Das Dreieck – Meine Erfahrungen

Das Dreieck ist eine – wie ich persönlich finde – recht anstrengende und anspruchsvolle Yoga-Übung, mit der ich bereits meine ganz eigenen Erfahrungen machen durfte.

Heute mal wieder ein paar meiner persönlichen Gedanken und Erfahrungen zum Thema Bewegung:

Wie ich bereits mehrfach erwähnt habe, versuche ich mich seit einiger Zeit an der einen oder anderen Übung aus dem vielfältigen Positionen-Reichtum des Yoga.

Als die für meine Begriffe schwierigste ist mir bislang (!) die Pose „Trikonasana“ aufgefallen. Trikonasana, auch bekannt als „Das Dreieck„, trainiert unter anderem die Rücken- und Nackenmuskeln und dehnt den Lendenwirbelbereich.

Wie mir scheint, bringe ich für diese Übung (noch) nicht in vollem Maße die notwendige Flexibilität in den besagten Körperpartien mit. Denn jedes Mal, wenn ich das Dreieck durchführe, drohe ich wieder aus der Balance zu kippen, alsbald ich die Pose eingenommen haben. Mir scheint es insgesamt gesehen aber nicht nur am nötigen Gleichgewicht, sondern auch an Biegsamkeit in Lenden und Beinen zu mangeln. Die Folge ist, dass ich das Dreieck nur mit immenser Kraftanstrengung und sehr unstet atmend absolvieren kann und es kaum mehr als drei Atemzüge zu halten vermag.

Doch Übung macht bekanntlich den Meister bzw. die Meisterin. Und so werde ich in Sachen Trikonasana natürlich brav am Ball bleiben und die Position weiterhin mindestens dreimal wöchentlich durchführen. Denn ich bin durchaus der Meinung, dass mein Rücken-, Lenden- und Beinbereich seit dem Trainingsbeginn vor etwa zwei Monaten flexibler und belastbarer geworden ist – aber eben noch nicht in vollem Maße.

Doch das wird schon noch werden! 🙂