Buchstäblich ’saubere’ Entspannung durch eine Dusche mit Fruchtduft ist genau das, was ich (vor allem) in Zeiten der Hitze brauche. Schwere Aromen belasten mich derzeit nur. Da sind mir leichtere, erfrischende Noten im Moment viel lieber.
Die Gluthitze hält das Land immer noch fest in der Zange - da fließt der Schweiß schnell in sausenden Strömen . . .
Der Drang, mal eben schnell in die Dusche zu steigen und sich frisch zu spülen, ist also beständig hoch - bei mir zumindest. Ich selbst kann in dieser warmen Jahreszeit Duschcremes mit schweren Düften aber gar nicht riechen. Die schnüren mir im Moment eher die Kehle zu, als dass sie mir Entspannung schenken.
Viel lieber ist mir da schon eine nicht zu heiße Entspannungs-Dusche mit Fruchtduft, am besten mit einem durchsichtigen, leichten Gel und nicht mit schwerer Creme (es sei denn selbige enthält superfrisch duftenden Joghurt). Besonders gern rieche ich derzeit so richtig fruchtige Duschgels mit erfrischenden Duftnoten wie Grapefruit, Zitrone, Limette, Multivitamin oder auch Ingwer. weiterlesen »
Ein Kaffee-Peeling kann zu geschmeidig-zarter Haut und viel Erfrischung verhelfen. Und das Schönste: Man kann es mit nur wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen.
Peelings verhelfen der Haut zu neuer Frische. Alte Hautschuppen werden gelöst, die Haut kann wieder besser ‚atmen’ und wirkt rosiger.
Im Handel sind etliche verschiedene Peelings erhältlich. Doch oftmals werden den Fertigprodukten unerwünschte Zusatzstoffe beigemischt. Will man also sicher gehen, dass die eigene Haut tatsächlich nur mit denjenigen Zutaten in Kontakt kommt, die man auch ausdrücklich wünscht, sollte man seine Peelings selbst herstellen. weiterlesen »
Manchmal fällt es schwer, den Sommer zu genießen - etwa dann, wenn Stechinsekten wie Wespen und Co. in der Nähe sind. Ein paar einfache Maßnahmen helfen, die Gefahr eines Stichs zu verringern.
Wenn die Sonne lacht und die Außenwelt mit warmen Temperaturen lockt, möchten wir uns für gewöhnlich gerne besonders häufig draußen aufhalten oder aber in geschlossenen Räumen zumindest möglichst oft das Fenster weit öffnen.
Bei mir persönlich fängt an diesem Punkt aber ein ganz anderes Problem an - die panische Angst vor Wespen (und anderen Stechinsekten).
In meinem Fall liegt die Hysterie gegenüber den kleinen Tierchen sicherlich vor allem in meiner Neigung zu Allergien begründet. Ich muss aber darüber hinaus auch zugeben, dass mir mittlerweile bereits das Summen der Stechinsekten eine dicke, fette Gänsehaut beschert.
Den Sommer genießen - mit geöffnetem Fenster
Was also tun, wenn ich trotz Wespen-Gefahr mit weit geöffnetem Fenster einen Zustand der Entspannung erreichen will? Nun: Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass mir - innerhalb der Wohnung - ein Fliegengitter den größtmöglichen Schutz vor den Stechsummern gewähren kann.
Schon seit mehreren Jahren habe ich ein solches Gitter vor meine Fenster gespannt und lebe seither mit viel Frischluft, aber eben auch komplett frei von Wespen, Mücken und anderen stacheligen Flugtierchen.
Draußen entspannen - ohne Wespen und Co. zu reizen
Wer sich im Sommer allerdings gerne im Freien aufhält und auch seine Ernährung (wie z.B. süßen Agavensirup) dorthin verlagern möchte, sollte stets vor Wespen und anderen potentiell gefährlichen Stechinsekten auf der Hut sein. So sind in diesem Fall beispielsweise die mitgebrachten Speisen gut abzudecken und vor dem Verzehr zu kontrollieren.
Weitere ebenso interessante wie wissenswerte Tipps zum Umgang mit Wespen und Co. gibt es zum Beispiel hier.
Wer geschwollene Füße am eigenen Leib erlebt hat, der weiß, dass längeres Sitzen das Problem nicht gerade lindert. Stattdessen kann zum Beispiel Bewegung helfen.
Insbesondere warme Temperaturen können den Körper in einem hohen Maß belasten. Dann kann es beim Vorliegen einer Venenschwäche auch passieren, dass geschwollene Füße auftreten – ein Phänomen, das mir selbst leider nicht ganz fremd ist.
