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Archiv: Ernährung

Entspannen mit dem Fruit Cup

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Nicht nur wenn draußen das schlechte Wetter tobt, vermag der spritzig-frische Drink Fruit Cup zu entspannen und zu revitalisieren.

Fruchtcocktail © flickr.com / monica.renataNachdem ich mich in der letzten Zeit vorwiegend gesunden Pflanzen wie etwa dem Weißdorn und neulich auch (endlich mal wieder) dem Yoga gewidmet habe, möchte ich heute mal wieder einen leckeren Fruchtcocktail vorstellen.

Der Drink heißt Fruit Cup und ist in der Tat ein großer, süßlich-säuerlicher Fruchtmix, der aber nicht nur mit gesunden inneren Werten, sondern auch rein optisch - nämlich durch die Kraft der Farben der verschiedenen Säfte und des intensiv roten Grenadinesirups - die Augen der Betrachter beeindrucken kann.

Für den Fruit Cup sind folgende Zutaten notwendig: weiterlesen »


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Wein: Gesunder Genuss?

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Mit einem Gläschen Wein kann man sich ganz entspannt in die Ecke kuscheln und dabei auch noch ein wenig Gesundheitsvorsorge betreiben.

Rotwein © flickr.com / TheBusyBrainWir hatten an anderer Stelle bereits festgestellt, dass Wein zum Beispiel im Zuge der Vinotherapie jede Menge positive Wirkungen entfalten kann und dass Weintrauben nicht nur leckere kleine Früchtchen sind, sondern durchaus der Ernährung für ein gutes Wohlbefinden zuzuordnen sind.

Ebenfalls kein Geheimnis ist, dass es sich mit einem genüsslichen Glas Wein hervorragend entspannen lässt.

Wenn man also gerade in Relaxlaune ist und dabei zu einem Glas Wein greifen möchte, sollte man sich - wie etwa auch hier erwähnt wird - am besten eines dunklen Rotweins der Rebsorte Tannat bedienen. Denn es sieht so aus, dass vor allem der Genuss von dunkelroten Weinen auch noch einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben kann. weiterlesen »


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Die Artischocke mit ihren stacheligen Blütenblättern ist nicht nur faszinierend anzusehen, sondern kann auch als Heilpflanze und als Lebensmittel überzeugen.

Artischocke © flickr.com / magpie-moonIn Fachkreisen unter dem Namen Cynara scolymus bekannt, zählt die ausdauernde, distelartige Kulturpflanze zur Familie der Korbblütler und erreicht Wuchshöhen von maximal zwei Metern. Die Artischocke kann mehrmals pro Jahr geerntet werden; geschieht das nicht, erwachsen aus den Blütenständen, die inmitten von dachziegelartig angeordneten Blütenblättern liegen, farbenprächtige, blauviolette Röhrenblüten.

Die Artischocke war bereits im alten Ägypten populär und zählte lange Zeit zu den Delikatessen, die sich nur Reiche leisten konnten. Heutzutage ist sie noch immer in Ägypten verbreitet und wird darüber hinaus hauptsächlich auch in Italien, Spanien, Frankreich, den USA und in Argentinien angebaut.

Der Extrakt der Artischocke ist als wirksames Heilmittel bekannt und wird beispielsweise dann angewandt, wenn das Sonnengeflecht verstimmt ist. Denn die in der Artischocke enthaltenen Bitterstoffe, Flavonoide und Caffeoylchinasäuren können die Fettverdauung ankurbeln, Verdauungsstörungen wie Blähungen oder Völlegefühl vermindern und sogar den Cholesterinspiegel senken, wie zum Beispiel hier detailliert ausgeführt wird. Es verwundert also nicht, dass die Artischocke 2003 zur Arzneipflanze des Jahres gewählt wurde.

Und auch in der Küche kommt die feinherb bis zartbitter schmeckende Artischocke oft zum Einsatz. So gelten zum Beispiel zubereitete frische Artischockenherzen oder auch kleine Artischocken vom Grill als Gaumenschmaus.

Achtung: Besteht eine Allergie gegen Artischocke oder andere Korbblütler, darf Artischockenextrakt nicht eingenommen werden! Ferner ist bei Gallensteinen vor einer eventuellen Anwendung Rücksprache mit dem behandelnden Arzt zu nehmen!


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Milchshake mit Banane

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Manchmal habe ich Lust auf etwas, das schnell geht und darüber hinaus noch lecker ist. Dann mixe ich mir einfach einen gesunden Drink aus Milch und Banane zusammen.

Bananen © flickr.com / Rafael Garcia-SuarezEs ist mal wieder Zeit für ein wenig Wellness-Food.

Diesmal möchte ich euch einen wohlschmeckenden Milchshake mit Banane präsentieren – und der ist nicht nur ziemlich gesund, sondern kann auch ultra-fix zubereitet werden.

