Time to Relax – mit TV-Krimis!

Relaxen kann man auf verschiedene Art und Weise. Mir persönlich fällt das genüssliche Entspannen im Moment oft besonders leicht, wenn ich mich auf komplex gestrickte TV-Krimis konzentriere.

Manchmal ist Entspannung alles andere als ein Kunststück. Dann nämlich, wenn einem die naturgegebene Leidenschaft für geballte Krimi-Power zu Gute kommt und das eigene Selbst über Stunden hinweg in fiktiven Stoff hineingezogen wird …

Was ich damit sagen möchte, ist ganz einfach: Ich kann mich ganz wunderbar entspannen, wenn ich mich von prickelnd-spannender Krimi-Kost berieseln lasse! Allerdings fällt dieses Konzept „Entspannung mit Spannung“ in meinem Fall stets sehr launenabhängig aus: Manchmal lasse ich mich gerne von atmosphärischen Schweden-TV-Krimis festzurren, während ich mich hin und wieder auch mit Vorliebe von deutschen Buch-Kriminalgeschichten fesseln lasse.

Derzeit habe ich meinen Krimi-Horizont nochmal erweitert und auch britische Produktionen in den Reigen meiner Entspannungsfavoriten miteinbezogen. Vor allem „George Gently“ mit all seinen Folgen hat es mir im Moment heftig angetan und beschert mir reihenweise anderthalb Stunden komplexe Spannung. Und das „komplex“ sollte man meiner Ansicht nach tatsächlich ernst nehmen, denn anders als unsere heimischen Mordermittlungsserien muss man im britischen Krimi richtig mitdenken, sich diese und jene Namen merken und hin und wieder auch ein wenig vorausdenken und eigene Vermutungen anstellen – aber gerade das ist es ja, was mich persönlich so fasziniert! Die eigene Konzentration wird voll auf den fiktiven Fall gelenkt, die eigene Denk- und Abstraktionsfähigkeit wird strapaziert.

Also Leute: Wollt ihr es mir nachmachen, dann lasst euch von der spannenden Krimi-Kost in ihren Bann ziehen. Sind die Fälle einmal gelöst, ist der Weg zur Entspannung meiner Meinung nach nicht mehr weit.