Die unangenehm spannenden Schwellungen begrenzen sich meist nicht nur auf die Füße, sondern können auch die Knöchel und die Waden umfassen. Da sich die Beine dadurch auch schwerer anfühlen, neige ich persönlich dann gerne dazu, sie möglichst wenig zu bewegen – obwohl das nicht unbedingt die beste Maßnahme gegen geschwollene Füße ist. weiterlesen »
Für Entspannung an wärmeren Tagen sorgen bei mir erfrischende Getränke und kühle Luft. Will ich dann Abkühlung schaffen, stehen mir Wasser, Ventilator und Co. hilfreich zur Seite.

An warmen Tagen mit viel Sonnenschein liege ich am Liebsten ganz relaxt auf dem Sofa, schaue eine meiner Lieblings-TV-Serien oder lese ein gutes Buch. Bewegung fällt mir dann ziemlich schwer – mir ist dann einfach nach ausgiebiger Entspannung.
Doch wie schafft man sich Entspannung an wärmeren Tagen? Selbst das relaxte Sofa-Räkeln wird dank hoher Temperaturen schnell zur Sauna-Partie – vor allem dann, wenn man beispielsweise in einer sonnengeküssten Dachwohnung residiert.
Ich selbst benötige vor allem zwei Dinge, wenn ich mich in hitzigen Zeiten in den eigenen vier Wänden aufhalten möchte: weiterlesen »
Die Aloe vera ist seit langem als vielseitige Heilpflanze bekannt. Wegen ihrer Haut schützenden Eigenschaften wird sie unter anderem in Cremes und Zahnpasten verwendet. Doch auch die Aloe capensis kann gesundheitlichen Nutzen bringen.
Nachdem ich mir in Sachen Heilpflanzen zuletzt die vielen positiven Eigenschaften von Cistustee etwas näher angeschaut habe, möchte ich heute den Aloe-Gewächsen Aloe vera und Aloe capensis meine Aufmerksamkeit widmen.
Insbesondere die Aloe vera (auch als Echte Aloe oder Aloe barbadensis bekannt) ist hierzulande ziemlich populär. Und auch in vielen anderen Kulturen gilt die sukkulente Pflanze, die hauptsächlich in subtropischen und tropischen Gegenden angebaut wird, als vielseitiges Heilmittel. Schon Cleopatra setzte auf die Eigenschaften der Aloe vera und nutzte die Pflanze für ihre Schönheitspflege.
Heutzutage wird das aus den Pflanzenblättern gewonnene Gel, das unter anderem Aloin beinhaltet und schützend sowie antibakteriell wirkt, hauptsächlich äußerlich zum Beispiel in Produkten zur Hautpflege oder auch in Zahnpasta verwendet. Außerdem schwören viele Nutzer auf die wundheilende und kühlende Wirkung von Aloe vera-Gel.
Wird die Aloe Vera innerlich angewandt, so regt sie den Darm an und kann bei Verstopfung lindernd wirken. Allerdings sollte eine innerliche Verwendung nur vorübergehend (höchstens 14 Tage) und niemals über einen längeren Zeitraum erfolgen, da es sonst zu einem Kaliummangel und anderen gesundheitlichen Problemen kommen kann.
Ähnlich verhält es sich mit Präparaten und Nahrungsergänzungen, in denen die Aloe capensis (auch als Aloe ferox bekannt) enthalten ist. Auch sie kann kurzfristig bei Verstopfung verwendet werden. Von einer längeren Anwendung ist jedoch auch hierbei abzusehen. Die Aloe capensis beinhaltet weniger Aloin als die Aloe vera, hat aber mehr Bitterstoffe.
Auch daheim lässt sich eine Aloe-Pflanze kultivieren. So sollte eine Aloe vera einen Platz an einem sonnigen und trockenen Ort finden, im Winter weniger und im Sommer etwas öfter - höchstens aber einmal in der Woche - gegossen werden.
Mehr zum Thema Aloe vera und Aloe capensis ist zum Beispiel hier zu finden.
Cistustee scheint ein besonders effektiver Allrounder in der Riege der gesunden Kräuteraufgüsse zu sein. Denn mit ihm lässt sich nicht nur gegen bestehende Grippe- und Erkältungsbeschwerden vorgehen, sondern auch von vornherein das Immunsystem stärken.

In der Zeit meiner Erkältung standen mir stärkende Aufgüsse wie heiße Zitrone und Kamillentee hilfreich zur Seite. Will ich es demnächst aber erst gar nicht zu solch einem heftigen Infekt kommen lassen, sollte ich vielleicht lieber mit dem Genuss von Cistustee beginnen.
