Licht aus – Entspannung an!

Einfach mal das Licht ausschalten bzw. dämmen und die Seele baumeln lassen! So lässt sich bei schummerigen Sichtverhältnissen z.B. zu ruhiger Musik in der Regel mehr Entspannung finden als in einem hell erleuchteten Raum mit lauter Techno-Mucke.

Die Festtage liegen nun schon etwas länger hinter uns und eigentlich könnte man meinen, dass ich in der letzten Zeit genügend Gelegenheit zu ausgiebiger Entspannung hatte. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall. Aufgrund der vielen Wetterwechsel (und diversen anderen Strapazen) fühle ich ausgelaugter denn je. Und die Aussicht darauf, dass nun doch noch einmal eine dicke Fuhre Frostwetter kommt, trägt auch nicht gerade zum Aufbau von neuer Energie bei…

Licht aus – Entspannung an!

Generell greife ich in solch stressigen Zeiten wie jetzt gerne mal auf ein gutes Buch zurück und gebe mich lesend der Entspannungsmuße hin. Bisher klappte das in der Regel mit raffinierter Krimi- und Thrillerkost außerordentlich gut. Im Moment steht mir allerdings überhaupt nicht der Sinn nach konzentrierter Augenanstrengung, so dass ich zu dem Schluss gekommen bin, das Licht lieber ganz auszuknipsen (bzw. stark zu dämmen) und stattdessen die Stereoanlage anzuwerfen, um mich mit entspannender Musik zu berieseln.

Augen zur Ruhe kommen lassen

Der Musikgenuss ist in meinem Fall aber nur eine nette Zugabe zur Lichtlösch-Übung. Vielmehr steht die gemütliche Dämmerbeleuchtung als solche im Vordergrund – mit ihr möchte ich meine von üppiger PC-Arbeit angestrengten Augen zur Ruhe kommen lassen. Bei entspannt geschlossenen Lidern ist dies meiner Meinung nach aber vor allem dann gut möglich, wenn ich meinen Hörnerv mit zarten Klängen stimulieren lasse – zum Beispiel denen von klingenden Klavierkonzerten oder von orchestralen Versionen populärer Songs.