Die Schroth Kur – entschlackt Geist und Körper

Heute ist die Schrothkur etwas an moderne Erkenntnisse der Ernährung angeglichen worden. Sie soll jedoch immer noch gegen viele unterschiedliche Erkrankungen helfen.

Die Diät ist nicht mehr ganz so radikal wie noch in Schroths Tagen. Einzig der Wechsel zwischen Trocken- und Trinktagen ist geblieben. Jedoch steigerte man die Menge an den Trockentagen, um einer Schädigung des Körpers vorzubeugen. Diese Modifikationen gelten jedoch nicht für alle Verfechter der Kur. Darum sollte man sich vor einer solchen über die Philosophie des Instituts erkundigen. In Eigenregie soll die Kur übrigens gar nicht durchgeführt werden.

Sie hilft, so die Vertreter, bei Gicht und Migräne. Darüber hinaus soll sie sich auch bei Störungen des Stoffwechsels, Allergien und dem Burn-Out-Syndrom bewährt haben. Auch die Entschlackung ist ein Grund für eine Schrothkur. Wer Gift loswerden, dabei etwas abnehmen und sich einfach ein paar Tage entspannen möchte, kann sich einer Schrothkur unterziehen. Man sollte jedoch bedenken, dass viele Mediziner die Kur trotz der neueren Entwicklung weiterhin ablehnen. Im Zweifel hilft ein Beratungsgespräch und ein gesundheitlicher Check.