Für Entspannung an wärmeren Tagen sorgen bei mir erfrischende Getränke und kühle Luft. Will ich dann Abkühlung schaffen, stehen mir Wasser, Ventilator und Co. hilfreich zur Seite.

An warmen Tagen mit viel Sonnenschein liege ich am Liebsten ganz relaxt auf dem Sofa, schaue eine meiner Lieblings-TV-Serien oder lese ein gutes Buch. Bewegung fällt mir dann ziemlich schwer – mir ist dann einfach nach ausgiebiger Entspannung.
Doch wie schafft man sich Entspannung an wärmeren Tagen? Selbst das relaxte Sofa-Räkeln wird dank hoher Temperaturen schnell zur Sauna-Partie – vor allem dann, wenn man beispielsweise in einer sonnengeküssten Dachwohnung residiert.
Ich selbst benötige vor allem zwei Dinge, wenn ich mich in hitzigen Zeiten in den eigenen vier Wänden aufhalten möchte: weiterlesen »
Der „Krüger Chai Latte Classic India“ schmeckt mir immer wieder gut. Das liegt sicher auch an seiner unkomplizierten Zubereitungsweise.
Nachdem ich mich in der letzten Zeit vor allem den Themen Kräuter, Yoga und Hautpflege gewidmet habe, möchte ich mich heute mal wieder den leckeren Dingen des Lebens zuwenden – diesmal dem „Krüger Chai Latte Classic India“ mit Vanille-Zimt-Geschmack.
Natürlich kann man Chai-Tee auch selbst zubereiten, doch dazu fehlt mir oft einfach die Zeit und manchmal auch der Elan. Deshalb war ich ganz begeistert, als ich entdeckte, dass es auch eine Chai-Tee Instant-Lösung aus dem Hause Krüger gibt.
Ein Karton des Produkts beinhaltet 10 Portionen, die einzeln verpackt sind. Zwecks Zubereitung eines Chai-Tees reißt man eins der schmalen Beutelchen auf, füllt dessen Inhalt in eine größere Tasse und gießt heißes Wasser darüber. Dann kräftig umrühren und fertig ist der Tee. Allerdings empfinde ich das Umrühren als relativ anstrengend – ich musste schon ziemlich engagiert und lange rühren, damit das Pulver komplett vom Wasser aufgenommen wurde und keine Klümpchen übrig blieben.
Aber der kleine Kraftakt lohnt sich: In meiner Tasse lockte anschließend ein einladend duftender „Krüger Chai Latte Classic India“. Dieser Geruch lud mich dazu ein, den ersten Schluck zu nehmen. Nach ein paar Augenblicken (denn das Getränk war zunächst noch zu heiß) tat ich das auch und vernahm als Geschmack eine milde, süße Würze, ummantelt von milchiger Cremigkeit. Zimt und Vanille konnte ich rausschmecken, finde aber, dass noch mehr interessante Würzigkeit im Getränk steckt, kann diese aber nicht in Worte fassen. Mir selbst gefällt auch die relativ kräftige Süße des Tees sehr gut – die passt meiner Meinung nach richtig gut zu dem recht orientalischen Geschmack des Getränks.
Außerdem vermag der „Krüger Chai Latte Classic India“ mein Sonnengeflecht zu beruhigen und mich insgesamt zu entspannen. Deshalb eignet sich der Tee für mich vor allem dazu, den Tag auf relaxte und angenehme Weise ausklingen zu lassen.
Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Yoga-Übungen. Die Stellung kann beispielsweise die Flexibilität des Rückens stärken und Arme, Beine und Po kräftigen.
Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Bewegung – zum Beispiel in Gestalt von Yoga.
Heute möchte ich mein Augenmerk auf die Übung Chakrasana, die auch das Rad genannt wird, richten.
Das Rad hat ein wenig Ähnlichkeit mit der Stellung Ustrasana, das Kamel, die manchmal ebenfalls als Chakrasana bezeichnet wird.
Chakrasana, das Rad, zählt zu den anspruchsvolleren Übungen des Yoga, die vor allem von Fortgeschrittenen ausgeführt werden und an die sich Anfänger nur nach und nach herantasten sollten. Menschen mit Rückenschmerzen, Augenkrankheiten und schweren Herz- und Kreislaufbeschwerden sollten vorsichtshalber lieber von der Übung absehen.
Richtig ausgeführt kann sie zum Beispiel den Rückenbereich flexibel halten und den Nacken entspannen. Außerdem vermag sie die Muskeln der Arme, der Beine, des Rückens und des Pos zu stärken. Darüber hinaus kann Chakrasana vitalisierend wirken. weiterlesen »
Die Aloe vera ist seit langem als vielseitige Heilpflanze bekannt. Wegen ihrer Haut schützenden Eigenschaften wird sie unter anderem in Cremes und Zahnpasten verwendet. Doch auch die Aloe capensis kann gesundheitlichen Nutzen bringen.
