Es ist wieder an der Zeit für leckere Erfrischungen – zum Beispiel mit einem wohlschmeckenden Fruchtcocktail wie der Cherry Colada.
Nachdem ich mir in den vergangenen Wochen vor allem jede Menge Bewegung angetan und damit nicht nur meine Muskeln, sondern auch mein Sonnengeflecht gestärkt habe, möchte ich mein Augenmerk nun wieder verstärkt auf leckere Fruchtcocktails richten.
Der letzte Drink, den ich näher besehen hatte, war der Fruit Cup.
Heute möchte ich der Cherry Colada meine Aufmerksamkeit schenken.
Die Cherry Colada ist ein alkoholfreier Cocktail, der sowohl süß als auch sauer daherkommt und die folgenden Zutaten benötigt: weiterlesen »
Vor allem in der Küche wird der Thymian aufgrund seines intensiven Aromas gern und oft eingesetzt. Doch er ist darüber hinaus eine vielseitige Heilpflanze und hilft zum Beispiel gegen Husten.
Es wird mal wieder Zeit, einen Blick in die vielseitige Welt der Pflanzen zu werfen. Nachdem ich mir zuletzt die Kamille und ihre entspannenden Eigenschaften für Magen und Darm näher angesehen habe, möchte ich heute den Thymian etwas näher beäugen: weiterlesen »
Es ist recht bekannt, dass gemäßigter Weingenuss positiv auf die Gesundheit einwirken kann. Weniger populär scheint zu sein, dass auch alkoholfreier Traubensaft viel Gutes in sich vereint.
Entspannen lässt es sich auf viele Arten – zum Beispiel daheim auf dem Sofa, zusammen mit einem gesunden Shake wie dem Fruit Cup oder auch mit einem Gläschen Wein.
Apropos Wein: Der gilt – maßvoller Genuss stets vorausgesetzt – zwar insbesondere in Gestalt von rotem Tannat-Wein als besonders gesund. Doch muss es eigentlich immer gleich Wein sein?
Denn schließlich gibt es die süßen Rebfrüchte auch unvergoren zu trinken – als Traubensaft.
Und der vermag ganz ohne Alkohol nicht nur die Leber, sondern auch so manche Genießergaumen zu erfreuen und darüber hinaus mit einigen positiven Eigenschaften für die Gesundheit zu überzeugen. weiterlesen »
Nicht nur wenn draußen das schlechte Wetter tobt, vermag der spritzig-frische Drink Fruit Cup zu entspannen und zu revitalisieren.
Nachdem ich mich in der letzten Zeit vorwiegend gesunden Pflanzen wie etwa dem Weißdorn und neulich auch (endlich mal wieder) dem Yoga gewidmet habe, möchte ich heute mal wieder einen leckeren Fruchtcocktail vorstellen.
Der Drink heißt Fruit Cup und ist in der Tat ein großer, süßlich-säuerlicher Fruchtmix, der aber nicht nur mit gesunden inneren Werten, sondern auch rein optisch – nämlich durch die Kraft der Farben der verschiedenen Säfte und des intensiv roten Grenadinesirups – die Augen der Betrachter beeindrucken kann.
Für den Fruit Cup sind folgende Zutaten notwendig: weiterlesen »
Mit einem Gläschen Wein kann man sich ganz entspannt in die Ecke kuscheln und dabei auch noch ein wenig Gesundheitsvorsorge betreiben.
Wir hatten an anderer Stelle bereits festgestellt, dass Wein zum Beispiel im Zuge der Vinotherapie jede Menge positive Wirkungen entfalten kann und dass Weintrauben nicht nur leckere kleine Früchtchen sind, sondern durchaus der Ernährung für ein gutes Wohlbefinden zuzuordnen sind.
Ebenfalls kein Geheimnis ist, dass es sich mit einem genüsslichen Glas Wein hervorragend entspannen lässt.
