Rosenseife selbst herstellen

Wer Rosenseife selbst herstellen möchte, muss einige Vorkehrungen treffen, damit ein richtig gutes Endprodukt dabei herauskommt. Will man mit der Seife aber lediglich das Badezimmer aufhübschen, kann man aus einer gewöhnlichen Glycerinseife schnell und einfach eine rosige Augenweide zaubern.

Kürzlich habe ich meine großen Sympathien für Rosen preisgegeben und darüber sinniert, in welchen Bereichen die duftig-schönen Blumen mein Leben bereichern.

So lässt sich mit Rosen zum Beispiel nicht nur die Liebste becircen, sondern auch der gesamte Wohnbereich dekorieren oder die eigene Wellness aufpeppen. Doch natürlich kann die beliebte Blume noch viel mehr – zum Beispiel in Gestalt von Badekugeln, Duschgels und natürlich Seifen das Badezimmer beduften.

Apropos Seifen: Wohlig duftende Rosenseife kann man auch selbst herstellen. Soll dabei allerdings ein richtig gut pflegendes Produkt herauskommen, bedarf es einiger Vorkehrungen und Vorsichtsmaßnahmen. Da mir das Anfertigen von hochwertiger Pflege-Rosenseife zu kompliziert ist, werde ich selbst wohl eher davon absehen. Wie sich Seifensieden immer mehr als Hobby etabliert, berichtet zum Beispiel die Leipziger Volkszeitung

Einfacher ist es, eine leicht schmelzbare Glycerinseife mit Rosen aufzupeppen. Die ist dann zwar nicht ganz so reich an Pflegestoffen, könnte aber immerhin zu einem tollen Blickfang und einer echt duften Dekoration fürs Bad werden. Die Herstellung einer solchen Seife ist ziemlich einfach. Hier ein Beispiel: Einfach Gießseife in einem Wasserbad zum Schmelzen bringen, rote Lebensmittelfarbe und Rosenöl hinzugeben, umrühren und die flüssige Seife vorsichtig – damit es nicht zu Verbrühungen kommt – in Formen füllen. Ist die Seife ausgehärtet, kann man sie als duftigen Blickfang im Badezimmer platzieren und sich ruhig auch hin und wieder die Hände damit waschen.