Jogge Dich gesund

Joggen wird von vielen als die gesündeste Sportart angesehen. In Verbindung mit der richtigen Ernährung ist es das Beste, was man für seinen Körper machen kann. Möchte man mit dem Laufen beginnen, um Gewicht zu reduzieren, so soll es am effektivsten sein, sich am Morgen die Joggingtreter zu schnappen. Da man während der Nacht meistens keine weitere Energie aufgenommen hat, der Körper aber in der Nacht dennoch Kalorien verbraucht, startet man praktisch beim Joggen schon in einem Modus, indem die Fettzellen direkt angezapft werden. Wie immer teilen sich jedoch dort die Meinungen der Experten. Die einen sagen, es sei egal, wann man rennt, da es immer um die verbrauchte Gesamtenergie geht und andere wiederum behaupten, es sei besonders effektiv nach der Arbeit zu laufen.

Ich persönlich glaube einfach daran, dass das, was aufgenommen wird oder wurde, auch wieder verbraucht werden muss, um das Gewicht zu halten. Möchte man abnehmen, so muss einfach mehr verbraucht werden als eingenommen wird. Da ohne Sport der Körper zuerst das Eiweiß, also Muskeln, statt Fett abbaut, funktioniert es nicht, einfach nur weniger zu essen. Was mir sehr gut geholfen hat, um regelmäßig laufen zu gehen, war anfänglich die Musik.

Ist man aber erstmal über mehrere Wochen lang Joggen gewesen, entwickelt man eine Art Sucht nach dem gesunden Schwitzen. Man sollte immer die gleiche Routine beibehalten und sie nur verändern, wenn man unglücklich damit ist. Meine Routine sieht so aus: Früh aufstehen, 30-45 Minuten laufen, danach eine schöne erfrischende Dusche und zum Frühstück ein Apfel. Da die Laune auch stark über das bestimmt wird, was wir essen, versuche ich auch immer gesund zu essen. Das ist bei mir – wie ich schon – sagte ein schöner knackiger Apfel. Wie sagt doch das englische Sprichwort schon? „An apple a day keeps the doctor away“( Iss einen Apfel am Tag und du hast dir den Arzt gespart) Und es ist wirklich so. Ich verspüre auch erst viel später Appetit, etwas „Richtiges“ zu essen. Wem meine Routine nicht gefällt, sollte seine eigene finden, oder es zuerst mit Walken versuchen. Wichtig ist aber nur eines: Anfangen!