Wenn man also gerade in Relaxlaune ist und dabei zu einem Glas Wein greifen möchte, sollte man sich – wie etwa auch hier erwähnt wird – am besten eines dunklen Rotweins der Rebsorte Tannat bedienen. Denn es sieht so aus, dass vor allem der Genuss von dunkelroten Weinen auch noch einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben kann. weiterlesen »
Die Artischocke mit ihren stacheligen Blütenblättern ist nicht nur faszinierend anzusehen, sondern kann auch als Heilpflanze und als Lebensmittel überzeugen.
In Fachkreisen unter dem Namen Cynara scolymus bekannt, zählt die ausdauernde, distelartige Kulturpflanze zur Familie der Korbblütler und erreicht Wuchshöhen von maximal zwei Metern. Die Artischocke kann mehrmals pro Jahr geerntet werden; geschieht das nicht, erwachsen aus den Blütenständen, die inmitten von dachziegelartig angeordneten Blütenblättern liegen, farbenprächtige, blauviolette Röhrenblüten.
Die Artischocke war bereits im alten Ägypten populär und zählte lange Zeit zu den Delikatessen, die sich nur Reiche leisten konnten. Heutzutage ist sie noch immer in Ägypten verbreitet und wird darüber hinaus hauptsächlich auch in Italien, Spanien, Frankreich, den USA und in Argentinien angebaut.
Der Extrakt der Artischocke ist als wirksames Heilmittel bekannt und wird beispielsweise dann angewandt, wenn das Sonnengeflecht verstimmt ist. Denn die in der Artischocke enthaltenen Bitterstoffe, Flavonoide und Caffeoylchinasäuren können die Fettverdauung ankurbeln, Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Völlegefühl vermindern und sogar den Cholesterinspiegel senken, wie zum Beispiel hier detailliert ausgeführt wird. Es verwundert also nicht, dass die Artischocke 2003 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt wurde.
Und auch in der Küche kommt die feinherb bis zartbitter schmeckende Artischocke oft zum Einsatz. So gelten zum Beispiel zubereitete frische Artischockenherzen oder auch kleine Artischocken vom Grill als Gaumenschmaus.
Achtung: Besteht eine Allergie gegen Artischocke oder andere Korbblütler, darf Artischockenextrakt nicht eingenommen werden! Ferner ist bei Gallensteinen vor einer eventuellen Anwendung Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu nehmen!
Manchmal habe ich Lust auf etwas, das schnell geht und darüber hinaus noch lecker ist. Dann mixe ich mir einfach einen gesunden Drink aus Milch und Banane zusammen.
Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Wellness-Food.
Diesmal möchte ich euch einen wohlschmeckenden Milchshake mit Banane präsentieren – und der ist nicht nur ziemlich gesund, sondern kann auch ultra-fix zubereitet werden.
Die krumme gelbe Frucht, die einer der Bestandteile des Drinks ist, kam uns übrigens auch schon im ähnlich aufgebauten Bananen Joghurt Shake unter und hat einiges zu bieten, beispielsweise viel Kalium. Und dass natürlich auch die Milch selbst über viele wichtige Nährstoffe wie etwa Calcium verfügt, brauche ich wahrscheinlich eigentlich gar nicht mehr extra zu erwähnen.
Die Zutaten für eine Portion des Drinks sind:
- 250 ml Milch
- 1 Banane
- 1 EL Agavensirup
Die Zubereitung geht dann so:
Zunächst wird die Banane geschält und in grobe Stücke zerteilt. In einem Mixer bzw. mit einem Stabmixer werden die Fruchtteile anschließend mit der Milch und dem Agavensirup vermengt.
Schön cremig rühren und kalt genießen.
Wer Lust auf eine augen(ge)fällige Deko hat, garniert sein Glas zusätzlich noch mit einem (zuvor extra dafür abgezweigten) Stück Banane.
Guten Appetit!
Insbesondere jetzt in der kalten Jahreszeit ist das Erkältungsrisiko hoch. Hat man sich Beschwerden wie Schnupfen und Husten eingefangen, kann ein altes Hausmittel helfen.
