Sommerzeit – Fenstergitterzeit!

Ohne Fenstergitter läuft bei mir kaum noch etwas. Jetzt in der Sommerzeit kann ich ohne das nützliche Netz kaum noch Entspannung finden. Und je nachdem, für welches Gitter man sich entscheidet, bietet es sogar Schutz vor mehreren Gefahren.

Kennt ihr das auch? Es ist schwül, es ist drückend, ja es ist richtig heiß, und nun hilft nur noch ein kräftiger Durchzug, um wenigstens ein bisschen Luftzirkulation in die Zimmer zu bringen. Also los: Alle Fenster aufreißen, sich – am besten zusätzlich mit einem schnieken Fächer bewaffnet – auf einen bequemen Stuhl lümmeln und den Moment des Durchlüftens auskosten.

Im Sommer will man lüften!

Doch oweih: Wie fies ist es denn, wenn sich plötzlich allerlei Schnaken, Mücken, Fliegen oder gar ein paar aggressive Wespen im Zimmer tummeln? Insbesondere für Insektengiftallergiker dürfte vor allem letzteres eine echte Horrorvision sein. Was aber tun? Nun, entweder die Fenster komplett geschlossen halten oder aber ein stabiles Fenstergitter davorspannen!

Fenstergitter halten unerwünschte Gäste draußen

Damit möglichst allumfassende Entspannung aufkommen kann, wählt man am besten ein Fenstergitter, das strapazierfähig genug ist, um auch Wespen, Bienen und Hummeln den Eintritt in die Wohnung unmöglich zu machen. Wer unter Heuschnupfen leidet, entscheidet sich hingegen vielleicht lieber direkt für ein spezielles Pollenschutzgitter – hierbei ist die Netzstruktur so dicht gearbeitet, dass die meisten Pollen draußen bleiben. Ach ja, und dann gibt es auch noch Fliegengitter mit integriertem Sonnenschutz – diese reflektieren einen Teil der schönen, aber eben auch aufheizenden Sonnenstrahlung und helfen somit dabei, das Zuhause etwas kühler zu halten.

Na dann, auf ein entspanntes Durchlüften! 😉