Wie ich bereits erwähnte, hat mich neulich eine schwere Erkältung längere Zeit massiv beeinträchtigt. Damit ich wieder möglichst schnell auf die Beine kam, griff ich zu verschiedenen Hausmitteln – so auch zum Kamillentee.
Mittlerweile bin ich (fast) wieder gesund. Aber die letzten Wochen waren gepflastert von schlimmen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie fiesen Hals- und Rachenschmerzen. Zum einen versuchte ich mich in dieser schweren Zeit anhand von Wellness mit Wortwitz gesund zu lesen. Zum anderen wurde Kamillentee zu einem meiner liebsten Getränke. weiterlesen »
Nicht nur im Wellnessbereich wird die manuelle Lymphdrainage seit einiger Zeit als wohltuende und entlastende Drucktechnik angewandt. Auch bei Krankheiten, die eine Entstauungstherapie notwendig machen, wird sie erfolgreich eingesetzt.
Das Lymphsystem haben wir bereits in Hinblick auf die Blutegeltherapie und das Body Wrapping kurz kennen gelernt. Einen besonders hohen Stellenwert nimmt es allerdings im Bereich der manuellen Lymphdrainage ein, auf welche ich nachfolgend kurz zu sprechen kommen möchte:
Auch wenn uns der Begriff der „Lymphdrainage“ im Alltag immer wieder begegnet, wissen nur wenige, was tatsächlich dahinter steckt. Auch mir ging es so. Da man zwecks Lymphdrainage zu einem speziell geschulten Masseur oder Physiotherapeuten gehen muss, nahm ich zunächst an, dass es sich dabei um eine Art Massage handeln könnte.
Tatsächlich handelt es sich bei der manuellen Lymphdrainage aber um keine Massage im eigentlichen Sinne, da hiermit keine Mehrdurchblutung bewirkt werden möchte. Vielmehr ist die Lymphdrainage eine physikalische Therapieform, bei der mit kreisförmigen Verschiebe- und Drucktechniken auf der Haut und Unterhaut eine Erhöhung des Flüssigkeitstransports erzielt werden soll. weiterlesen »
Manchmal kann ich nur lesend entspannen. Doch es muss nicht immer Krimikost sein. Oft können mir auch schon ein paar Gedichte ein relaxtes Wohlfühlfeeling bereiten.
Mich hat es erwischt: Ich bin erkältet. – Und zwar nicht gerade geringfügig.
Umso mehr suche ich derzeit natürlich nach Möglichkeiten zur Entspannung. Denn nur wenn ich so richtig entspannt bin, kann ich auch schnell und vollständig genesen.
Stilles Sofa-Relaxen ist im Moment mein Mittel der Wahl. Während ich eine heiße Zitrone schlürfe und auf eine Ernährung für ein gutes Wohlbefinden Acht gebe, betreibe ich auch Wellness für die Seele – heißt in diesem Fall: Entspannen mit Lesefutter.
In meinem jetzigen, geschwächten Zustand sind spannende Krimis und aufregende Thriller aber nicht das, was mich in eine relaxte Regenerationsstimmung versetzen kann. Kurzes, das aber nichtsdestotrotz geistreich und amüsant ist, mag ich derzeit viel lieber lesen – zum Beispiel Gedichte.
Der Zyklus „Römische Elegien“, eine Sammlung von 24 Gedichten aus der Feder von Johann Wolfgang von Goethe, hat es mir derzeit besonders angetan. Die Werke, die Goethe nach seiner Italienischen Reise veröffentlicht hat, ranken sich um Themen wie Liebe, Lust und Leidenschaft und sind, wie ich finde, in wortwitziger, geistreicher Sprache verpackt. Das Lesen dieser Gedichte bietet mir also nicht nur inhaltliche Unterhaltung, sondern auch intellektuellen Spaß.
Wer wie ich schlaff und krank auf dem Sofa liegt und auch mal einen Blick auf „Römische Elegien“ werfen möchte, könnte zum Beispiel hier hinsurfen. Dort sind die Gedichte nämlich auch online einsehbar.