Brrr, es ist ganz schön kalt draußen – und das schon seit einiger Zeit. Es grenzt fast schon an einem Wunder, dass ich mir in den letzten Wochen keine Erkältung eingefangen habe.
Sollte ich aber doch einmal unter Schnupfen, Husten, Kopfschmerz und Co. leiden, werde ich sicher zu einem alten Hausmittel greifen – der altbewährten heißen Zitrone. weiterlesen »
Egal ob sich kalte Tage anbahnen oder meine Seele nach einer schnellen Relax-Kur dürstet – ein Latte Macchiato wärmt mich rasch wieder auf und sorgt für genüssliche Entspannungsmomente.
Im frostverhangenen Winter sind warme Getränke bekanntlich heißbegehrt. Es dürfte euch also nicht verwundern, dass ich nach dem Rezept für die warme Milch mit Honig und dem Vorschlag für die heiße Schokolade mit Milchschaum nun auch noch mit einem Artikel über Latte Macchiato aufwarte.
Latte Macchiato und ich – eine lustvolle Liebe, die schon lange währt. Und warum auch nicht? Solange ich die „gefleckte Milch“ nicht literweise in mich hereinschütte, sollte das Heißgetränk meiner Gesundheit nicht abträglich sein. Denn schließlich haben wir an anderer Stelle festgestellt: Kaffee ist doch nicht gesundheitsschädlich.
Ganz nebenbei verzückt mich ein gut gemachter Latte Macchiato übrigens auch immer wieder mit seiner liebreizenden Lagenoptik und der Kraft der Farben – auf der Milchunterschicht setzt sich die Espressobahn ab, darüber thront eine üppig-flockige Milchschaumhaube. Mhmm, lecker!
Als Zutaten benötige ich: weiterlesen »
Lavendel ist mehr als eine ansehnliche und gut duftende Pflanze mit Heilqualitäten. Auch in der Küche kann das Gewächs als aromatisches Würzmittel angewandt werden.
Die Festtage sind vorbei. Und bei mir waren sie kulinarisch gesehen derartig reichhaltig und fettreich, dass ich meinen Fokus nun wieder verstärkt auf mein Sonnengeflecht und eine gesunde Ernährung für ein gutes Wohlbefinden lenken sollte.
Nachdem ich euch neulich schon ein wenig über die Heilpflanze des Jahres 2008 – den Lavendel – erzählt und mich dabei vor allem auf ihre Einsatzgebiete als entspannender Duftstoff und wirkungsvolles Heilmittel konzentriert habe, möchte ich mich heute ihrer Eigenschaft als Gewürz widmen:
Das kräftige Aroma des Lavendels kommt dem des Rosmarins nahe, ist also recht dominant und sollte deshalb eher nur in Gerichten mit starkem Eigengeschmack verwendet werden.
Hierzulande wird Lavendel als kulinarische Ingredienz bislang eher selten angewandt (wobei er mir teilweise durchaus in der so genannten Molekularküche untergekommen ist).
Es scheint so, dass das aromatische Gewächs vor allem in Südfrankreich, aber auch in Italien und Spanien zur Verwendung kommt. Dort werden die jungen Blätter und Triebe der leicht bitter schmeckenden Pflanze in Fleisch- und Fischspeisen sowie in Eintöpfen, Suppen und Soßen oder auch in Salaten verwendet.
Außerdem ist Lavendel, wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, zusammen mit anderen Kräutern (wie beispielsweise Kerbel, Estragon, Majoran, Bohnenkraut, Rosmarin oder Thymian) Bestandteil der provençalischen Gewürzmischung „Herbes de Provence“.
Wer Lust auf Außergewöhnliches hat, kann auch seine Süßspeisen, Backwaren und Desserts (wie etwa Marmelade, Eis, Kuchen oder Cupcake) mit Lavendel aromatisieren – oder einfach direkt kandierte Lavendelblüten naschen.