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Millionen Deutsche werden von Rückenleiden geplagt. Einseitige Arbeit am Bürotisch, mangelhafte Bewegung und innere Anspannungen sind für unser Rückgrat purer Stress. Mit Yoga-Übungen lassen sich vielerlei Rücken-Beschwerden auf sanfte Weise lindern.

Yoga ist schon lange kein Fremdwort mehr und hat den Ruch der Räucherstäbchen-geschwängerten Esoterik-Atmosphäre entgültig verloren.

Yoga © flickr/a4gpa

Yoga kann nachweislich zu einer stärkeren Rückenmuskulatur beitragen. Wenn man es richtig ausführt! Leider denken viele Menschen, mit ein paar Dehnungs-und Stretching-Übungen ist es getan.

Ein großer Irrtum, denn wenn man die Bewegungen falsch ausführt, kann das die Beschwerden sogar noch verschlimmern. Daher empfiehlt sich unbedingt ein Yoga-Kurs, der von den meisten Krankenkassen inzwischen bezuschusst wird.

Yoga-Bücher füllen ganze Bibliotheken und das Internet quillt über mit Übungsseiten, aber das alles ersetzt nicht die professionelle Anleitung. Man ist dann nämlich sehr erstaunt, auf welche Kleinigkeiten es ankommt, damit die Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen effektiv ist.

Wenn man einen Kurs absolviert hat, sollte man mindestens drei Tage pro Woche selbstständig zu Hause weiter würden. Man wird dann auch wirklich für die Mühen belohnt: Fast alle Betroffenen berichten von einer deutlichen Besserung ihrer Rückenbeschwerden. Viele können durch die regelmäßigen Yoga-Übungen die Einnahme ihrer Schmerzmittel drastisch drosseln.

Übrigens: Mit Yoga-Fitness lässt sich auch prima abnehmen.


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Alltagsstress und Hektik im Beruf führen nicht selten zu einem Mangel an Bewegung und zu einer falschen Ernährung. Das kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben: Übergewicht, Gelenkschmerzen und allgemeine Erschöpfung sind nur einige der Probleme, die auftreten können, wenn der Körper vernachlässigt wird.
Heilfasten nach Buchinger kann das Ungleichgewicht regulieren und wie eine ‚Generalkur’ für Körper, Geist und Seele wirken.

Schon Buchinger selbst – seinerzeit Doktor für innere Medizin – konnte sich durch eine Fastenkur seiner gesundheitlichen Probleme entledigen.
Was aber heißt Fasten eigentlich? Fasten bedeutet Verzichten. Bereits vor dem eigentlichen Start wird der Körper mit so genannten „Entlastungstagen“, an denen man nur wenig Essen zu sich nimmt, auf den Nahrungsentzug vorbereitet. Abschließend folgt eine Darmreinigung – dann kann das Fasten beginnen. weiterlesen »


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Taijiquan lebt davon, sich ganz damit zu befassen und Schritt für Schritt viele unterschiedlichen Details zu erlernen. Für Anfänger ist es oft nicht leicht, die vielschichtige Lehre zu durchschauen.

Man kann aber einige Grundregeln gleich zu Beginn erlernen, die mich persönlich ein wenig an Yoga erinnern. Laut dieser Quelle sollen die Regeln auf den Taijiquan-Meister Yang Chengfu zurückgehen.

Taijiquan: Schattenboxen bikkhu©FlickrSo rät der Meister, den Kopf aufrecht zu halten um dem Geist die Möglichkeit der vollen Entfaltung zu geben. Für mich bedeutet dieses Prinzip nicht nur klar und wach zu sein, sondern auch stolz und frei. Was auch im Yoga ganz wichtig und hier ebenfalls in der zweiten Regel verankert ist: Die Schultern sollten immer locker bleiben. Diese Richtlinie gibt es auch im Pilates was zeigt, wie aktuell dieses Prinzip noch heute ist. Wer sich selbst jetzt mal überprüft wird merken, dass die Schultern mehr oder weniger stark angezogen sind. Das verkrampft den gesamten Hals und belastet die Gedanken. Auf die Lockerung der anderen Bereiche des Körpers bezieht sich die dritte Richtlinie: Brust und Rücken sollen entspannt sein.

