitragen. Die erfrischende Ananas-Frucht ist beispielsweise auch in dem nachfolgend präsentierten Ananas-Erdbeer-Smoothie enthalten.
Um den Ananas-Erdbeer-Smoothie selbst zuzubereiten, sind folgende Zutaten notwendig: weiterlesen »
Mit dem Schwingstab Mini hantiere ich noch immer liebend gerne herum. Mit Hilfe des effektiven kleinen Geräts vollführe ich beispielsweise täglich meine Übungen für die Brust.
Noch immer ist der Schwingstab Mini eins jener Geräte, die ich zu Hause nicht missen möchte. Nachdem ich zuletzt einen Einblick in meine Trainingsgewohnheiten – speziell in meine Übungen für die Arme – lieferte, möchte ich nun meine liebsten Übungen für die Brust vorstellen.
Bevor ich allerdings so richtig mit dem Schwingstab Mini loslege, gilt immer: Aufwärmen! Ich stretche mich also erst einmal ordentlich durch und lockere meine Muskeln auf.
Dann geht es los mit den Übungen für die Brust (für die wiederum gilt: Nachmachen auf eigene Gefahr!): weiterlesen »
Hin und wieder muss ich einfach ausgiebig entspannen – und mal gar nichts tun. Die Seele baumeln lassen. Abhängen. Relaxen. Den Kopf frei bekommen. Voll und ganz regenerieren.
Die Wärme setzt mir zu – sehr sogar. Es ist in dieser Zeit alles andere als einfach für mich, meinen recht straffen Tagesplan abzuarbeiten und mich zwischendurch auch noch körperertüchtigend in Szene zu setzen.
Das Wetter bedingt, dass ich zwischendurch einfach komplett entspannen und währenddessen mal rein gar nichts tun muss. Wirklich nichts. Überhaupt nichts! Keinen Finger rühren, nicht einmal eine Wimper bewegen. Einfach nur da liegen und ausspannen – die Seele baumeln lassen. Auf dem Sofa. Auf dem Boden. In der Wanne. Wo auch immer, hauptsache ausgiebig und sorgenfrei.
Diese Phasen des ebenso entspannenden wie gepflegten Nichtstuns gehen bei mir meist mit anderen Entspannungs-’Riten’ einher – beispielsweise mit einer relaxten Dusche mit wohligem Duft oder mit dem Genuss eines coolen Cocktails wie etwa der gesunde Ingwer-Drink einer ist. weiterlesen »
Der Pyrit konnte mich bereits als Kind wegen seines glänzenden Aussehens faszinieren. Doch auch auf esoterischer Ebene soll das “Katzengold” einiges hergeben. So kann es zum Beispiel gut fürs Sonnengeflecht sein.
Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich als Kind ebenso gerne wie oft so genannte “Mineral- und Edelsteinbörsen” besucht habe. Mich faszinierte die erstaunliche Vielfalt der dort dargebotenen Formen, Farben und Oberflächen-Beschaffenheiten ungemein. Im Endeffekt ging ich dann immer mit irgendeinem – für meine Begriffe – besonders schönen Steinchen nach Hause und stellte dieses dort wie ein Schmuckstück in meinem Regal aus.
Pyrit: Funkelnd und funktional
Einen besonderen Reiz übte seinerzeit der faszinierend funkelnde Pyrit (auch als “Katzengold” oder Schwefelkies bekannt, seltener als “Narrengold” bezeichnet) auf mich aus. Bei dem Stein mit dem metallischen Glanz handelt es sich um ein Mineral aus der Mineralklasse Sulfide. Der Pyrit ist aber nicht nur ein goldiger Blickfang für die Augen, sondern dient auch zur Gewinnung von Schwefelsäure und Eisen.
“Katzengold” fürs Sonnengeflecht
Das ist aber nicht alles. Auch in der Esoterik spielt das “Katzengold” eine Rolle. So gilt Pyrit hier beispielsweise als Heilstein bei Beschwerden der Atemwege. Außerdem soll er, radialstrahlig gewachsen als “Pyritsonne“, in Gestalt eines um den Hals zu tragenden Amuletts positiv auf das Sonnengeflecht einwirken, bei Verdauungsproblemen helfen und generell gut für das Immunsystem sein.
Weitere Informationen zu dem Stein sind zum Beispiel hier zu finden.
Buchstäblich ‘saubere’ Entspannung durch eine Dusche mit Fruchtduft ist genau das, was ich (vor allem) in Zeiten der Hitze brauche. Schwere Aromen belasten mich derzeit nur. Da sind mir leichtere, erfrischende Noten im Moment viel lieber.
Die Gluthitze hält das Land immer noch fest in der Zange – da fließt der Schweiß schnell in sausenden Strömen . . .
Der Drang, mal eben schnell in die Dusche zu steigen und sich frisch zu spülen, ist also beständig hoch – bei mir zumindest. Ich selbst kann in dieser warmen Jahreszeit Duschcremes mit schweren Düften aber gar nicht riechen. Die schnüren mir im Moment eher die Kehle zu, als dass sie mir Entspannung schenken.
