Wellnesskomplett

Alles zu Wellness, Entspannung & Massagen
 


Farbtherapie: Color für den Körper

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Bei der Farbtherapie handelt es sich um einen therapeutischen Ansatz zur Linderung von körperlichen und psychologischen Beschwerden. Der Organismus lässt sich dabei auf äußerst vielfältige Art und Weise mit Color stimulieren.

Farbtherapie © NadineDie Farbtherapie, die auch als Colortherapie bzw. Chromotherapie bezeichnet wird, gilt in verschiedenen Kulturen seit langem als therapeutischer Ansatz zur Linderung oder Heilung verschiedener gesundheitlicher Probleme. Schon bei den alten Chinesen und Ägyptern wurde das Wissen um die Heilkraft der Farben zur Behandlung von Kranken eingesetzt.

Farbtherapie: Vielseitig einsetzbar

Farben können auf unterschiedliche Weise auf den Organismus einwirken und ihre Heilkraft sowohl auf den Körper als auch die Seele entfalten. Die Kraft der Farben kann zum Beispiel mit Hilfe von Licht zum Einsatz kommen. Durch die Bestrahlung bestimmter Körperpunkte mit den Farben des sichtbaren Lichts können bestimmte Beschwerden gezielt gelindert oder sogar geheilt werden. Bei der so genannten Farbpunktur werden beispielsweise die im menschlichen Körper befindlichen Leitungsbahnen für Licht angesprochen, die den Meridianen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) entsprechen. Daneben existieren andere Therapieansätze, die auf die Kraft der Farben setzen, wie etwa „Aura Soma“, die Massage mit farbigen Ölen oder die Meditation vor bunten Tafeln. Auch die farbliche Gestaltung von Wänden, Einrichtungsgegenständen und Kleidern kann eine Wirkung auf die menschliche Psyche und dadurch einen Einfluss auf das Wohlbefinden haben. So soll man sich in rot oder gelb gestrichenen Räumen beispielsweise wärmer fühlen als in Zimmern mit blauer Wandfarbe. weiterlesen »


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Mehr Wellness durch die Abstimmung des eigenen Lebensrhythmus auf die Mondphasen – geht das wirklich? Wenn die Theorien darüber zuträfen, ließe sich beispielsweise bei abnehmendem Mond besser entgiften.

Vollmond © Nadine

Morgen ist Vollmond. Da höre ich schon jetzt eine Bekannte klagen, dass sie wegen des pausbackigen Himmelsgebildes mal wieder nicht richtig schlafen kann…

Doch kann das wirklich sein? Ist es tatsächlich möglich, dass die eigene Wellness durch die Mondphasen beeinflusst wird? Und wenn es so ist, kann der Organismus dann vielleicht sogar profitieren, wenn man versucht, das Leben optimal auf den Mond abzustimmen? weiterlesen »


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Die Lingam-Massage ist, wie sein weibliches Pendant die Yoni-Massage, eine Tantra Ganzkörpermassage. Bei der Lingam-Massage werden u.a. Reflexzonen des männlichen Genitalbereichs ohne sexuellen Austausch professionell und sinnlich massiert.

Lingam kommt aus der uralten, indischen Sprache Sanskrit und bezeichnet den gesamten männlichen Genitalbereich: vom Penis über die Hoden bis zur Prostata. Der männliche Körper verbirgt viele Geheimnisse, die bei einer Lingam-Massage behutsam entdeckt werden wollen. Die Tantra-Massage ist nach den taoistischen Lehren eine sinnliche Kommunikation der Seelen, die sexuelle Energien freisetzt, Wünsche erkunden lässt und entspannt. weiterlesen »


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Violett: Faszinierende Farbe

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Violett ist eine durch und durch faszinierende Farbe. Sie ist nicht nur ambivalent und geheimnisvoll, sondern kann auch schlaffördernd und beruhigend wirken.

Violett: Geheimnisvolle Ambivalenz © Nadine

Violett – eine Farbe der Ambivalenz, voll von Mystik, nicht ganz leicht zu fassen. Am Simpelsten ist da noch die Herkunft des Begriffs: “Violett” ist eine Entlehnung des französischen Wortes “violette”, welches “Veilchen” bedeutet. Ebenfalls klar zu begreifen ist, dass die Farbe Violett zwischen zwei Farben liegt: Blau und Rot. weiterlesen »


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Der Pyrit konnte mich bereits als Kind wegen seines glänzenden Aussehens faszinieren. Doch auch auf esoterischer Ebene soll das “Katzengold” einiges hergeben. So kann es zum Beispiel gut fürs Sonnengeflecht sein.

Pyrit © flickr.com / Ryan Somma

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass ich als Kind ebenso gerne wie oft so genannte “Mineral- und Edelsteinbörsen” besucht habe. Mich faszinierte die erstaunliche Vielfalt der dort dargebotenen Formen, Farben und Oberflächen-Beschaffenheiten ungemein. Im Endeffekt ging ich dann immer mit irgendeinem – für meine Begriffe – besonders schönen Steinchen nach Hause und stellte dieses dort wie ein Schmuckstück in meinem Regal aus.

Pyrit: Funkelnd und funktional

Einen besonderen Reiz übte seinerzeit der faszinierend funkelnde Pyrit (auch als “Katzengold” oder Schwefelkies bekannt, seltener als “Narrengold” bezeichnet) auf mich aus. Bei dem Stein mit dem metallischen Glanz handelt es sich um ein Mineral aus der Mineralklasse Sulfide. Der Pyrit ist aber nicht nur ein goldiger Blickfang für die Augen, sondern dient auch zur Gewinnung von Schwefelsäure und Eisen.

