Mit Kaffee beginnt der Start in den Tag

KaffeeDer Kaffeevollautomat ist frühmorgens der erste Anlaufpunkt für die meisten Menschen, die sich ein gemütliches und dabei wohlausgewogenes Frühstück wünschen. Neben dem Muntermacher Kaffee gehören dazu auch Vitamine, Proteine, Fette, Mineralien und Kohlenhydrate, um die Zellen nach dem Nachtschlaf zu erneuern. In der Nacht nämlich hat der Organismus permanent Glukose produziert, damit erhält er die Funktion vitaler Organe aufrecht. Am Morgen benötigt der Körper daher neue Nährstoffe, zudem werden Gewicht und Appetit auf gesunde Weise reguliert. Wer das Frühstück auslässt, begünstigt damit die Kompensation des Körpers bei anderen Mahlzeiten und setzt womöglich Fett an.

Kaffee unterstützt gesunde Ernährung

Der Kaffee zum Frühstück ist mehr als nur ein Muntermacher, er kurbelt die Fettverbrennung an. Sportler wissen dies, sie nutzen der Deutschen liebstes Getränk, um bis zu 30 Prozent mehr an Trainingsreserven zu mobilisieren. Das wurde unter anderem in Vergleichsstudien mit Radfahrern ermittelt, von denen die eine Gruppe Kaffee, die andere Wasser zu trinken bekam. Die Kaffeetrinker fuhren bis zu einem Drittel schneller und/oder weiter als die Wasser trinkenden Kollegen. Die Wissenschaftler am Australian Institute-of Sport berichteten hierzu, dass für den Effekt in günstigen Fällen und im Zusammenhang mit einer ausgewogenen, morgendlichen Ernährung schon eine Tasse Kaffee genüge. Das Koffein starte den Fettverbrennungs-Modus in den Muskeln, so die Sport- und Ernährungsforscher. Dort nutzen die Zellen sonst Kohlenhydrate als Primäranschub für die Energie, doch Koffein erfüllt dieselbe Funktion auf effizientere Weise, während die Kohlenhydrate zusätzlich genutzt werden. Zwar meiden bislang viele Athleten gerade vor Wettkämpfen oder längeren Workouts den Kaffee wegen seines harntreibenden Effekts. Sie befürchten eine Austrocknung, doch das sei ein Mythos, so die britische Sporternährungswissenschaftlerin Jane Griffiths, die entsprechende Untersuchungen auf BBC Online vorstellte. Der harntreibende Effekt von Koffein setze nur bei wirklich großen Mengen an Koffein – ab rund 300 Milligramm – ein, das sei so viel wie rund acht Tassen Kaffee, die natürlich kein Sportler vor dem Training trinkt.

Training und Kaffee kombinieren

Natürlich verbrennt Kaffee allein noch längst nicht das Fett, das Training gehört zwingend dazu. Darauf weist die Wissenschaftlerin Griffiths hin. Wer also mit einem Wellness- und Fitnessprogramm in den Tag starten will, sollte dies mit einem guten Frühstück und danach ausgewogenen Trainingseinheiten angehen. Der richtige Kaffeevollautomat ist beispielsweise hier unter http://www.bosch-home.com zu finden.

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