Derzeit ist Relaxen mit dem Orangen-Zitrus-Mix bei mir angesagt. Der milde Drink ist superleicht selbst zu machen, schmeckt wunderbar frisch und ist zudem ganz schön gesund.
Brrr, nun kehren aber wirklich kalte Temperaturen bei uns ein! – Grund genug also, um sich inmitten all der regelmäßigen Bewegung mal wieder einen leckeren Cocktail zu gönnen.
Im Moment steht mir der Sinn nach etwas Orangigem, so wie es etwa im Papaya-Orangen-Cocktail oder auch im Fruit Cup vorkommt. Mir ist nach einem leckeren Orangen-Zitrus-Mix, der sich meiner Meinung nach prima als erfrischender Ganzjahres-Drink eignet!
Cocktails mit Orange gefallen nämlich nicht nur meinem Gaumen, sondern sind zudem gesund und schmeicheln mit ihren Farben auch meinen Augen. Kommt noch ein Spritzer Zitrone hinzu, erhält der Drink eine leicht saure Note und wird gleich noch etwas gesünder.
Für einen Orangen-Zitrus-Mix braucht man an Zutaten: weiterlesen »
Wer mit dem Kiba-Smoothie lecker relaxen möchte, benötigt nur einen entspannten Augenblick, einen Mixer und die betreffenden Zutaten. Und schon kann es losgehen mit der ebenso gesunden wie genussreichen Drink-Wellness.
Draußen ist es nun immer öfter düster und verregnet – ein Wetter, das leicht zu mieser Stimmung führen könnte. Es gilt jetzt also, tapfer dagegen zu halten und eventuelle Anflüge von Deprimiertheit mit einer genussreichen Ernährung für ein gutes Wohlbefinden zurückzudrängen.
Da ich sowieso ein großer Freund der Banane bin und ich deshalb auf Shakes wie den Banana Jack oder den Kiba-Milchshake stehe, möchte ich mich auch heute wieder einem bananigen Drink widmen – einem Kiba-Smoothie.
Doch auch Smoothies sind nicht gleich Smoothies. Ich finde, dass die cremigen Vollfrucht-Säfte vor allem dann gut schmecken, wenn man sie frisch herstellt. Deshalb sollte man auch einen Kiba-Smoothie am besten direkt selbst machen und bei der Zubereitung möglichst frische Zutaten verwenden.
Insgesamt benötigt man für den Drink das folgende Zubehör:
- 1 Banane
- 100 Gramm Kirschen
- 100 ml Kirschsaft
- Eiswürfel
- 1 Mixer
Die Zubereitung geht wie folgt:
Die Kirschen waschen, entstielen und entkernen. Dann die Banane zusammen mit den Kirschen und dem Kirschsaft in einem Mixer ordentlich miteinander vermengen. Diese Mischung in ein großes Glas mit Eiswürfeln gießen und den Glasrand eventuell noch mit einer Bananenscheibe verzieren. Anschließend mit dem Kiba-Smoothie eine ruhige Ecke aufsuchen und den Drink dort ganz entspannt genießen.
Das Entspannen mit Banana Jack meint nicht etwa das relaxte Abhängen mit einem bananenaffinen Typen, sondern den lässigen Genuss eines lecker-fruchtigen Cocktails.
Draußen regnet’s… Und ich fühle mich ein wenig faul und behäbig. Total relaxwürdig!
Bewegung ist heute irgendwie nicht drin. Stattdessen steht mir der Sinn nach lockerem Entspannen, zum Beispiel in Gestalt einer besonders beglückenden Ernährung – konkret: Ich giere einem leckeren, aber eben doch gesund-fruchtigen Cocktail entgegen!
Der Drink sollte ohne Alkohol und mit üppigem Fruchtanteil sowie nicht minder viel Geschmack daher kommen – so wie es beispielsweise beim Banana Jack der Fall ist. weiterlesen »
Ein frischer Ananas-Erdbeer-Smoothie ist nicht nur innerhalb der warmen Jahreszeit genau das Richtige. Die gesunde Erfrischung vermag sicherlich sogar Fruchtmuffeln jederzeit zu munden.
