Yogaübung gegen Krampfadern: Der Kopfstand

Der Kopfstand ist eine sehr anspruchsvolle Yogaübung, die am besten erst dann praktiziert werden sollte, wenn der Übende schon einige Yoga-Praxis mitbringt.

 

Ich selbst mache ja nun schon ein etwas länger Yoga. Ob ich mich an den Kopfstand heran trauen würde? Nein, eher nicht, denn nicht nur die Länge der Praxis, sondern auch die Regelmäßigkeit zählt. Wer Shirshasana , wie die Übung in Sanskrit heißt macht, hat davon natürlich auch etwas: Die Wirkung der Asana konzentriert sich vor allem auf das Gehirn, dass natürlich zwangsläufig besser durchblutet wird, wenn man auf dem Kopf steht. Gleichzeitig wird das Herz entlastet und Verspannungen im gesamten Körper, vor allem aber im Rücken, lösen sich. Die Übung soll außerdem vorbei Krampfadern helfen.

 

 Wie man in die Position kommt, beschreibt diese Seite sehr gut in Form einer Schritt-für-Schritt-Fotoanleitung. Demnach sollte man aus der Stellung des Kindes heraus beginnen und sich dann stückweise in die gewünschte Position einfühlen. Dabei ist wie immer auch die richtige Atmung wichtig. Gerade bei sehr schwierigen Asanas muss man sehr sensibel auf Signale des Körpers reagieren. Wer Probleme in der Halswirbelsäule hat sollte zudem vorher einen Arzt konsultieren. Auch Menschen mit Augen-, Herz- und Blutdruckproblemen sollten vorsichtig sein und die Übung vorher mit ihrem Arzt besprechen.