Nachdem ich mir in Sachen Heilpflanzen zuletzt die vielen positiven Eigenschaften von Cistustee etwas näher angeschaut habe, möchte ich heute den Aloe-Gewächsen Aloe vera und Aloe capensis meine Aufmerksamkeit widmen.
Insbesondere die Aloe vera (auch als Echte Aloe oder Aloe barbadensis bekannt) ist hierzulande ziemlich populär. Und auch in vielen anderen Kulturen gilt die sukkulente Pflanze, die hauptsächlich in subtropischen und tropischen Gegenden angebaut wird, als vielseitiges Heilmittel. Schon Cleopatra setzte auf die Eigenschaften der Aloe vera und nutzte die Pflanze für ihre Schönheitspflege.
Heutzutage wird das aus den Pflanzenblättern gewonnene Gel, das unter anderem Aloin beinhaltet und schützend sowie antibakteriell wirkt, hauptsächlich äußerlich zum Beispiel in Produkten zur Hautpflege oder auch in Zahnpasta verwendet. Außerdem schwören viele Nutzer auf die wundheilende und kühlende Wirkung von Aloe vera-Gel.
Wird die Aloe Vera innerlich angewandt, so regt sie den Darm an und kann bei Verstopfung lindernd wirken. Allerdings sollte eine innerliche Verwendung nur vorübergehend (höchstens 14 Tage) und niemals über einen längeren Zeitraum erfolgen, da es sonst zu einem Kaliummangel und anderen gesundheitlichen Problemen kommen kann.
Ähnlich verhält es sich mit Präparaten und Nahrungsergänzungen, in denen die Aloe capensis (auch als Aloe ferox bekannt) enthalten ist. Auch sie kann kurzfristig bei Verstopfung verwendet werden. Von einer längeren Anwendung ist jedoch auch hierbei abzusehen. Die Aloe capensis beinhaltet weniger Aloin als die Aloe vera, hat aber mehr Bitterstoffe.
Auch daheim lässt sich eine Aloe-Pflanze kultivieren. So sollte eine Aloe vera einen Platz an einem sonnigen und trockenen Ort finden, im Winter weniger und im Sommer etwas öfter - höchstens aber einmal in der Woche - gegossen werden.
Mehr zum Thema Aloe vera und Aloe capensis ist zum Beispiel hier zu finden.
Ein Tagebuch kann nicht nur als Sammlung von schönen Momenten, sondern auch als effektives Auffangbehältnis für die Sorgen und Probleme des Alltags fungieren. Darin lässt sich alles auf Papier bannen, was die Seele belastet.

In einem Tagebuch lässt sich vieles festhalten: Schöne Erlebnisse… die erste Verliebtheit… der erste Kuss… besondere Momente des glücklichen Miteinanders… schulische und berufliche Erfolge – aber eben auch Schmerzvolles, Enttäuschungen, Niederlagen sowie die wiederkehrenden Probleme des Alltags.
In Tagebüchern lassen sich neben freudvollen Ereignissen also auch Sorgen auf Papier bannen. Egal ob es sich dabei um ebenso außergewöhnliche wie einschneidende Probleme oder die negativen Begleiterscheinungen des Alltags handelt – das Tagebuch hat immer ein offenes Ohr bzw. leeres Blatt für seinen Besitzer übrig. weiterlesen »
Die Aromatherapie kann gegen eine Vielzahl von leichten Beschwerden und Unpässlichkeiten eingesetzt werden. Darüber hinaus kann der Einsatz von Düften Entspannung bringen.

Ätherische Öle haben wir bereits bei der Aromamassage oder der Wellness mit Kräutern kennen gelernt. Auch in der so genannten Aromatherapie kommen sie gezielt zum Einsatz, hauptsächlich um Missstimmungen zu beheben und Entspannung zu schaffen sowie zur Linderung von leichten gesundheitlichen Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Schnupfen. weiterlesen »
Auch wenn es wie ein Widerspruch klingt: Ich persönlich kann am besten mit Spannung entspannen – gerne in Gestalt von mitreißenden Krimis oder Thrillern.
Im Moment giere ich regelmäßig nach launiger Entspannung. Während ich mir selbige in der Vergangenheit vor allem mit Lesefutter verschafft und dabei hin und wieder eine erfrischende Cherry Colada genossen habe, steht mir der Sinn im Moment eher nach ultra-spannender Film- und TV-Kost.
