Wellnesskomplett

Alles zu Wellness, Entspannung & Massagen
 


Archiv: Ernährung

Nicht nur meine Bloggerkollegin Christiane Bach vom “wellness-blog” atmete vor Kurzem auf, auch ich bin erleichtert, denn ich weiß nun: Kaffee, mein Lebenselixier, mein täglicher Begleiter und unübertroffener Helfer ist nicht so ungesund, wie ich lange befürchtet hatte.

Kaffeepause! Martini Captures © Flickr

Denn laut aktueller Studien aus Amerika, dem Land, in dem schon so manches Schulkind jeden Morgen den großen “Latte to go mit allen Extras” nicht mehr missen möchte, geht Kaffee nicht auf das Herz und soll sogar vor Herz-Kreislauf-Beschwerden schützen. Wichtig sei nur, das schwarze Pulver gut zu filtern.

Gute Nachrichten auch für die Liebhaber der italienischen Kaffee-Art: Espresso und seine großen angesagten Brüder, zum Beispiel der schon erwähnte Café Latte, sind ebenso wenig ungesund. Espresso, so schreibt Christiane, soll noch verträglicher für den Magen sein. Grund ist unter anderem weiterlesen »


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In der vergangenen Woche ging es hier auf Wellnesskomplett um den Gesundheitsaspekt von Algen. Wir Europäer können von den grünen, oft salzigen Meerespflanzen einen großen gesundheitlichen Nutzen ziehen. Übermäßiger Verzehr schadet jedoch mehr, als dass er uns nützlich ist.

Miso Suppe

Denn die am häufigsten verwendeten Sorten Nori (für Sushi), Wakame (oft in Misosuppe) und Kombu (wird beim Kochen von Sushireis verwendet) enthalten übermäßig viel Iod. Das ist zwar auf der einen Seite gut, denn Deutschland gilt als Land mit einem verstärkten Iodmangel, jedoch kann gerade dieser Umstand auch für Probleme sorgen. Denn wer nicht wie die Asiaten an diese Unmengen von Iod gewöhnt ist, bei dem kann es zu weiterlesen »


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Algenpackungen haben in der Wellnessszene schon weitreichende Bekanntheit, denn sie verfügen über viele positive Wirkungen auf den Körper. Doch wie sieht die Wirkung von Algen eigentlich aus, wenn wir sie essen?

Im Land der Kirschblüten stehen Algen sehr oft auf dem Speiseplan. skyseeker © Flickr

Es gibt etwa 150 essbare Algensorten in den Meeren dieser Welt, trotzdem kommen Algen meistens nur bei den Asiaten auf den Tisch. Hier haben ganz besonders die Japaner eine Vorreiterrolle, denn ob Sushi oder Misosuppe - ohne die grünen Meerespflanzen geht nichts. Daneben sind Algen als alltägliche Nahrung eigentlich nur noch in Wales bekannt. Aber das Inselvolk ist ja sowieso berüchtigt weiterlesen »


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Der Name “Hildegard von Bingen” ist in Verbindung mit der Naturheilkunde den meisten Menschen ein Begriff. Dass sie aber ganzheitlich dachte und auch die Ernährung in ihre Lehren einbezog, wissen nur die Wenigsten.

audreyjm529 © FlickrUmso interessanter ist darum der kürzlich erschienene Beitrag im Blog “Naturheilkunde News“, der sich vor allem mit der gesunden Kost nach Hildegard befasst. Demnach empfahl die mittelalterliche Heilerin und Nonne z.B. Dinkel, Bertram und Maronen. Und die Wirkung auf die Gesundheit dürfte noch heute weitreichend sein, da es sich um Lebensmittel und Pflanzen handelt, die vom industriellen Anbau weitgehend verschont geblieben sind. Da ist es doch auch manchmal gut, wenn Heilkräuter und bestimmte Pflanzen vergessen werden.

Massenkompatibilität ist billig. kevindooley © Flickr

Die Tragweite der industriellen Veränderung von Pflanzen und Tieren wurde mir vor kurzem deutlich vor Augen geführt: Im Falle von landwirtschaftlichen Nutztieren ist es z.B. so, dass weiterlesen »


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Viele moderne Diäten legen Wert auf den Glykämischen Index. Die bekannteste ist wohl die Glyx-Diät, aber auch die Sydney-, Montignac- und Logi-Methode sehen im “GI” den Stein aller Abnehmweisheit.

Soweit so gut, und was ist dieser scheinbar so wichtige Index nun und welche Bedeutung hat er für die Vorgänge in unserem Körper?

Conor Lawless © Flickr

Wikipedia weiß (einmal mehr) Rat und definiert den GI als “Maß zur Bestimmung der Wirkung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels auf den Blutzuckerspiegel”. Wenn wir Nahrung zu uns nehmen, steigt der Blutzuckerspiegel an, es wird verstärkt Insulin ausgeschüttet. Je nachdem, wie hoch der Anteil der Kohlenhydrate darin ist, passiert dies schnell oder weniger schnell. Lebensmittel mit einem hohen Anteil an Kohlenhydraten haben demnach auch einen hohen GI. Referenzpunkt jeder vertrauenswürdigen Berechnung ist Traubenzucker mit einem GI von 100.

Doch was hat das jetzt alles mit Übergewicht zu tun? weiterlesen »


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Na, heute schon die fünf Portionen Obst und Gemüse gegessen, die uns die Ernährungsexperten seit Jahren mit Nachdruck empfehlen?