Die krumme gelbe Frucht, die einer der Bestandteile des Drinks ist, kam uns übrigens auch schon im ähnlich aufgebauten Bananen Joghurt Shake unter und hat einiges zu bieten, beispielsweise viel Kalium. Und dass natürlich auch die Milch selbst über viele wichtige Nährstoffe wie etwa Calcium verfügt, brauche ich wahrscheinlich eigentlich gar nicht mehr extra zu erwähnen.

Die Zutaten für eine Portion des Drinks sind:

- 250 ml Milch
- 1 Banane
- 1 EL Agavensirup

Die Zubereitung geht dann so:

Milch © flickr.com / paPiscZunächst wird die Banane geschält und in grobe Stücke zerteilt. In einem Mixer bzw. mit einem Stabmixer werden die Fruchtteile anschließend mit der Milch und dem Agavensirup vermengt.
Schön cremig rühren und kalt genießen.

Wer Lust auf eine augen(ge)fällige Deko hat, garniert sein Glas zusätzlich noch mit einem (zuvor extra dafür abgezweigten) Stück Banane.

Guten Appetit!


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Insbesondere jetzt in der kalten Jahreszeit ist das Erkältungsrisiko hoch. Hat man sich Beschwerden wie Schnupfen und Husten eingefangen, kann ein altes Hausmittel helfen.

Zitrone © flickr.com / CoCreatr

Brrr, es ist ganz schön kalt draußen – und das schon seit einiger Zeit. Es grenzt fast schon an einem Wunder, dass ich mir in den letzten Wochen keine Erkältung eingefangen habe.

Sollte ich aber doch einmal unter Schnupfen, Husten, Kopfschmerz und Co. leiden, werde ich sicher zu einem alten Hausmittel greifen – der altbewährten heißen Zitrone. weiterlesen »


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Egal ob sich kalte Tage anbahnen oder meine Seele nach einer schnellen Relax-Kur dürstet – ein Latte Macchiato wärmt mich rasch wieder auf und sorgt für genüssliche Entspannungsmomente.

Latte Macchiato © flickr.com / riddle_Im frostverhangenen Winter sind warme Getränke bekanntlich heißbegehrt. Es dürfte euch also nicht verwundern, dass ich nach dem Rezept für die warme Milch mit Honig und dem Vorschlag für die heiße Schokolade mit Milchschaum nun auch noch mit einem Artikel über Latte Macchiato aufwarte.

Latte Macchiato und ich – eine lustvolle Liebe, die schon lange währt. Und warum auch nicht? Solange ich die „gefleckte Milch“ nicht literweise in mich hereinschütte, sollte das Heißgetränk meiner Gesundheit nicht abträglich sein. Denn schließlich haben wir an anderer Stelle festgestellt: Kaffee ist doch nicht gesundheitsschädlich.

Ganz nebenbei verzückt mich ein gut gemachter Latte Macchiato übrigens auch immer wieder mit seiner liebreizenden Lagenoptik und der Kraft der Farben – auf der Milchunterschicht setzt sich die Espressobahn ab, darüber thront eine üppig-flockige Milchschaumhaube. Mhmm, lecker!

Als Zutaten benötige ich: weiterlesen »


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Lavendel ist mehr als eine ansehnliche und gut duftende Pflanze mit Heilqualitäten. Auch in der Küche kann das Gewächs als aromatisches Würzmittel angewandt werden.

Leckerer Lavendel © flickr.com / norwichnutsDie Festtage sind vorbei. Und bei mir waren sie kulinarisch gesehen derartig reichhaltig und fettreich, dass ich meinen Fokus nun wieder verstärkt auf mein Sonnengeflecht und eine gesunde Ernährung für ein gutes Wohlbefinden lenken sollte.

Nachdem ich euch neulich schon ein wenig über die Heilpflanze des Jahres 2008 - den Lavendel - erzählt und mich dabei vor allem auf ihre Einsatzgebiete als entspannender Duftstoff und wirkungsvolles Heilmittel konzentriert habe, möchte ich mich heute ihrer Eigenschaft als Gewürz widmen:

Das kräftige Aroma des Lavendels kommt dem des Rosmarins nahe, ist also recht dominant und sollte deshalb eher nur in Gerichten mit starkem Eigengeschmack verwendet werden.

Hierzulande wird Lavendel als kulinarische Ingredienz bislang eher selten angewandt (wobei er mir teilweise durchaus in der so genannten Molekularküche untergekommen ist).

Es scheint so, dass das aromatische Gewächs vor allem in Südfrankreich, aber auch in Italien und Spanien zur Verwendung kommt. Dort werden die jungen Blätter und Triebe der leicht bitter schmeckenden Pflanze in Fleisch- und Fischspeisen sowie in Eintöpfen, Suppen und Soßen oder auch in Salaten verwendet.

Außerdem ist Lavendel, wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, zusammen mit anderen Kräutern (wie beispielsweise Kerbel, Estragon, Majoran, Bohnenkraut, Rosmarin oder Thymian) Bestandteil der provençalischen Gewürzmischung „Herbes de Provence“.