Ich weiß nicht, ob es die Kraft der Farben des heutzutage üblichen, hoch auflösenden Fernsehens ist, die mich derzeit so tv-begeistert macht. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass es einfacher ist, etwas ‚Verarbeitetes’ anzusehen als etwas ‚Erdachtes’ zu verarbeiten… Wie auch immer: Spannende Fernseh-Unterhaltung entspannt mich – und das ist gut so! weiterlesen »
Cistustee scheint ein besonders effektiver Allrounder in der Riege der gesunden Kräuteraufgüsse zu sein. Denn mit ihm lässt sich nicht nur gegen bestehende Grippe- und Erkältungsbeschwerden vorgehen, sondern auch von vornherein das Immunsystem stärken.

In der Zeit meiner Erkältung standen mir stärkende Aufgüsse wie heiße Zitrone und Kamillentee hilfreich zur Seite. Will ich es demnächst aber erst gar nicht zu solch einem heftigen Infekt kommen lassen, sollte ich vielleicht lieber mit dem Genuss von Cistustee beginnen.
Denn Cistustee werden Wirkungen gegen eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten zugeschrieben. So soll er bei Infektionen mit Pilzen, Bakterien und Viren helfen. Schmerzt der Hals oder besteht eine Mandelentzündung, vermag der Tee zur schnelleren Linderung und Abheilung beizutragen. Bahnt sich eine Grippe an, kann Cistustee bewirken, dass sie gar nicht erst ausbricht. Es laufen Untersuchungen, ob das starke Getränk auch gegen Schweine- und Vogelgrippe eingesetzt werden kann (mehr dazu, siehe z.B. hier). Damit aber nicht genug: Auch zur Stärkung des Immunsystems und Infektvorbeugung sowie zur verstärkten Ausschwemmung von Schwermetallen wird Cistustee getrunken. Des Weiteren soll er das Sonnengeflecht stärken können und - auch äußerlich angewandt - Hautbeschwerden wie Akne oder Neurodermitis lindern und wundheilend sein.
Möglich gemacht wird all das durch die dem Tee seinen Namen gebende Zistrose und die in ihr enthaltenen Gerbstoffe (Polyphenole). Die Pflanze ist in der Mittelmeerregionen beheimatet und wird dort seit langem als bewährtes Heilmittel eingesetzt – insbesondere in Gestalt von Cistus incanus, der graubehaarten Zistrose. Sowohl ausschließlich das Harz als auch das Kraut der Zistrose kommen zum Einsatz. Will man Cistustee herstellen, bedient man sich des Krautes.
Hierzulande ist Cistustee unter anderem in Apotheken und Drogerien erhältlich. Zur Süßung des gesunden Getränks kann zum Beispiel Agavensirup zum Einsatz kommen.
Es ist wieder an der Zeit für leckere Erfrischungen – zum Beispiel mit einem wohlschmeckenden Fruchtcocktail wie der Cherry Colada.
Nachdem ich mir in den vergangenen Wochen vor allem jede Menge Bewegung angetan und damit nicht nur meine Muskeln, sondern auch mein Sonnengeflecht gestärkt habe, möchte ich mein Augenmerk nun wieder verstärkt auf leckere Fruchtcocktails richten.
Der letzte Drink, den ich näher besehen hatte, war der Fruit Cup.
Heute möchte ich der Cherry Colada meine Aufmerksamkeit schenken.
Die Cherry Colada ist ein alkoholfreier Cocktail, der sowohl süß als auch sauer daherkommt und die folgenden Zutaten benötigt: weiterlesen »
Sit-Ups sind out. Crunches sind in. Die kürzeren Bewegungen sollen nicht nur wesentlich sanfter für den Rücken, sondern auch ähnlich effektiv für die Bauchmuskulatur sein.
Je näher der Sommer rückt, umso mehr gerät die Bauchpartie ins Rampenlicht.
Insbesondere Ästheten und Körperbewusste tun sich nun so manche harte Übung an, um ihre Bauchmuskeln wieder ordentlich in Schwung zu bringen. Während zum Beispiel verschiedene Pilates-Übungen oder die Yoga-Stellung Paschimothanasana auf das Training der Bauchpartie abzielen, wird sich vieler Orten auch noch mit Hilfe von Sit-Ups zum begehrten „Six Pack“ gequält. – Doch es geht auch einfacher: mit Crunches.
Bei den Crunches - auch als Bauchpressen bekannt - handelt es sich um Muskelübungen, die vom Ablauf her zwar an Sit-Ups (Rumpfbeugen) erinnern, alles in allem aber wesentlich sanfter zum Rücken und zur Wirbelsäule und dennoch effektiv sind. weiterlesen »