Es hört sich einfach an, aber ist es das auch? Ganz ehrlich, wissen Sie ganz genau wie groß eine Portion ist, wie man sie regelmäßig in den Tag einbaut und wie das ganze überhaupt auf Obst und Gemüse aufgeteilt werden muss? Wenn nicht ist das gar nicht schlimm, ich wusste es nämlich bis vor fünf Minuten auch nicht. Gut, dass es das Internet gibt, in dem man die neuesten Erkenntnisse dann auch sogleich wieder verbreiten kann, denn eines ist sicher:

Ob nun genau fünf am Tag oder weniger, Obst und Gemüse sind wichtig! Nicht nur für die Gesundheit, auch für die Schönheit, denn die Inhaltsstoffe sind unsere tägliche Schönheitskur von Innen.

Mais. Darwin Bell©Flickr

Portionsgröße
Es ist einfach: Für die meisten Obst- und Gemüsesorten gilt weiterlesen »


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Traditionell dauert die Herstellung von “pho” ungefähr 24 Stunden. Doch heutzutage kann man die Zeit auf eine Stunde abkürzen, wenn man sich fertiger Brühe bedient.

Damit fällt die Zeit für das Auskochen der Rinderknochen weg. Es mag sein, dass die Suppe mit selbst hergestellter Brühe am besten schmeckt, doch die fertigen Fonds aus dem Glas haben mittlerweile eine gute Qualität.

Für die Version “pho bo tai”, also Brühe mit rohem Rind benötigt man folgende Zutaten:

(für zwei Personen)

1 Liter Rinderfond
40 gr Ingwer (geschält)
ein bis zwei Sternanis-Stücke
2 Nelken
eine halbe Stange Zimt
2 EL Nuoc mam (Fischsauce)
Die Zutaten. © NJ

Den Fond mit den Gewürzen aufsetzen und etwa 45 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln lassen. Derweil die Einlagen vorbereiten, dafür folgendes bereitstellen: weiterlesen »


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Wer sich mit vietnamesischer Küche auseinandersetzt, wird um eines nicht herumkommen: Pho. Dabei handelt es sich um eine klare Suppe, die meistens mit Rindfleisch serviert wird.

In dieser Variation heißt sie dann “Pho bo”. Ebenso kann die Brühe auch mit Huhn und Schwein zubereitet werden. In der Huhnversion heißt sie dann “Pho ga” und in der Variante mit Schweinefleisch “Pho lon”.

Pho bo tai

Pho bo © NJ

Am über 100 Jahre alten Rezept werden die Einflüsse der französischen Kolonialzeit Mitte des 19. Jahrhunderts deutlich, denn die Brühe erinnert stark an die französische Consommé. Zu Beginn bestand “pho” weiterlesen »


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Im zweiten Teil der Serie “Vietnam” nun mein Rezept des Salates Goi ga.

 

Der Salat ist fettarm und durch die vielen Kräuter sehr aromatisch.
Goi ga © NJ

Für das Dressing benötigt man:

  • Fischsauce (Nuoc mam)
  • Knoblauch
  • 1 Chili
  • Ingwer weiterlesen »


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In nächster Zeit soll sich in einer neuen Serie alles um gesunde Ernährung drehen. Genauer gesagt, um eine ganz bestimmte Küche, die von Natur aus sehr fettarm, frisch und gesund ist.

Wie letzte Woche angekündigt, bin ich in die Lehre gegangen: Ein vietnamesischer Freund hat mir vieles über die Küche seines Heimatlandes beigebracht. Beginnen möchte ich heute mit den traditionellen Sommerrollen. In ihnen zeigt sich der Einfluss Chinas auf die Küche Vietnams, denn wir alle kennen die Frühlingsrollen, die in ihrem Ursprungsland traditionell zum Neuen Jahr gegessen werden.

Aber hier soll es nun nicht um die frittierte Version gehen, sondern um die rohe, viel fettärmere.

Garnelen sind eine wichtige Zutat. sprungli © Flickr

Die Zutaten sind überschaubar. Für den Dip benötigt man Ingwer, Knoblauch, Chili, Zucker, Weißkohl, Fischsauce (Nuoc mam), Wasser und etwas Zitronen- oder Limettensaft.

Die Füllung kann aus Fleisch bestehen, ich persönlich finde aber die Garnelenversion angenehmer. Außerdem kommen Sojasprossen, Eisbergsalat, Glasnudeln, Thaibasilikum, Minze und Koriander in die Rollen aus Reispapier. Das Gericht ist sehr gut geeignet, wenn man einen netten Abend mit Freunden verbringen will, denn jeder kann sich seine Sommerrollen am Tisch ganz frisch selbst herstellen. Man muss eigentlich nur die Nudeln, die Garnelen (überbrühen) und den Dip vorbereiten: Etwas Weißkohl in dünne Streifen schneiden, Knoblauch im Mörser zerdrücken, den Zucker, die Chilis, die Fischsauce, den Ingwer und etwas Wasser hinzufügen. Dann einfach den Weißkohl hineingeben und das Ganze mit einem Spritzer Zitronen- oder Limettensaft abschmecken. Der Dip kann ruhig ein wenig im Kühlschrank ziehen.

Chilis gehören in den Dip. oceanaris © Flickr

Wenn die Gäste da sind, werden alle Zutaten auf den Tisch gestellt. Außerdem benötigt man eine Schüssel mit heißen Wasser, in das man die Reispapierblätter tauchen kann, damit sie sich vollsaugen und flexibel werden. Darauf kommen die frischen Zutaten, woraufhin alles eingewickelt wird. Man muss am Anfang etwas üben, aber Nichtgelingen kann ja auch lustig sein, zumindest für die anderen Anwesenden. ;)

Die fertigen Rollen werden in den Dip getaucht und am besten mit den Händen gegessen.

Demnächst verrate ich das Rezept für den leckersten aller Salate, Goi ga…


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