Manchmal steht mir der Sinn nach Smoothies. Aber nicht nach irgendwelchen Smoothies, sondern nur nach den frischen, selbst gemachten Vollfrucht-Drinks.
Mir selbst schmecken vor allem jene Smoothies gut, die mit gesunden Zutaten – wie etwa der Ananas – daher kommen und dementsprechend auch zu einer erquickenden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden beitragen. Die erfrischende Ananas-Frucht ist beispielsweise auch in dem nachfolgend präsentierten Ananas-Erdbeer-Smoothie enthalten.
Um den Ananas-Erdbeer-Smoothie selbst zuzubereiten, sind folgende Zutaten notwendig: weiterlesen »
Mit Honig habe ich mir als Kind so manches Mal die gierige Schnute verklebt. Aber wieso auch nicht? Schließlich ist das von Bienen produzierte Lebensmittel lecker UND gesund.

Als Kind war ich immer in großer Ekstase, wenn mein Blick auf das selten sichtbare Honigglas fiel. Zwar gab es das klebrige Naturprodukt nicht täglich, sondern eher wöchentlich, aber dafür war die Vorfreude auf seinen ganz eigenen, so vollmundigen Geschmack immer umso größer. weiterlesen »
Mit einem KiBa-Milchshake lässt es sich nicht nur bei sommerlichen Temperaturen erfrischt entspannen. Der kühle Drink schmeckt natürlich selbstgemacht am Besten.

Nicht nur wenn König Fußball die Welt regiert bzw. Königin Sonne für jede Menge Schweißtreiben sorgt, können kühle Drinks für mächtig viel Entspannung sorgen.
Ich selbst lasse es gerne das ganze Jahr über relaxt zugehen und gönne mir ab und zu den einen oder anderen erfrischenden Cocktail. Lässiges Abhängen ist beispielsweise mit dem leckeren Bananen Smoothie mit Agavensirup möglich. Ebenso gemütlich kann man es sich auch mit dem KiBa-Milchshake machen, den ich mir heute etwas näher ansehen möchte.
Der KiBa-Milchshake schmeckt natürlich frisch selbstgemacht am Besten. Der coole Cocktail ist ganz einfach daheim herzustellen und setzt nur wenige Ingredienzen sowie Handgriffe voraus.
Insgesamt benötigt man folgende Zutaten:
- 10 cl Milch
- 5 cl Kirschnektar
- 5 cl Bananennektar
Die Zubereitung erfolgt dann mit Hilfe eines Shakers:
Sämtliche Zutaten werden auf Eis etwa eine halbe Minute miteinander verschüttelt und schließlich in ein Longdrinkglas abgeseiht.
Den KiBa-Milchshake anschließend eventuell noch mit einer Bananenscheibe garnieren und im Anschluss sofort genießen – und dabei genussvoll entspannen.
Die Pfefferminze findet nicht nur als aromatischer Zusatz in Leckereien Verwendung, sondern wird zum Beispiel auch als Heilpflanze bei Verdauungsbeschwerden eingesetzt.

Die Pfefferminze kennen wir alle. Egal ob in Kaugummis, Drops oder Leckereien mit Schokolade – irgendwo ist uns das erfrischend schmeckende Gewächs in der Regel schon einmal untergekommen. Auch hier im Blog ist sie uns erst vor kurzem in Bezug auf die Aromatherapie begegnet. weiterlesen »
Zum Entspannen mit dem Bananen-Smoothie sind nur wenige Handgriffe nötig. Heraus kommt ein ebenso erfrischender wie geschmackvoller Drink, der darüber hinaus auch noch gesund ist.
Bei mir ist im Moment erst einmal ausführliches Entspannen angesagt. Und das kann ich am Besten, wenn ich einen leckeren Drink in Griffnähe habe.
Im Moment mag ich vor allem selbst gemixte Smoothies gern. Denn die sind, anders als ihre konservierten Brüder aus dem Kühlregal, richtig lecker-frisch und je nach Zutat wunderbar gesund.
Derzeit hat ein ganz bestimmter Bananen-Smoothie es mir besonders angetan.
