Los, ab aufs Sofa, unter die Kuscheldecke und die Nase in einen spannenden Kriminalroman gesteckt! Das ist zumindest mein Rezept zum gemütlichen Entspannen an kühlen Abenden.
Sobald es draußen kühler wird, steht mir der Sinn nach besonders viel Entspannung und Gemütlichkeit. Dann möchte ich die Seele baumeln lassen und ein paar schöne Momente lang einfach nur relaxt abhängen – beispielsweise mit gutem Lesefutter in der einen und einem wärmenden Ingwer-Aufguss in der anderen Hand.
Besonders gut lässt es sich meiner Erfahrung nach auf der Couch entspannen. Eingemummelt in eine kuschelige Decke kann ich dann all die frostigen Gedanken außen vor lassen und mich voll und ganz auf mein Buch konzentrieren. weiterlesen »
Der Herbst ist angebrochen, die Tage werden immer kürzer und kälter. Es bietet sich jetzt an, ganz einfache, hausgemachte Wellness zu genießen.
Es ist also mal wieder soweit: Der Herbst hat begonnen. Und zwar nicht nur auf dem Kalender. Kühle Tage und kalte Nächte zeugen zusammen mit wenig Licht und viel Düsterheit spürbar vom Anbruch der rauen Jahreszeit.
Wellness für die Seele ist also angesagt! Dafür muss man aber keineswegs weite Wege hinter sich bringen und / oder einen tiefen Griff ins Portemonnaie hinlegen. Denn bereits das eigene Heim birgt viel Ruhe- und Relaxpotential. weiterlesen »
Am Ende jeder Yoga-Sitzung sollte Shavasana stehen. Die Übung gewährt sowohl dem Körper als auch dem Geist abschließende Entspannung und Beruhigung.
Shavasana, auch Totenstellung oder Totenhaltung genannt, sollte den Abschluss jeder Yoga-Stunde bilden. Die Übung ermöglicht dem Yogi Tiefenentspannung – Körper UND Geist schalten ab und „verdauen“ die zuvor abgehaltenen, anstrengenden Asanas wie die Kerze, die einbeinige Vorwärtsbeuge oder das Sonnengeflecht. Darüber hinaus bietet sie aber auch die Gelegenheit, sich die eigenen Alltagssorgen bewusst zu machen und sie zu „entstressen“.
Zur Durchführung von Shavasana ist ein klares Bewusstsein von Körper und Geist notwendig. Die Übung läuft so ab:
Man legt sich flach auf den Boden, lässt die Hände mit den Handflächen nach oben entspannt neben sich liegen, die Füße kippen locker seitlich weg. Die Konzentration ruht ganz auf dem eigenen Selbst – der Geist wandert förmlich durch den Körper, entspannt jeden Körperteil, fängt bei der Stirn an und hört bei den Zehenspitzen auf.
Wie zum Beispiel hier beschrieben wird, gilt es während Shavasana außerdem, sich den eigenen Emotionen zu stellen und mit ihnen in Einklang zu kommen.
Die Totenhaltung wird mehrere Minuten eingenommen und steht für gewöhnlich am Ende einer Yoga-Sitzung.
Das Sonnengeflecht beeinflusst eine Vielzahl körpereigener Vorgänge. Ist es aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich nicht nur die seelische Lage des Betroffenen, sondern auch dessen körperliche Gesundheit verschlechtern.
Anatomisch gesehen bezeichnet man eine bestimmte Bauchregion im menschlichen Körper als das Sonnengeflecht (oder auch: den Solarplexus), eine Stelle, an der sich besonders viele Nervenfasern sammeln und die infolgedessen sehr empfindlich ist.
In der Lehre von den Energiezentren, der so genannten Chakrenlehre - die beispielsweise auch im Hatha-Yoga auftaucht - wird dem Solarplexus das Nabelchakra (auch: Manipura-Chakra; Manipura = leuchtender Stern) zugeteilt.
Anders als es die Bezeichnung vermuten lässt, befindet sich dieses dritte Chakra aber nicht auf ‚Nabelhöhe’, sondern vielmehr im Sonnengeflecht - weshalb es auch Solarplexus-Chakra genannt wird - und ist damit also etwa in Nähe des Magens gelegen. weiterlesen »
Chronischer Stress gehört zu den Hauptmerkmalen unserer Gesellschaft. Wer zwischendurch nicht abschalten und entspannen kann, läuft Gefahr zu kollabieren.