Viel lieber ist mir da schon eine nicht zu heiße Entspannungs-Dusche mit Fruchtduft, am besten mit einem durchsichtigen, leichten Gel und nicht mit schwerer Creme (es sei denn selbige enthält superfrisch duftenden Joghurt). Besonders gern rieche ich derzeit so richtig fruchtige Duschgels mit erfrischenden Duftnoten wie Grapefruit, Zitrone, Limette, Multivitamin oder auch Ingwer. weiterlesen »
Puh, ich brauche was zum Erfrischen! Ein schneller Ingwer-Drink kann meine Lebensgeister nun wieder aufwecken und mir durch die Zeiten auslaugender Hitze helfen.
Nicht nur in Zeiten der Gluthitze können mir lecker-coole Cocktails den Tag versüßen. Zuletzt war es der KiBa-Milchshake, der mir auf geschmackvolle Weise zu mehr Entspannung verhelfen und mich zudem fein erfrischen konnte.
Auch heute steht mir der Sinn wieder nach einem charismatischen Kaltgetränk – ein schneller Ingwer-Drink könnte jetzt genau das Richtige für mich sein.
Solch ein schneller Ingwer-Drink hat übrigens nicht nur den Vorteil, dass er ratzfatz serviert ist – nein, er ist außerdem wunderbar erfrischend und auch noch gesund.
An Zutaten braucht man: weiterlesen »
Den Schwingstab Mini nenne ich seit mehreren Wochen mein Eigen. Mit ihm kann ich z.B. meine Übungen für die Arme machen.
Auch wenn es draußen im Moment ganz schön heiß ist – etwas Bewegung muss einfach sein!
Glücklicherweise macht mir das Training mit meinem Schwingstab Mini nach wie vor viel Spaß. Schön ist auch, dass ich mit dem portablen Stab nicht ortsgebunden bin. Wenn ich ihn mit ins Freie nehmen und dort die Kraft der Farben des sonnendurchflutenden Umlands genießen möchte, kann ich das ohne Probleme tun.
Am Liebsten setze ich den kleinen Swingstick für die Stärkung meiner Arme ein. Da die beigelegte Übungsanleitung leider kaum etwas hergibt, habe ich mir mittlerweile meine eigenen Schwing-Positionen ausgeguckt.
Bevor ich mit den Übungen für die Arme loslege, nutze ich den Swingstick Mini für auflockernde Stretching-Moves. Dann gehe ich – ein Laie auf dem Gebiet des Sports (es gilt also: Nachmachen auf eigene Gefahr!) – so vor:
1. Standfest hinstellen, die Beine etwa auf Hüftbreite auseinander. Den Stab zunächst mit der rechten Hand etwa auf Körpermitte senkrecht halten, den Arm etwas ausstrecken und schwingen. Anschließend mit links wiederholen.
Was sich easy anhört, wird für mich spätestens nach 15 Sekunden zu einem Kraftakt. Über 20 Sekunden komme ich selten hinaus.
2. (Erfordert hohe Decken:) Standfest hinstellen, die Beine immer noch auf Hüftbreite. Aus der vorigen Position heraus den rechten Arm nach oben ausstrecken (ihn dabei nicht zu weit nach hinten beugen) und den Stab schwingen lassen. Mit dem linken Arm wiederholen.
Ich empfinde diese Übung als noch anstrengender als die vorgenannte und halte sie selten länger als 15 Sekunden durch.
3. Standfest und hüftbreit bleiben. Aus der Position der ersten Übung heraus lasse ich den rechten Arm mit dem Swingstick Mini nun parallel neben meinen Oberschenkel sinken. Der Stab zeigt waagerecht zum Boden – ich schwinge. Und wiederhole die Prozedur anschließend mit links.
Auch diese Übung für die Arme empfinde ich als ziemlich anstrengend, so dass ich kaum mehr als 15 Sekunden am Stück schaffe.
Obwohl ich die geschilderten Übungen für die Arme nur relativ kurz durchhalten kann, haben sie bei mir schon zu einer Straffung und Stärkung von Haut und Muskeln geführt.
Mit Honig habe ich mir als Kind so manches Mal die gierige Schnute verklebt. Aber wieso auch nicht? Schließlich ist das von Bienen produzierte Lebensmittel lecker UND gesund.

Als Kind war ich immer in großer Ekstase, wenn mein Blick auf das selten sichtbare Honigglas fiel. Zwar gab es das klebrige Naturprodukt nicht täglich, sondern eher wöchentlich, aber dafür war die Vorfreude auf seinen ganz eigenen, so vollmundigen Geschmack immer umso größer. weiterlesen »
Ein Kaffee-Peeling kann zu geschmeidig-zarter Haut und viel Erfrischung verhelfen. Und das Schönste: Man kann es mit nur wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen.
Peelings verhelfen der Haut zu neuer Frische. Alte Hautschuppen werden gelöst, die Haut kann wieder besser ‚atmen’ und wirkt rosiger.
Im Handel sind etliche verschiedene Peelings erhältlich. Doch oftmals werden den Fertigprodukten unerwünschte Zusatzstoffe beigemischt. Will man also sicher gehen, dass die eigene Haut tatsächlich nur mit denjenigen Zutaten in Kontakt kommt, die man auch ausdrücklich wünscht, sollte man seine Peelings selbst herstellen. weiterlesen »