Der Wärme liebende Salbei kommt nicht nur in der Küche, sondern auch zur Behandlung von Mund- und Rachenentzündungen oder zwecks Schweißhemmung zum Einsatz.

Es geht weiter in Sachen ‚Hilfreiches aus der Natur’.
Nachdem ich mir diesbezüglich zuletzt den Thymian etwas näher angesehen habe, möchte ich nun dem Salbei, der uns in der Vergangenheit unter anderem bereits in den gesunden Bulgur-Gemüse-Nockerln begegnet ist, meine Aufmerksamkeit schenken: weiterlesen »
Mit Ostern stehen heute und morgen wieder einmal größere Feiertage an. Allerdings scheint diesmal gar nicht soviel Stress wie etwa an Weihnachten aufzukommen.
Heute ist es also soweit. Nachdem uns in den letzten Tagen und Wochen im Fernsehen und in den Einkaufsläden immer wieder flauschige Hasen entgegen mümmelten, kann nun die große Eiersuche beginnen.
Erstaunlicherweise artet Ostern aber gar nicht so sehr in Stress aus wie beispielsweise Weihnachten. Zwar wünschte man sich gerade für den Heiligabend eine entspannende Festtagsstimmung, doch kann man eine solche - wie etwa hier nachzulesen ist - anscheinend erst jetzt im Frühjahr zu den Osterfeiertagen genießen. weiterlesen »
Bei Agnisara Dhauti handelt es sich um eine Reinigungstechnik, die vor allem das Sonnengeflecht auf Trab bringen kann.
Es ist wieder Zeit für ein wenig Yoga – beispielsweise für eine Übung, die das Sonnengeflecht zu stärken und neu zu beleben vermag.
Agnisara Dhauti, auch als Feuerreinigung bekannt, zielt genau hierauf ab. Die Kriya Übung (Reinigungstechnik) soll säubernd auf den gesamten Organismus wirken und dabei insbesondere die Verdauungsfunktion anregen und neues Feuer in den Gedärmen entfachen. Sie kann bei Sodbrennen helfen, Verstopfung beheben und sich positiv auf die Silhouette des Bauches auswirken.
Die Durchführung von Agnisara Dhauti eignet sich vor allem morgens als erfrischende Übung - zum Beispiel im Anschluss an die Feueratmung.
Der Ablauf von Agnisara Dhauti lässt sich in etwa so beschreiben:
Die Übung wird im Stehen abgeleistet. Leicht vorgebeugt stützt man sich auf den leicht angewinkelten Knien ab und atmet zunächst kräftig aus, um Lunge und Bauch luftfrei zu machen.
Im ausgeatmeten Zustand wird nun der Bauch eingezogen – und wieder entspannt – dann wieder eingezogen – und wieder entspannt. Dies wird wiederholt, solange der ausgeatmete Zustand gehalten werden kann. Sobald man Luft holen muss, entspannt man erst die Bauchmuskulatur, richtet sich dann auf und atmet ein. Im Anschluss daran beugt man sich wiederum in die beschriebene Position und wiederholt die vorgenannte Prozedur noch ein paar Male.
Mehr interessante Informationen über Agnisara Dhauti können zum Beispiel hier nachgelesen werden.
Während Entdeckungstouren durch die Natur können sich Brennesseln bei Hautkontakt als lästiges Übel erweisen. Als Heilpflanzen helfen sie hingegen bei einer Vielzahl von Beschwerden und eignen sich insbesondere zur Durchspülungstherapie.
Schon vor einiger Zeit stellte ich fest: Der Körper lässt sich mit der Brennnessel natürlich entgiften und entwässern.
Brennessel kann zum Beispiel den Stoffwechsel aktivieren. Für die entwässernde Wirkung der Pflanze sorgen vor allem die darin enthaltenen Kaliumsalze. Mehr zu den Eigenschaften der Brennessel ist beispielsweise hier nachzulesen.