Tiefenentspannung – ein Wort, das in der hektischen Gegenwart etwas merkwürdig ansinnt. Leider fühlen sich viele Menschen nicht einmal dazu imstande, ‚normal’ zu entspannen, geschweige denn den Status der Tiefenentspannung zu erlangen.
Doch hat die Tiefenentspannung durchaus ihre Berechtigung, denn: Wer nicht entspannen kann, hat ein Problem. Kontinuierlicher Stress überfordert nicht nur Geist und Seele, sondern auf kurz oder lang auch den Körper – und kann schlimmstenfalls mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall enden. weiterlesen »
Heute schon gelacht? Falls nicht, dann wurde eine gute Gelegenheit zur Entspannung verpasst. Denn Lachen lockert die Muskeln – und ist auch sonst gesund für den Körper und die Psyche.
Es wird recht wenig gelacht auf dieser Welt. – Zumindest ist das mein ganz persönlicher Eindruck, wenn ich tagsüber mit Menschen zusammenkomme und sie mir mal genauer betrachte.
Dabei wäre es so gesund, wenn wir alle mehr lachen würden, denn:
Ein indischer Arzt hat laut Welt.de herausgefunden, dass zwei Minuten Lachen so gesund sind wie 20 Minuten Jogging – und zwar für Körper UND Geist.
So bewirkt ein kleiner Lachanfall beispielsweise, dass die Muskeln aufgelockert und entspannt werden.
Doch dem nicht genug, auch ‚innen’ passiert etwas: Trübe Gedanken, die man in sich ‚hineingefressen’ hat, werden befreit, Glückshormone wirken sich positiv auf die Stimmung aus. weiterlesen »
Millionen Deutsche werden von Rückenleiden geplagt. Einseitige Arbeit am Bürotisch, mangelhafte Bewegung und innere Anspannungen sind für unser Rückgrat purer Stress. Mit Yoga-Übungen lassen sich vielerlei Rücken-Beschwerden auf sanfte Weise lindern.
Yoga ist schon lange kein Fremdwort mehr und hat den Ruch der Räucherstäbchen-geschwängerten Esoterik-Atmosphäre entgültig verloren.
Yoga kann nachweislich zu einer stärkeren Rückenmuskulatur beitragen. Wenn man es richtig ausführt! Leider denken viele Menschen, mit ein paar Dehnungs-und Stretching-Übungen ist es getan.
Ein großer Irrtum, denn wenn man die Bewegungen falsch ausführt, kann das die Beschwerden sogar noch verschlimmern. Daher empfiehlt sich unbedingt ein Yoga-Kurs, der von den meisten Krankenkassen inzwischen bezuschusst wird.
Yoga-Bücher füllen ganze Bibliotheken und das Internet quillt über mit Übungsseiten, aber das alles ersetzt nicht die professionelle Anleitung. Man ist dann nämlich sehr erstaunt, auf welche Kleinigkeiten es ankommt, damit die Yoga-Übungen gegen Rückenschmerzen effektiv ist.
Wenn man einen Kurs absolviert hat, sollte man mindestens drei Tage pro Woche selbstständig zu Hause weiter würden. Man wird dann auch wirklich für die Mühen belohnt: Fast alle Betroffenen berichten von einer deutlichen Besserung ihrer Rückenbeschwerden. Viele können durch die regelmäßigen Yoga-Übungen die Einnahme ihrer Schmerzmittel drastisch drosseln.
Übrigens: Mit Yoga-Fitness lässt sich auch prima abnehmen.
Yogabeats verbinden Clubmusik und Yoga auf revolutionäre Weise. Der Begründer von Yogabeats ist kein anderer als Yogi-Meister Legende David Seye.
Kontinuierlich bewegt man sich zu Ambient Musik und Drummer Percussions und erlebt die absolute Entspannung bei Yogabeats. Yoga und Clubfeeling - so macht uns Sport Spaß!
Wie kam es das David Seye die Yogabeats ins Leben rief? Yogabeats sollen angeblich die Homöostase im Körper aktivieren und den Blutdruck, Puls, Gehirn und den Körper aktivieren und die Gesundheit positiv beeinflussen.
