Mit einem KiBa-Milchshake lässt es sich nicht nur bei sommerlichen Temperaturen erfrischt entspannen. Der kühle Drink schmeckt natürlich selbstgemacht am Besten.

Nicht nur wenn König Fußball die Welt regiert bzw. Königin Sonne für jede Menge Schweißtreiben sorgt, können kühle Drinks für mächtig viel Entspannung sorgen.
Ich selbst lasse es gerne das ganze Jahr über relaxt zugehen und gönne mir ab und zu den einen oder anderen erfrischenden Cocktail. Lässiges Abhängen ist beispielsweise mit dem leckeren Bananen Smoothie mit Agavensirup möglich. Ebenso gemütlich kann man es sich auch mit dem KiBa-Milchshake machen, den ich mir heute etwas näher ansehen möchte.
Der KiBa-Milchshake schmeckt natürlich frisch selbstgemacht am Besten. Der coole Cocktail ist ganz einfach daheim herzustellen und setzt nur wenige Ingredienzen sowie Handgriffe voraus.
Insgesamt benötigt man folgende Zutaten:
- 10 cl Milch
- 5 cl Kirschnektar
- 5 cl Bananennektar
Die Zubereitung erfolgt dann mit Hilfe eines Shakers:
Sämtliche Zutaten werden auf Eis etwa eine halbe Minute miteinander verschüttelt und schließlich in ein Longdrinkglas abgeseiht.
Den KiBa-Milchshake anschließend eventuell noch mit einer Bananenscheibe garnieren und im Anschluss sofort genießen – und dabei genussvoll entspannen.
Ein kleiner Schwingstab dient mir seit einigen Wochen zur Ertüchtigung meines Oberkörpers. Heute möchte ich ein paar meiner Erfahrungen mit dem Mini preisgeben.
Manchmal nennt man sie „Swingstick“, manchmal auch eingedeutscht Schwung- oder Schwingstab. Egal wie man sie bezeichnet – es geht immer um jene praktische Trainingsstäbe, die man mit minimaler Bewegung in Schwingung bringt sowie hält und die bei regelmäßiger Anwendung eine bemerkenswerte Stärkung der Tiefenmuskulatur (die sonst nur durch wenige Maßnahmen wie etwa Pilates angesprochen wird) im Bereich des Oberkörpers erzielen können. weiterlesen »
Es gibt mittlerweile die unterschiedlichsten Datingsites. Manche sind dabei so spezialisiert, dass sich Menschen in Ihnen treffen, die ein ganz spezielles Hobby oder eine bestimmte Vorliebe teilen. So gibt es auch spirituelles Dating.
Der größte Anbieter hierbei ist jaii.de - die kostenlose Kennenlern- & Info-Community, in der man gleichgesinnte, spirituelle Menschen finden kann. Das Kennenlernen untereinander wird den Mitgliedern besonders durch ein ausführliches Profil erleichtert, in dem man nicht nur wie gewohnt Bilder hochladen und Standard-Angaben ausfüllen, sondern auch beispielsweise Auskünfte über spirituelle Interessen und das derzeit pulsierende Chakra geben kann. Der ungezwungene Charakter des Forums spiegelt sich auch hier wider, denn niemand wird genötigt, mehr über sich zu verraten, als er möchte.
Die Nutzer können sowohl über das Forum kommunizieren, als auch private Nachrichten verschicken – zudem bietet ein unkompliziertes Chatsystem die Möglichkeit zum spontanen Gespräch. it anderen Communitys verglichen hat jaii! ein fast ausgeglichenes Geschlechter-Verhältnis: die derzeit über 2800 Mitglieder setzen sich aus etwa 60% Frauen und 40% Männern zusammen. Jeden Monat kommen rund 300 tolle Menschen hinzu. weiterlesen »
Manchmal fällt es schwer, den Sommer zu genießen - etwa dann, wenn Stechinsekten wie Wespen und Co. in der Nähe sind. Ein paar einfache Maßnahmen helfen, die Gefahr eines Stichs zu verringern.
Wenn die Sonne lacht und die Außenwelt mit warmen Temperaturen lockt, möchten wir uns für gewöhnlich gerne besonders häufig draußen aufhalten oder aber in geschlossenen Räumen zumindest möglichst oft das Fenster weit öffnen.
Bei mir persönlich fängt an diesem Punkt aber ein ganz anderes Problem an - die panische Angst vor Wespen (und anderen Stechinsekten).
In meinem Fall liegt die Hysterie gegenüber den kleinen Tierchen sicherlich vor allem in meiner Neigung zu Allergien begründet. Ich muss aber darüber hinaus auch zugeben, dass mir mittlerweile bereits das Summen der Stechinsekten eine dicke, fette Gänsehaut beschert.
Den Sommer genießen - mit geöffnetem Fenster
Was also tun, wenn ich trotz Wespen-Gefahr mit weit geöffnetem Fenster einen Zustand der Entspannung erreichen will? Nun: Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass mir - innerhalb der Wohnung - ein Fliegengitter den größtmöglichen Schutz vor den Stechsummern gewähren kann.
Schon seit mehreren Jahren habe ich ein solches Gitter vor meine Fenster gespannt und lebe seither mit viel Frischluft, aber eben auch komplett frei von Wespen, Mücken und anderen stacheligen Flugtierchen.
Draußen entspannen - ohne Wespen und Co. zu reizen
Wer sich im Sommer allerdings gerne im Freien aufhält und auch seine Ernährung (wie z.B. süßen Agavensirup) dorthin verlagern möchte, sollte stets vor Wespen und anderen potentiell gefährlichen Stechinsekten auf der Hut sein. So sind in diesem Fall beispielsweise die mitgebrachten Speisen gut abzudecken und vor dem Verzehr zu kontrollieren.