Will man sich also mit Hilfe der Brennessel etwas Gutes tun, so kann man sich entweder der im Handel erhältlichen Dragees, Brausetabletten, Frischpflanzensäfte, Fertigteemischungen etc. bedienen oder eigenen Brennesseltee aufbrühen. weiterlesen »
Der Frühling ist da – und das nicht nur auf dem Kalender. Nun heißt es ausrangieren, neu sortieren und natürlich putzen. Mit einem simplen Hilfsmittel macht der Frühjahrsputz gleich viel mehr Freude.
Nun da uns die Sonne endlich des Öfteren entgegenlacht und der Frühling auch kalendarisch eingeläutet worden ist, steht wieder der große Frühjahrsputz bevor.
Denn schließlich wünscht man sich, dass in den eigenen vier Wänden alles blitzt und blinkt – vor allem jetzt, weil die Sonne nicht nur mehr Licht ins Heim bringt, sondern es in Kürze auch wieder länger hell sein wird.
Putzen und Ordnung schaffen stehen also auf dem Programm. Geht man allerdings allzu verbissen ans Werk, wird das große Reinemachen schnell zur Belastungsprobe – für Körper und Nerven.
Weitaus entspannender kann der Frühjahrsputz hingegen ausfallen, wenn man ihn als sportliche Übung, vielleicht sogar als nützliches Fitnesstraining, ansieht. weiterlesen »
Vor allem in der Küche wird der Thymian aufgrund seines intensiven Aromas gern und oft eingesetzt. Doch er ist darüber hinaus eine vielseitige Heilpflanze und hilft zum Beispiel gegen Husten.
Es wird mal wieder Zeit, einen Blick in die vielseitige Welt der Pflanzen zu werfen. Nachdem ich mir zuletzt die Kamille und ihre entspannenden Eigenschaften für Magen und Darm näher angesehen habe, möchte ich heute den Thymian etwas näher beäugen: weiterlesen »
Er ist lästig, aber leider auch absolut notwendig: der Abwasch. Ich habe nun einen interessanten Weg für mich gefunden, wie mir die Spülarbeit bedeutend spaßiger von der Hand geht.
Nachdem ich erst vor kurzem über Fitness vorm Fernseher nachgedacht habe, möchte ich heute ein paar meiner eigenen Erfahrungen zur Versüßung des täglichen Abwaschs einbringen:
Leider muss die regelmäßige Arbeit an der Spüle sein – nur diejenigen, die einen elektronischen Geschirrspüler haben, brauchen ihre Hände nicht mehr in Spülwasser baden.
Auch ich spüle manuell – und bin auch nicht unbedingt eine Freundin der recht lästigen, aber eben ultranotwendigen Prozedur. Neulich bin ich aber durch Zufall darauf aufmerksam geworden, dass ich mir den Abwasch mit einem ganz einfachen Mittel viel vergnüglicher gestalten kann. Wie? Ganz einfach:
Mit Musik! Es ist kaum zu glauben, wie sich meine Stimmung hebt, wenn ich während des Spülens die Klänge meines MP3-Players in den Ohren spüre – wenn ich mal keine Ohrhörer tragen möchte, dann schalte ich einfach die Stereoanlage ein.
Die Musik bewirkt zweierlei: Zum einen fühle ich mich bedeutend wohler und entspannter. Zum anderen kommt, insbesondere bei schnellen Songs, jede Menge Bewegung in die sonst so starre Spülarbeit – ja, in meinem Fall avanciert der Abwasch in den meisten Fällen regelrecht zu einem kleinen Workout für den Körper.
Und wenn ich dann so tänzelnd vor und in der Spüle herumhantiere, scheine ich das schmutzige Geschirr - wie ich finde - gleich viel schneller säubern zu können. Anscheinend spüle ich dann im Takt der (in meinem Fall stets recht schnellen) Musik, bin also nicht nur beträchtlich besserer Laune, sondern auch viel effizienter als ohne die beschwingenden Klänge. ![]()