“Katzengold” fürs Sonnengeflecht

Das ist aber nicht alles. Auch in der Esoterik spielt das “Katzengold” eine Rolle. So gilt Pyrit hier beispielsweise als Heilstein bei Beschwerden der Atemwege. Außerdem soll er, radialstrahlig gewachsen als “Pyritsonne“, in Gestalt eines um den Hals zu tragenden Amuletts positiv auf das Sonnengeflecht einwirken, bei Verdauungsproblemen helfen und generell gut für das Immunsystem sein.

Weitere Informationen zu dem Stein sind zum Beispiel hier zu finden.


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Legenden rund um die Arnika

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Die Arnika ist heutzutage als wirksame Arzneipflanze beliebt und bekannt. In früheren Zeiten umrankten darüber hinaus diverse Legenden das hilfreiche Gewächs.

Arnika © flickr.com / javiersanp

Wir haben die Arnika vor kurzem bereits als ebenso hübsch anzusehendes wie auch heilsames Gewächs kennen gelernt. Es verwundert also kaum, dass die Arnika 1986 zur Blume des Jahres und 2001 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt wurde.

Doch auch schon in früheren Zeiten wurde das Gewächs geschätzt, nicht nur wegen seiner heilenden Eigenschaften, sondern auch weil sich darum verschiedene Mythen und Legenden rankten: weiterlesen »


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Das Sonnengeflecht beeinflusst eine Vielzahl körpereigener Vorgänge. Ist es aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich nicht nur die seelische Lage des Betroffenen, sondern auch dessen körperliche Gesundheit verschlechtern.

Meditation © flickr.com / alicepopkorn

Anatomisch gesehen bezeichnet man eine bestimmte Bauchregion im menschlichen Körper als das Sonnengeflecht (oder auch: den Solarplexus), eine Stelle, an der sich besonders viele Nervenfasern sammeln und die infolgedessen sehr empfindlich ist.

In der Lehre von den Energiezentren, der so genannten Chakrenlehre – die beispielsweise auch im Hatha-Yoga auftaucht – wird dem Solarplexus das Nabelchakra (auch: Manipura-Chakra; Manipura = leuchtender Stern) zugeteilt.
Anders als es die Bezeichnung vermuten lässt, befindet sich dieses dritte Chakra aber nicht auf ‚Nabelhöhe’, sondern vielmehr im Sonnengeflecht – weshalb es auch Solarplexus-Chakra genannt wird – und ist damit also etwa in Nähe des Magens gelegen. weiterlesen »


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Die “Fünf Tibeter” sind Übungen, deren Ausführung von den Fans dieser Abfolge täglich, am besten Morgens, empfohlen wird.

Beten. kalandrakas © Flickr

Hintergrund und Herkunft der “Fünf Tibeter” und eine Beschreibung der ersten Übung kann man hier im Blog nachlesen. Heute möchte ich den zweiten Tibeter vorstellen. Laut dem “Fünf Tibeter Dachverband e.V.” liegt man dazu flach auf dem Boden. Die Stellung ähnelt im Prinzip Shavasana aus dem Yoga (auch Savasana; siehe: “Yoga: Kurze Übungen bei Stress“) , mit dem Unterschied, dass die Handflächen nach unten zeigen. Aus dieser Position heraus spannt man die Füße an, so dass die Zehen sich in Richtung Kopf bewegen. So kann man die Muskulatur bis ins Gesäß aktivieren. Dann einatmen weiterlesen »


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Der “Erste Tibeter” ist eine Übung aus einer ganzen Abfolge, die unter dem Namen “Die Fünf Tibeter” in westlichen Ländern bekannt ist.

Berg. topgold © Flickr

Zu den Grundlagen und der Herkunft dieser Übungen gab es hier bei Wellnesskomplett ja schon einen Beitrag. Der erste Tibeter besteht im Wesentlichen aus Stehen und Drehen. Man beginnt also im Stand. Die Füße sind soweit geöffnet, dass mindestens zwei Fäuste dazwischen passen. Dann soll man die Knie leicht einbeugen und die Hände vor der Brust zusammenschließen. So ähnlich kenne ich diese Pose auch aus dem Yoga. Der Unterschied ist jedoch, weiterlesen »


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Aura Soma bedeutet soviel wie “Lufthauchkörper”. Der Begriff stammt aus dem griechischen und bezeichnet die wohl populärste Heilungsart des umstrittenen Aura-Healing.

Gleichzeitig ist “Aura Soma” eine eingetragene Marke, die besonders in der esoterischen Szene bekannt ist und nicht nur die passenden Öle für die “Therapie”, sondern auch kosmetische Produkte und Bücher vertreibt.

Gelb und Violett bedeutet unter anderem die Verbindung von Intuition und Denken. by MR+G © Flickr

Erfunden wurde das Verfahren von Vicky Wall (1918-1991), einer blinden Engländerin, die sich nach eigenen Angaben von einer höheren Macht zur spirituellen Weiterentwicklung ihrer eigentlich kosmetischen Präparate berufen fühlte. Nach ihrem Tot übernahmen zwei ihrer Mitarbeiter die Vermarktung.

Doch worum geht es denn nun eigentlich? weiterlesen »


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