Und viertens: Die Taille soll locker sein. Wichtig ist auch, nicht nur im Taijiquan, sondern auch im sonstigen Sein, das Gewicht des Körpers richtig zu verteilen, wozu nicht nur gehört, dass man sich gerade hinstellen soll, sondern auch, das berühmte “Mit beiden Beinen im Leben stehen”. Ein auf die Gedanken übertragenes Prinzip. Darüber hinaus steht das auch mit dem nächsten Prinzip im Zusammenhang: Ober- und Unterkörper sollen im Einklang stehen. Balance von innen und außen ist der Schlüssel, der Geist und Körper verbindet, womit wir schon beim achten Prinzip wären. Neben Qi ist auch Yi ein zentraler Begriff der Lehre. Wer Dingen einer Intention unterwirft, gebraucht es, wer nur die rohe Muskelkraft einsetzt, ist weit davon entfernt. Das letzte Prinzip kann, nicht nur im Zusammenhang mit Taijiquan, lange philosophische Diskussionen auslösen und soll gerade deswegen unkommentiert stehen: “Suche die Ruhe in der Bewegung und die Bewegung in der Ruhe”.


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Yogabeats verbinden Clubmusik und Yoga auf revolutionäre Weise. Der Begründer von Yogabeats ist kein anderer als Yogi-Meister Legende David Seye.

Kontinuierlich bewegt man sich zu Ambient Musik und Drummer Percussions und erlebt die absolute Entspannung bei Yogabeats. Yoga und Clubfeeling   – so macht uns Sport Spaß!

Yogabeats - Meditation und Entspannung mit Musik©flickrstorm/BL1961

Wie kam es das David Seye die Yogabeats ins Leben rief? Yogabeats sollen angeblich die Homöostase im Körper aktivieren und den Blutdruck, Puls, Gehirn und den Körper aktivieren und die Gesundheit positiv beeinflussen.

Zu Musik von Funkbeats Yoga machen

Der neue Yoga-Trend kann in Österreich bei einem Workshop ausprobiert werden. Ein langen Atem sollte man für den dreistündigen, dynamischen Yoga Kurs mit Musik von Live Percussion, Funk beats und Licktpojektionen im Clubatmosphäre mitbringen.

Yogabeats ist purer Spaß, verlautbart der Yogameister. Erst wird langsam aufgewärmt, und dann beginnt die intensive Yoga Trainingsphase gefolgt von spiritueller Partnerarbeit und natürlich abschliessender Meditation.

Pure Entspannung bei einem Yogabeat Kurs erleben!

David Seye kann man auch persönlich bei einem Workshop in Österreich kennenlernen. Die Kosten liegen bei 135 Euro für 2 Tage Entpannung und Yoga Beats.


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Yogilates

abgelegt in: Bewegung,Körper

Yoga meets Pilates. Wer schon immer nicht wusste, ober er als Sportart lieber Yoga oder Pilates praktizieren möchte, muss nun nicht mehr lange grübeln.

Yogilates©flickrstorm/adria.richards

Der neue Trendsport für das Jahr 2009 ist geboren: Yogilates. Eine wunderbare Alternative zum hektischen Alltag. Einzelne Elemente aus dem Yoga und Pilates werden aufgegriffen und in einem neuen Konzept integriert.

Grundsätzlich sind Yoga und Pilates sich sehr ähnlich. Mit Yogilates formt man einen schönen Körper und erlangt bei der sportlichen Betätigung Entspannung und innere Ausgeglichenheit und leistet einen Beitrag zur persönlichen Stressvorsorge. Yoga-Pilates verbindet Kraft-Elemente, Atem-Übungen, Balancetechniken und Dehnübungen, die bei reglmäßiger Betätigung einen Traumbody antrainieren.

Vor allem die tieferliegenden Muskeln spricht der Trendsport an. Die Konzentration während dem Training bewirkt ein besseres Körpergefühl und eine zunehmende Stressresistenz. Gerade der Speck an Bauch, Po und Beinen wird durch regelmäßiges Training bekämpft und gegen dessen Bildung vorgebeugt.

Damit die Traumfigur bis zum Sommer erreicht werden kann, sind eine gesunde Ernährung und Yogilates gute Waffen, um den ungeliebten Fettpölsterchen den Gar auszumachen.


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Tree Yoga

abgelegt in: Bewegung

Das Tree Yoga wurde von einem Fallschirmspringer erfunden und kombiniert Asanas mit lockerem Rumhängen an einem Baum.