Der neue Yoga-Trend kann in Österreich bei einem Workshop ausprobiert werden. Ein langen Atem sollte man für den dreistündigen, dynamischen Yoga Kurs mit Musik von Live Percussion, Funk beats und Licktpojektionen im Clubatmosphäre mitbringen.
Yogabeats ist purer Spaß, verlautbart der Yogameister. Erst wird langsam aufgewärmt, und dann beginnt die intensive Yoga Trainingsphase gefolgt von spiritueller Partnerarbeit und natürlich abschliessender Meditation.
David Seye kann man auch persönlich bei einem Workshop in Österreich kennenlernen. Die Kosten liegen bei 135 Euro für 2 Tage Entpannung und Yoga Beats.
Unter den bekannten Yogaformen ist das Hatha Yoga die verbreitetste in Europa. Sie bewirkt kontinuierlichen Muskelaufbau durch die Verbindung von Atemtechnik und Körperhaltung mit einer abschließenden Tiefenentspannung.
Die drei Hauptbestandteile sind die sogenannten Körperhaltungen (Asanas), die Atemtechnik (Pranayama), die den Fluss der Lebensenergie (Prana) begünstigen. Durch die Asanas werden Verspannungen im ganzen Körper gelöst und durch Übungen vermieden oder zumindest verbessert.
Die erlernten Asanas werden jeweils für einige Zeit gehalten, was sehr anstrengend werden kann für Anfänger, da die Körperspannung beibehalten werden muss. Unterstützend wirkt hierbei die Pranayama, die den Übungen zuarbeitet. Auch diese Technik muss zunächst erlernt werden, stellt sich aber später fast automatisch ein.
Eigentlich wurde das Hatha Yoga als Unterstützungslehre zu anderen Yogalehren, wie dem Raja Yoga eingeführt, es erfreute sich aber schnell so großer Beliebtheit, dass es eigenständig doziert wurde. Innerhalb des Hatha Yoga gibt es verschiedene Richtungen, die unterschiedliche Schwerpunkte auf Reinigung von Körper und Geist, Übungen undTechniken setzen, so etwa das Ashtanga Yoga von Patanjali. Die Gewichtung der einzelnen Bestandteile variiert je nach Schule.
In der esoterisch-mystischen Tradition spielen neben denen Pranayama auch die Energiezentren (Chakras), die durch die Energiekanäle (Nadis) mit dem Kundalini (kosmische Energie im Individuum) und dem Prana (der Lebensenergie) verbunden sind. Die Übungen des Hatha Yoga, sollen den aufbau eines Astralkörpers ermöglichen.
Nachweisbar ist, dass durch regelmäßige Yogaübungen die Stressresistenz steigt und Gedanken klarer gefasst werden können. Körperliche Entspannung und seelische Ausgeglichenheit sind zwei der häufigsten positiven Auswirkungen des Hatha Yoga.
Entspannung fast für lau versprechen Klassik-Sampler, die man mittlerweile für einen Euro kaufen kann.
Man kennt ja diese Billig-CD´s in Discountern und Drogeriemärkten. Meistens ist nicht wirklich was dabei. Vor ein paar Tagen habe ich aber beim Stöbern in einem Ramschladen CD´s für einen Euro gefunden. Ich war bisher kein Klassik-Fan und dachte mir, für diesen Preis könnte ich es vielleicht werden.
Zu Hause angekommen testete ich den Sampler mit dem Titel “Famous Classics” und war zunächst ein wenig enttäuscht. Gleich beim ersten Stück von Vivaldi (”Die vier Jahreszeiten”) sprang die CD. Darüber hinweg tröstete mich jedoch schon das nächste Stück von Brahms und ehrlich gesagt: Für diesen Preis habe ich auch nicht wirklich viel erwartet.
Über Entspannung mit Musik habe ich hier ja schon geschrieben, für explizite Selbsterfahrung fehlte mir leider oft die Lust/Zeit. Das ist schade, wie ich im Nachhinein festgestellt habe, denn mittlerweile läuft Klassik bei mir öfter mal: Zum Putzen, zum Lesen, zum Entspannen - ich fühle mich gut, wenn ich diese Musik höre. Irgendwie viel glücklicher und ausgeglichener. Wie geht es dir, wenn du Klassik hörst? Welche Stücke entspannen mehr und welche wirken aufputschend oder eventuell vitalisierend? Ich freue mich auf Kommentare und Eindrücke.