Denn Cistustee werden Wirkungen gegen eine Vielzahl von gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten zugeschrieben. So soll er bei Infektionen mit Pilzen, Bakterien und Viren helfen. Schmerzt der Hals oder besteht eine Mandelentzündung, vermag der Tee zur schnelleren Linderung und Abheilung beizutragen. Bahnt sich eine Grippe an, kann Cistustee bewirken, dass sie gar nicht erst ausbricht. Es laufen Untersuchungen, ob das starke Getränk auch gegen Schweine- und Vogelgrippe eingesetzt werden kann (mehr dazu, siehe z.B. hier). Damit aber nicht genug: Auch zur Stärkung des Immunsystems und Infektvorbeugung sowie zur verstärkten Ausschwemmung von Schwermetallen wird Cistustee getrunken. Des Weiteren soll er das Sonnengeflecht stärken können und - auch äußerlich angewandt - Hautbeschwerden wie Akne oder Neurodermitis lindern und wundheilend sein.
Möglich gemacht wird all das durch die dem Tee seinen Namen gebende Zistrose und die in ihr enthaltenen Gerbstoffe (Polyphenole). Die Pflanze ist in der Mittelmeerregionen beheimatet und wird dort seit langem als bewährtes Heilmittel eingesetzt – insbesondere in Gestalt von Cistus incanus, der graubehaarten Zistrose. Sowohl ausschließlich das Harz als auch das Kraut der Zistrose kommen zum Einsatz. Will man Cistustee herstellen, bedient man sich des Krautes.
Hierzulande ist Cistustee unter anderem in Apotheken und Drogerien erhältlich. Zur Süßung des gesunden Getränks kann zum Beispiel Agavensirup zum Einsatz kommen.
Wie ich bereits erwähnte, hat mich neulich eine schwere Erkältung längere Zeit massiv beeinträchtigt. Damit ich wieder möglichst schnell auf die Beine kam, griff ich zu verschiedenen Hausmitteln – so auch zum Kamillentee.
Mittlerweile bin ich (fast) wieder gesund. Aber die letzten Wochen waren gepflastert von schlimmen Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie fiesen Hals- und Rachenschmerzen. Zum einen versuchte ich mich in dieser schweren Zeit anhand von Wellness mit Wortwitz gesund zu lesen. Zum anderen wurde Kamillentee zu einem meiner liebsten Getränke. weiterlesen »
Nicht nur im Wellnessbereich wird die manuelle Lymphdrainage seit einiger Zeit als wohltuende und entlastende Drucktechnik angewandt. Auch bei Krankheiten, die eine Entstauungstherapie notwendig machen, wird sie erfolgreich eingesetzt.
Das Lymphsystem haben wir bereits in Hinblick auf die Blutegeltherapie und das Body Wrapping kurz kennen gelernt. Einen besonders hohen Stellenwert nimmt es allerdings im Bereich der manuellen Lymphdrainage ein, auf welche ich nachfolgend kurz zu sprechen kommen möchte:
Auch wenn uns der Begriff der „Lymphdrainage“ im Alltag immer wieder begegnet, wissen nur wenige, was tatsächlich dahinter steckt. Auch mir ging es so. Da man zwecks Lymphdrainage zu einem speziell geschulten Masseur oder Physiotherapeuten gehen muss, nahm ich zunächst an, dass es sich dabei um eine Art Massage handeln könnte.
Tatsächlich handelt es sich bei der manuellen Lymphdrainage aber um keine Massage im eigentlichen Sinne, da hiermit keine Mehrdurchblutung bewirkt werden möchte. Vielmehr ist die Lymphdrainage eine physikalische Therapieform, bei der mit kreisförmigen Verschiebe- und Drucktechniken auf der Haut und Unterhaut eine Erhöhung des Flüssigkeitstransports erzielt werden soll. weiterlesen »
Der Wärme liebende Salbei kommt nicht nur in der Küche, sondern auch zur Behandlung von Mund- und Rachenentzündungen oder zwecks Schweißhemmung zum Einsatz.

Es geht weiter in Sachen ‚Hilfreiches aus der Natur’.
Nachdem ich mir diesbezüglich zuletzt den Thymian etwas näher angesehen habe, möchte ich nun dem Salbei, der uns in der Vergangenheit unter anderem bereits in den gesunden Bulgur-Gemüse-Nockerln begegnet ist, meine Aufmerksamkeit schenken: weiterlesen »