Das Tree Yoga wurde von dem Texaner Hal Pruessner erfunden, der sich beim Joggen durch den Park dachte, dass sich dies auch sicher mit dem Yoga vereinbaren ließe. Er war einmal Fallschirmspringer und vermisste die Freiheit im Flug, wie er Shape berichtete. Mittels zweier Bänder hängt man beim Tree Yoga vom Baum und führt verschiedene Asanas aus.

Tree Yoga © flickr / extranoise

Was erst einmal lustig aussieht und auch etwas halsbrecherisch, da man durch die Tree-Yoga-Multi-Sling-Kit relativ frei am Baum hängt, führt nach Angaben all jener, die es ausprobiert haben zu einer unglaublich intensiven Entspannungsphase. Während der Übungen hängt man oft kopfüber von einem Baum, was zu einer Entlastung des Rückens führt.

Die Übungen wurden speziell auf die Möglichkeiten der Bänder und der besonderen Körperlage umfunktioniert und erweitern sich ständig, da Pruessner auch mit Yogalehrern arbeitet um seine Techniken zu optimieren.

Allerdings geht es auch hier oft nur um Vermarktung. Obwohl es sicherlich ein interessantes Erlebnis ist, sich frei schwebend an einem Baum abzustützen während man die Asanas ausführt, ist Tree Yoga patentrechtlich geschützt und die dazugehörigen Bänder auch. Ein Zeitungsartikel vergleicht Dinge wie das Tree Yoga mit anderen Yogaformen wie dem Bikram Yoga, das den meisten zu kommerziell geworden ist.

Fazit

Es ist manchmal schon schwer genug sich auf die Bewegungen einzustellen und sie richtig auszuführen, an einem Baum scheint mir das vor allem für Anfänger ziemlich unmöglich. Es geht ja hauptsächlich darum sich um seinen Körper zu konzentrieren und richtig zu atmen. Für Fortgeschrittene ist es sicherlich eine lustige Sache, die viel Abwechslung bietet.


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Wie schon bei den vorherigen Übungen erwähnt kann auch der Rücken von verschiedenen Yogarichtungen profitieren. Aber auch die einfacheren Übungen aus den Asanas helfen bei Rückenschmerzen, deshalb stelle ich jetzt das Trikonasana vor.

Yoga gegen Rückenschmerzen © flickr / tarotastic

Den Baum und andere Übungen wie den halben Mond hat Nicole ja bereits vorgestellt, nun geht es an die Trikonasana.

Das Dreieck wird aus der Tadasana (Bergstellung) ausgeführt. Dazu stellt man sich aufrecht hin und legt die Handflächen an die Oberschenkel. Rücken und Kopf sind dabei gerade, man behält die Körperspannung bei und achtet auf seine Atmung.

Von dieser Position aus macht man einen Schritt zur Seite, dabei mehr als hüftbreit stehen. Der rechte Arm bleibt am Oberschenkel liegen, der linke wird beim Einatmen in die Luft gestreckt, dabei bleibt die Handfläche flach und zeigt nach oben.

Beim Ausatmen geht der linke Arm nach rechts, der rechte Arm gleitet am Bein entlang Richtung Fuß. Bei dieser Übung ist es extrem wichtig, nicht ins Hohlkreuz oder nach vorne zu fallen, man sollte die Körperspannung nicht nur im Rücken sondern besonders auch im Bein- und Pobereich halten. Der Oberkörper knickt sozusagen seitlich über die Hüfte. Auch wenn es auf die andere Seite geht.

Die langsam sollte sehr langsam und konzentriert durchgeführt werden, dabei stets auf die Atmung achten.

Durch diese Übung dehnt man die seitlichen Rückenmuskelpartien und lockert gleichzeitig die Schultern und den Nacken. Auch der Lendenwirbelbereich wird so trainiert. Dreht man das Gesicht noch in Richtung decke, wird zudem die Nackenmuskulatur gelockert.

Eine Variation der Trikonasana ist das Drehdreieck oder das vorwärtsbeugende Dreieck.


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Hatha Yoga

abgelegt in: Bewegung,Geist

Unter den bekannten Yogaformen ist das Hatha Yoga die verbreitetste in Europa. Sie bewirkt kontinuierlichen Muskelaufbau durch die Verbindung von Atemtechnik und Körperhaltung mit einer abschließenden Tiefenentspannung.