Weitere ebenso interessante wie wissenswerte Tipps zum Umgang mit Wespen und Co. gibt es zum Beispiel hier.
Dieser Tage muss ich einfach relaxen – und zwar immer öfter. Denn die WM hat mich total in ihren Bann gezogen und hält mich regelmäßig von meinen Bewegungseinheiten ab.
Gleich eins vorweg: Ich liebe Fußball! Dementsprechend versetzt mich die momentan in Südafrika stattfindende WM natürlich in große Ekstase.
Tag für Tag klebe ich nun auf dem Sofa fest, lasse (mehr oder weniger missmutig) die eigentlich fest eingeplante Bewegung auf der Trainingsmatte sausen und übe mich stattdessen in genüsslich-euphorischer Entspannung.
Ja, tatsächlich Entspannung! Während viele Zuschauer wahrscheinlich AN-gespannt mitfiebern, kann ich durch das Anschauen der Spiele total ENT-spannt abhängen und so richtig wunderbar relaxen. Es macht mir einfach unheimlich viel Freude, zuerst die pulsierende Atmosphäre im Stadion zu sehen und dann die gekonnten Kombinationen auf dem Rasen zu genießen. Dementsprechend bedeutet diese WM für mich persönlich: Einfach relaxen – ganz entspannt auf dem Sofa, vielleicht mit einem leckeren Bananen Smoothie in der Hand. weiterlesen »
Die Pfefferminze findet nicht nur als aromatischer Zusatz in Leckereien Verwendung, sondern wird zum Beispiel auch als Heilpflanze bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Die Pfefferminze kennen wir alle. Egal ob in Kaugummis, Drops oder Leckereien mit Schokolade – irgendwo ist uns das erfrischend schmeckende Gewächs in der Regel schon einmal untergekommen. Auch hier im Blog ist sie uns erst vor kurzem in Bezug auf die Aromatherapie begegnet. weiterlesen »
Zum Entspannen mit dem Bananen-Smoothie sind nur wenige Handgriffe nötig. Heraus kommt ein ebenso erfrischender wie geschmackvoller Drink, der darüber hinaus auch noch gesund ist.
Bei mir ist im Moment erst einmal ausführliches Entspannen angesagt. Und das kann ich am Besten, wenn ich einen leckeren Drink in Griffnähe habe.
Im Moment mag ich vor allem selbst gemixte Smoothies gern. Denn die sind, anders als ihre konservierten Brüder aus dem Kühlregal, richtig lecker-frisch und je nach Zutat wunderbar gesund.
Derzeit hat ein ganz bestimmter Bananen-Smoothie es mir besonders angetan.
Um mit dem besagten Bananen-Smoothie genussvoll entspannen zu können, benötigt man zunächst einmal die folgenden Zutaten:
- 1 Banane (ruhig etwas reifer, dann ist sie geschmackvoller)
- 100 ml Milch (der Linie wegen am Besten eine mit 1,5% Fett)
- 1 TL Agavensirup (ist gesünder als normaler Zucker)
Die Zubereitung des Banana-Smoothies, die einen Mixer oder Pürierstab erfordert, geht dann so:
Die gut gekühlte Banane wird geschält, geviertelt und in ein schmales Gefäß gegeben. Hinzu kommt die Milch (die optimalerweise auch schön kalt ist). Dann geht’s ans Mixen: Solange mixen, bis sich die Banane mit der Milch vereint hat. Anschließend - am Besten nach persönlichem Gusto - mit dem Agavensirup süßen. Den Shake nochmal kurz durchmixen und abfüllen.
Anschließend darf man sich mit seinem leckeren selbst gemachten Bananen-Smoothie aufs Sofa lümmeln und jede Menge genussreiche Entspannung aufkommen lassen. ![]()
Wer geschwollene Füße am eigenen Leib erlebt hat, der weiß, dass längeres Sitzen das Problem nicht gerade lindert. Stattdessen kann zum Beispiel Bewegung helfen.
Insbesondere warme Temperaturen können den Körper in einem hohen Maß belasten. Dann kann es beim Vorliegen einer Venenschwäche auch passieren, dass geschwollene Füße auftreten – ein Phänomen, das mir selbst leider nicht ganz fremd ist.
Die unangenehm spannenden Schwellungen begrenzen sich meist nicht nur auf die Füße, sondern können auch die Knöchel und die Waden umfassen. Da sich die Beine dadurch auch schwerer anfühlen, neige ich persönlich dann gerne dazu, sie möglichst wenig zu bewegen – obwohl das nicht unbedingt die beste Maßnahme gegen geschwollene Füße ist. weiterlesen »
Schon seit längerem üben die Smoothies im Kühlregal einen gewissen Reiz auf mich aus. Bislang bin ich ihrem Charme aber noch nicht erlegen, denn stets frage ich mich: Lohnen sich die Dinger überhaupt? Sollte ich mir nicht lieber gleich frisches Obst kaufen?
Zu einer gesunden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden gehören auch mehrere Portionen Obst pro Tag (weitere Informationen dazu gibt es beispielsweise hier). Leider zähle ich persönlich eher zu den Obstmuffeln, d.h. wenn es hoch kommt, greife ich hin und wieder zu einer Banane oder einer Handvoll Trauben. Und damit hat es sich dann aber auch erst einmal.
Da mir mein etwas karger Fruchtkonsum selbst nicht ganz behagt, horchte ich damals natürlich auf, als es plötzlich fertige Smoothies (vom englischen “smooth”, was “weich” oder auch “gleichmäßig” heißt) aus dem Kühlregal gab. In diesen Drinks befindet sich, soweit ich weiß, neben dem Saft von Früchten auch deren püriertes Mark. Nur die Schale und eventuelle Kerne bleiben draußen. weiterlesen »