Wer Lust auf Außergewöhnliches hat, kann auch seine Süßspeisen, Backwaren und Desserts (wie etwa Marmelade, Eis, Kuchen oder Cupcake) mit Lavendel aromatisieren – oder einfach direkt kandierte Lavendelblüten naschen.


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Zimtgebäck: Problem Cumarin

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Die Weihnachtszeit bringt automatisch jede Menge zimthaltiges Gebäck mit sich. Aber Vorsicht: Isst man zuviel davon, kann das im Zimt enthaltene Cumarin die Gesundheit schädigen.

Cassia-Zimt © flickr.com / FotoosVanRobinManchmal ist es schwierig, konsequent an einer gesunden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden festzuhalten, insbesondere auch deshalb, weil man oft vielleicht gar nicht genau weiß, welche Gefahren in Lebensmitteln lauern:

Gerade jetzt, so kurz vorm Fest, landen bei vielen Verbrauchern Zimtsterne, Lebkuchenherzen und diverse andere Leckereien mit Zimt auf dem Esstisch. Der Genuss von allzu viel zimthaltigem Weihnachtsgebäck kann jedoch wegen des darin enthaltenen Cumarins schädlich für die Gesundheit sein.

Cumarin ist ein Aromastoff, der beispielsweise frischem Heu seinen charismatischen Duft verleiht und kommt in hoher Konzentration in so genanntem Cassia-Zimt, weitaus weniger in hochwertigerem Ceylon-Zimt, vor. Nimmt man zuviel dieses sekundären Pflanzenstoffes auf, sind Vergiftungserscheinungen, Leber- und Nierenschäden die Folgen.

Wie es scheint, wird in Weihnachtsgebäck wohl hauptsächlich Cassia-Zimt verarbeitet, was bedeutet, dass die betreffenden Produkte einen hohen Gehalt an Cumarin aufweisen. Experten empfehlen deshalb, den Genuss von zimthaltigen Lebensmitteln in Grenzen (die Empfehlung lautet: 0,1 mg Cumarin pro kg Körpergewicht / pro Tag) zu halten, da sehr empfindliche Personen bereits durch die Aufnahme verhältnismäßig geringer Mengen von Cumarin reversible Leberschäden erleiden können.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat hier eine ausführliche Information zum Thema bereitgestellt. Außerdem bietet es hier “Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt und anderen Lebensmitteln“.


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Zimt

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Jetzt in der Weihnachtszeit begegnet uns Zimt an so einigen Orten. Doch auch sonst gilt er als vielseitiges Gewürz und sogar als Heilmittel.

Zimt © flickr.com / FotoosVanRobin

Zimt mag ich persönlich vor allem als duftig-aromatisches Gewürz meiner Crêpes. Gerade jetzt in Zeiten der Weihnachtsmärkte komme ich demzufolge natürlich des Öfteren in den Genuss der leckeren mit Zimt betupften, dünnen Pfannküchlein. Auch in Weihnachtsgebäck ist Zimt vorhanden. Außerdem ist er uns bereits im Chai-Tee, im Rezept für Pho-Bo und in der Anleitung fürs Body Wrapping begegnet.

Damit sind die Einsatzgebiete des Zimts aber noch längst nicht erschöpft. Zimt (lat.: cinnamomum), der vor allem als Stangenzimt nichts anderes als die getrocknete Rinde von Zimtbäumen ist, findet auch über die Weihnachtszeit hinaus als Würzmittel und sogar als Heilmittel Verwendung. weiterlesen »


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Warme Milch mit Honig

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Habt ihr manchmal Einschlafprobleme? Dann könnte euch vielleicht eine leckere, warme Milch mit Honig dabei behilflich sein, das Land der Träume zu entern.

Honig © flickr.com / Siona WatsonNachdem ich euch vor einiger Zeit die heiße Schokolade mit Milchschaum und erst kürzlich den Ingwer-Aufguss vorgestellt habe, möchte ich euch heute ein Rezept für warme Milch mit Honig präsentieren.

Der ‚Drink’ hat es wirklich in sich: In Milch ist unter anderem viel Calcium enthalten, während Honig als süße Leckerei mit Gesundheitsfaktor bekannt ist.

Als Zutaten werden benötigt:

- 250 ml Milch
- 1 EL Honig

Die Zubereitung geht rasch:

Man erwärmt die Milch – bleibt dabei aber möglichst unter 40°C, damit der Honig nicht überhitzt wird (mehr dazu siehe unter anderem hier, ganz unten auf der Seite). Den Honig sanft in die warme Milch einrühren. Fertig.

Dann heißt es: Aufs Sofa muckeln, entspannen und genießen!

P.S. Eine warme Milch mit Honig hat sich bei mir persönlich schon oft als sanfte Einschlafhilfe bewährt. Doch ich kann mir gut vorstellen, dass der aromatische Drink auch vielen Schleckermäulern ohne Schlafprobleme gut munden dürfte. ;-)


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