Um mit dem besagten Bananen-Smoothie genussvoll entspannen zu können, benötigt man zunächst einmal die folgenden Zutaten:
- 1 Banane (ruhig etwas reifer, dann ist sie geschmackvoller)
- 100 ml Milch (der Linie wegen am Besten eine mit 1,5% Fett)
- 1 TL Agavensirup (ist gesünder als normaler Zucker)
Die Zubereitung des Banana-Smoothies, die einen Mixer oder Pürierstab erfordert, geht dann so:
Die gut gekühlte Banane wird geschält, geviertelt und in ein schmales Gefäß gegeben. Hinzu kommt die Milch (die optimalerweise auch schön kalt ist). Dann geht’s ans Mixen: Solange mixen, bis sich die Banane mit der Milch vereint hat. Anschließend – am Besten nach persönlichem Gusto – mit dem Agavensirup süßen. Den Shake nochmal kurz durchmixen und abfüllen.
Anschließend darf man sich mit seinem leckeren selbst gemachten Bananen-Smoothie aufs Sofa lümmeln und jede Menge genussreiche Entspannung aufkommen lassen.
Schon seit längerem üben die Smoothies im Kühlregal einen gewissen Reiz auf mich aus. Bislang bin ich ihrem Charme aber noch nicht erlegen, denn stets frage ich mich: Lohnen sich die Dinger überhaupt? Sollte ich mir nicht lieber gleich frisches Obst kaufen?
Zu einer gesunden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden gehören auch mehrere Portionen Obst pro Tag (weitere Informationen dazu gibt es beispielsweise hier). Leider zähle ich persönlich eher zu den Obstmuffeln, d.h. wenn es hoch kommt, greife ich hin und wieder zu einer Banane oder einer Handvoll Trauben. Und damit hat es sich dann aber auch erst einmal.
Da mir mein etwas karger Fruchtkonsum selbst nicht ganz behagt, horchte ich damals natürlich auf, als es plötzlich fertige Smoothies (vom englischen “smooth”, was “weich” oder auch “gleichmäßig” heißt) aus dem Kühlregal gab. In diesen Drinks befindet sich, soweit ich weiß, neben dem Saft von Früchten auch deren püriertes Mark. Nur die Schale und eventuelle Kerne bleiben draußen. weiterlesen »
Während Gelbwurz hierzulande vor allem unter dem Namen Kurkuma als Gelbfärber von Curry bekannt ist, kann das Gewächs auch als Heilpflanze gegen Verdauungsbeschwerden eingesetzt werden.

So gut wie jeder hat schon einmal Curry gegessen – und ist damit auch in den Genuss von Kurkuma gekommen.
Denn Kurkuma, das aus der Familie der Ingwer-Gewächse stammt, verleiht in Europa hauptsächlich Curry-Mischungen ihre gelbe Farbe und wird zudem – vor allem in der indischen und thailändischen Küche – als eigenständiges Gewürz genutzt. Doch Kurkuma, das auch unter dem Namen Gelbwurz bekannt ist, kann viel mehr sein als bloß ein günstiger Safran-Ersatz.
Gelbwurz: Gut gegen Verdauungsbeschwerden
Auch für die Gesundheit lässt sich Gelbwurz nutzen – etwa dann, wenn das Sonnengeflecht belastet ist und sich Verdauungsbeschwerden breit machen. Vor allem wenn Probleme wie Blähungen, Darmkrämpfe oder Völlegefühl auftreten, kann Kurkuma diese lindern und außerdem dafür sorgen, dass sich die Widerstandsfähigkeitskraft von Zellen verbessert. Darüber hinaus soll Gelbwurz sogar den Cholesterinspiegel senken können.
Kurkuma: Warum es so kraftvoll ist
Gelbwurz gilt als ebenso effektives wie auch mildes Heilmittel. Seine Wirkkraft geht auf die darin enthaltenen ätherischen Öle, welche die Gallenbildung fördern können, und seine gelben Pigmente (von diesen vor allem Curcumin), die unter anderem antioxidative und entzündungshemmende Effekte haben sollen, zurück.
Mehr Fakten zu dem gesunden Gewächs sind zum Beispiel hier zu finden.