Die drei Hauptbestandteile sind die sogenannten Körperhaltungen (Asanas), die Atemtechnik (Pranayama), die den Fluss der Lebensenergie (Prana) begünstigen. Durch die Asanas werden Verspannungen im ganzen Körper gelöst und durch Übungen vermieden oder zumindest verbessert.

Hatha Yoga © flickr / Teecycle Tim

Die erlernten Asanas werden jeweils für einige Zeit gehalten, was sehr anstrengend werden kann für Anfänger, da die Körperspannung beibehalten werden muss. Unterstützend wirkt hierbei die Pranayama, die den Übungen zuarbeitet. Auch diese Technik muss zunächst erlernt werden, stellt sich aber später fast automatisch ein.

Eigentlich wurde das Hatha Yoga als Unterstützungslehre zu anderen Yogalehren, wie dem Raja Yoga eingeführt, es erfreute sich aber schnell so großer Beliebtheit, dass es eigenständig doziert wurde. Innerhalb des Hatha Yoga gibt es verschiedene Richtungen, die unterschiedliche Schwerpunkte auf Reinigung von Körper und Geist, Übungen undTechniken setzen, so etwa das Ashtanga Yoga von Patanjali. Die Gewichtung der einzelnen Bestandteile variiert je nach Schule.

In der esoterisch-mystischen Tradition spielen neben denen Pranayama auch die Energiezentren (Chakras), die durch die Energiekanäle (Nadis) mit dem Kundalini (kosmische Energie im Individuum) und dem Prana (der Lebensenergie) verbunden sind. Die Übungen des Hatha Yoga, sollen den aufbau eines Astralkörpers ermöglichen.

Nachweisbar ist, dass durch regelmäßige Yogaübungen die Stressresistenz steigt und Gedanken klarer gefasst werden können. Körperliche Entspannung und seelische Ausgeglichenheit sind zwei der häufigsten positiven Auswirkungen des Hatha Yoga.


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Ashtanga-Yoga ist eine athletisch-dynamische Yogaform. Kennzeichnend für das Ashtanga-Yoga sind fliessende Bewegungen. Ziel der anspruchvollen Yoga-Form ist es Kraft, Flexibilität und Energie im Körper zu aktivieren und freizusetzen. Astanga heißt wörtlich acht Stufen/Glieder.
Yogaübung©flickr//photos/josjos/Sie werden vom Yogameister Patanjali als Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Phratyahara, Dharana, Dhyana, und Samadhi erklärt, wobei jedes Glied sich gegenseitig bei der Meditation unterstützt.

Der Atem und die Bewegung müssen in festgelegten Folgen, den Asanas, synchronisiert werden. Das Wiederholen der Ashtanga Yoga-Sequenzen kann einen Zustand der Meditation, Ruhe und totalen Ausgeglichenheit bewirken. Während der Übung entsteht eine reinigende, innere Hitze, die die im Körper gelagerten Gifte mit dem Schweiß aus den Muskeln und Organen schwemmt. weiterlesen »


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Die Augen werden von uns Frauen ja besonders gerne geschminkt. Doch wer unter einer sehr anfälligen Haut leidet sollte auch hier besonders aufpassen.

Augen, Makle up. frida27ponce©Flickr

Gerade bei  Eyelinern und Lidschatten, die blaue oder grüne Pigmente enthalten, sollten Allergiker sehr vorsichtig sein, da sich in ihnen meistens Chromdioxid-Anteile oder Kupferoxide verstecken, die als Allergieauslöser bekannt sind. Dagegen kann man mit schwarzer Mascara oder Eyeliner oft nicht so viel falsch machen, solange diese Nickelfrei sind. Und auch Lidschatten gibt es ja in dunklen Tönen wie anthrazit, schwarz und braun. Für die bekannten Smokey-Eyes, die die aktuellen Make-up-Trends ja meistens begleiten, reicht diese Farbauswahl zumindest. ;)

Man sollte aber gerade im Bereich der Augen auf absolut sauberes Werkzeug achten. Pinsel und Co. müssen also immer gut gereinigt werden, da es auch durch Verschmutzungen zur Irritation kommen kann. Wer außerdem unter so empfindlicher Haut leidet, dass schon zu starkes Reiben (wie etwa beim Auftragen des Lidschatten) zu Reaktionen führt, sollte besser ganz verzichten.


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