Meditation – Fernöstliche Wege zu Ruhe und Enstpannung für den Geist

In vielen Kulturen sowie spirituellen Praktiken stellt die Meditation eine wirkungsvolle und grundlegende Übung dar, um sich dem Tagesgeschehen zu entziehen und das Bewusstsein nach innen zu lenken.

In den fernöstliche Religionen, wie zum Beispiel dem Buddhismus oder Hinduismus, dient die Meditation der Vertiefung mit dem Erreichen des höchsten Ziels- der Erleuchtung. Doch auch ohne den religiösen Hintergrund kann das Meditieren dabei helfen, Distanz zu dem unäufhörlichen Gedankenstrom zu bekommen, der unsere Wahrnehmung bestimmt. Ziel der Meditation ist es, auf eine entspannte und doch bewußte Art in uns selbst zu ruhen und sich solange von Gefühlen und Gedanken freizumachen. Auf diese Weise sind wir in der Lage uns in einen Zustand völliger Ruhe und Stille zu versetzen und ganz in dem Moment zu verweilen. Gelingt es einem, selbst nur für kurze Zeit, wird man merken, wie erholsam und entspannend Meditation sein kann.

Die meisten Meditationstechniken gehen zwar auf religiöse Praktiken zurück, werden jedoch von vielen Schulen auch ohne diesen Kontext vermittelt. Es lassen sich dabei zwei Richtungen erkennen. Die eine Meditationstechnik wird im Sitzen und in völliger Ruhe praktiziert und wird daher als passive oder kontemplative Meditation bezeichnet. Eine weitere Form der Meditation ist hingegen eher aktiv, das heißt das Bewegung und das Singen von Mantren zur Ausführung dazugehören, wie es zum Beispiel auch bei Yoga angewandt wird. Für welche der Formen man sich entscheidet hängt allein von dem eigenen Zugang ab. Es soll sich für einen in erster Linie gut anfühlen und man muss nicht krampfhaft bemüht sein, irgendwelchen Anleitungen zum entsprechen. Schließlich geht es ja darum, sich von den üblichen Zwängen zu lösen und den Gedanken und dem Verstand soetwas wie einem „Leerlauf“ zu gönnen. Hilfreich ist in jedem Fall, für die ersten Male unter Anleitung zu meditieren. Dazu kann man sich u.a. bei den örtlichen Krankenkassen über Meditationskurse informieren. Schließlich ist es unbestritten, dass die Meditation sowohl entspannend für den Geist und den Körper ist.

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