Sweet Dreams are made like this: 10 Tipps für ein besseres Schlafen

Sweet Dreams are made like this: 10 Tipps für ein besseres SchlafenEtwa ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit schlafen. Doch erst wenn wir Probleme damit haben, wissen wir diesen auch zu schätzen. Frauen leiden Studien zufolge besonders unter Schlagstörungen: Jede Zweite hat mit Schlafproblemen zu kämpfen. Bei den Männern ist jeder Vierte betroffen. Größtes Problem: immer mehr Menschen greifen dann zu Schlaftabletten. Werden diese wieder abgesetzt, nimmt die Schlafqualität sofort wieder ab und eine Abhängigkeit kann oft die Folge sein. Mit einfachen Tipps können Sie jedoch die Finger von Medikamenten lassen:

Tipp 1: Richtige Temperatur

Die geeignet Temperatur liegt zwischen 16 und 18 Grad Celsius. Wem das zu kalt ist, kann aber auch bei 20 Grad Celsius schlafen. Wichtiger als kühle Luft ist nämlich Sauerstoff, deshalb vor dem Schlafengehen 15 Minuten Stoßlüften.

Tipp 2: Nicht mit vollem Magen ins Bett

Damit Magen und Darm nicht so sehr mit der Verdauung beschäftigt sind, sollte die letzte Mahlzeit spätestens drei Stunden vor dem Schlafen gegessen werden. Wer das nicht schafft, sollte darauf achten nur kleine Portionen und leicht verdauliche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Auf Salate, Obst und Vollkorn sollten Sie verzichten.

Tipp 3: Ausreichend Bewegung

Wer den ganzen Tag am PC sitzt, sollte sich am Abend mit einem Spaziergang die Beine vertreten. Ebenfalls wichtig ist für einen gesunden Schlaf ist moderater Sport. Doch Achtung: Das Sportprogramm nicht zu spät durchziehen, da erst nach ein paar Stunden die nötige Bettschwere einsetzt

Tipp 4: Das richtige Bett

Nicht umsonst heißt es: „Wie man sich bettet, so liegt man“. Bettgestell, Lattenrost und vor allem die Matratze bilden die Grundlage für einen gesunden Schlaf und müssen individuell zum Schläfer passen. Das Bett – wie auch auf http://www.loberon.de/ zu finden – sollte gemütlich sein und die Matratze muss den Kopf und den Rücken ausreichend stützen.

Tipp 5: Helles Licht meiden

Helles Licht macht wach und bringt die innere Uhr durcheinander. Dunkeln Sie Ihr Schlafzimmer daher so gut es geht ab und vermeiden Sie es unbedingt mit fernsehen einzuschlafen, nachts zu surfen und legen Sie auch das Smartphone beiseite.

Tipp 6: Im Bett ausschließlich schlafen

Damit das Gehirn das Bett nicht mit Wach-Gewohnheiten in Verbindung bringt, sollten Sie auf Frühstück im Bett etc. lieber verzichten. Sex ist jedoch erlaubt, er fördert sogar einen besseren Schlaf.

Tipp 7: Die richtigen Getränke zu sich nehmen

Wer besonders empfindlich ist, sollte ab 16 Uhr auf koffeinhaltige Getränke wie Cola, Schwarz – und Grüntee sowie Kaffee verzichten. Ebenso sollte man drei Stunde vor dem Zubettgehen keinen Alkohol mehr trinken. Zwar fördert Wein und Bier zunächst das Einschlafen, führt jedoch in der zweiten Schlafphase oft zu Wachzuständen. Schlaffördernde Kräutertees und heiße Milch mit Honig können dagegen Wunder bewirken.

Tipp 8: Rhythmus einhalten

Jeder hat seinen eigenen Rhythmus und diesen sollte man so gut es geht einhalten – auch am Wochenende. Studien haben gezeigt, dass Menschen, die immer zur gleichen Zeit aufstehen seltener unter Schlafstörungen leiden.

Tipp 9: Grübeleien meiden

Stress und negative Gedanken sind Hauptauslöser für unruhigen Schlaf. Wer nach einem stressigen Tag am Abend über Probleme grübelt, kann es mit dem Tagebuch-Trick versuchen. Einfach alle Gedanken aufschreiben und so im Kopf „abhaken“.

Tipp 10: Wenn gar nichts hilft – ruhig bleiben

Wenn die Nachtruhe einfach nicht kommen will, lautet die wichtigste Regel, dass Sie sich nicht verrückt machen dürfen. Stehen Sie auf, trinken Sie einen Tee und lesen Sie ein paar Seiten, bis Sie wieder müde sind. Doch vermeiden Sie grelles Licht. Das signalisiert dem Gehirn, dass die Wachzeit beginnt.

BIldquelle: Doreen Salcher – Fotolia

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