Yogabeats verbinden Clubmusik und Yoga auf revolutionäre Weise. Der Begründer von Yogabeats ist kein anderer als Yogi-Meister Legende David Seye.
Kontinuierlich bewegt man sich zu Ambient Musik und Drummer Percussions und erlebt die absolute Entspannung bei Yogabeats. Yoga und Clubfeeling - so macht uns Sport Spaß!
Wie kam es das David Seye die Yogabeats ins Leben rief? Yogabeats sollen angeblich die Homöostase im Körper aktivieren und den Blutdruck, Puls, Gehirn und den Körper aktivieren und die Gesundheit positiv beeinflussen.
Der neue Yoga-Trend kann in Österreich bei einem Workshop ausprobiert werden. Ein langen Atem sollte man für den dreistündigen, dynamischen Yoga Kurs mit Musik von Live Percussion, Funk beats und Licktpojektionen im Clubatmosphäre mitbringen.
Yogabeats ist purer Spaß, verlautbart der Yogameister. Erst wird langsam aufgewärmt, und dann beginnt die intensive Yoga Trainingsphase gefolgt von spiritueller Partnerarbeit und natürlich abschliessender Meditation.
David Seye kann man auch persönlich bei einem Workshop in Österreich kennenlernen. Die Kosten liegen bei 135 Euro für 2 Tage Entpannung und Yoga Beats.
Yoga meets Pilates. Wer schon immer nicht wusste, ober er als Sportart lieber Yoga oder Pilates praktizieren möchte, muss nun nicht mehr lange grübeln.
Der neue Trendsport für das Jahr 2009 ist geboren: Yogilates. Eine wunderbare Alternative zum hektischen Alltag. Einzelne Elemente aus dem Yoga und Pilates werden aufgegriffen und in einem neuen Konzept integriert.
Grundsätzlich sind Yoga und Pilates sich sehr ähnlich. Mit Yogilates formt man einen schönen Körper und erlangt bei der sportlichen Betätigung Entspannung und innere Ausgeglichenheit und leistet einen Beitrag zur persönlichen Stressvorsorge. Yoga-Pilates verbindet Kraft-Elemente, Atem-Übungen, Balancetechniken und Dehnübungen, die bei reglmäßiger Betätigung einen Traumbody antrainieren.
Vor allem die tieferliegenden Muskeln spricht der Trendsport an. Die Konzentration während dem Training bewirkt ein besseres Körpergefühl und eine zunehmende Stressresistenz. Gerade der Speck an Bauch, Po und Beinen wird durch regelmäßiges Training bekämpft und gegen dessen Bildung vorgebeugt.
Damit die Traumfigur bis zum Sommer erreicht werden kann, sind eine gesunde Ernährung und Yogilates gute Waffen, um den ungeliebten Fettpölsterchen den Gar auszumachen.
Das Tree Yoga wurde von einem Fallschirmspringer erfunden und kombiniert Asanas mit lockerem Rumhängen an einem Baum.
Das Tree Yoga wurde von dem Texaner Hal Pruessner erfunden, der sich beim Joggen durch den Park dachte, dass sich dies auch sicher mit dem Yoga vereinbaren ließe. Er war einmal Fallschirmspringer und vermisste die Freiheit im Flug, wie er Shape berichtete. Mittels zweier Bänder hängt man beim Tree Yoga vom Baum und führt verschiedene Asanas aus.
Was erst einmal lustig aussieht und auch etwas halsbrecherisch, da man durch die Tree-Yoga-Multi-Sling-Kit relativ frei am Baum hängt, führt nach Angaben all jener, die es ausprobiert haben zu einer unglaublich intensiven Entspannungsphase. Während der Übungen hängt man oft kopfüber von einem Baum, was zu einer Entlastung des Rückens führt.
Die Übungen wurden speziell auf die Möglichkeiten der Bänder und der besonderen Körperlage umfunktioniert und erweitern sich ständig, da Pruessner auch mit Yogalehrern arbeitet um seine Techniken zu optimieren.
Allerdings geht es auch hier oft nur um Vermarktung. Obwohl es sicherlich ein interessantes Erlebnis ist, sich frei schwebend an einem Baum abzustützen während man die Asanas ausführt, ist Tree Yoga patentrechtlich geschützt und die dazugehörigen Bänder auch. Ein Zeitungsartikel vergleicht Dinge wie das Tree Yoga mit anderen Yogaformen wie dem Bikram Yoga, das den meisten zu kommerziell geworden ist.
Fazit
Es ist manchmal schon schwer genug sich auf die Bewegungen einzustellen und sie richtig auszuführen, an einem Baum scheint mir das vor allem für Anfänger ziemlich unmöglich. Es geht ja hauptsächlich darum sich um seinen Körper zu konzentrieren und richtig zu atmen. Für Fortgeschrittene ist es sicherlich eine lustige Sache, die viel Abwechslung bietet.
Unter den bekannten Yogaformen ist das Hatha Yoga die verbreitetste in Europa. Sie bewirkt kontinuierlichen Muskelaufbau durch die Verbindung von Atemtechnik und Körperhaltung mit einer abschließenden Tiefenentspannung.
Die drei Hauptbestandteile sind die sogenannten Körperhaltungen (Asanas), die Atemtechnik (Pranayama), die den Fluss der Lebensenergie (Prana) begünstigen. Durch die Asanas werden Verspannungen im ganzen Körper gelöst und durch Übungen vermieden oder zumindest verbessert.
Die erlernten Asanas werden jeweils für einige Zeit gehalten, was sehr anstrengend werden kann für Anfänger, da die Körperspannung beibehalten werden muss. Unterstützend wirkt hierbei die Pranayama, die den Übungen zuarbeitet. Auch diese Technik muss zunächst erlernt werden, stellt sich aber später fast automatisch ein.
Eigentlich wurde das Hatha Yoga als Unterstützungslehre zu anderen Yogalehren, wie dem Raja Yoga eingeführt, es erfreute sich aber schnell so großer Beliebtheit, dass es eigenständig doziert wurde. Innerhalb des Hatha Yoga gibt es verschiedene Richtungen, die unterschiedliche Schwerpunkte auf Reinigung von Körper und Geist, Übungen undTechniken setzen, so etwa das Ashtanga Yoga von Patanjali. Die Gewichtung der einzelnen Bestandteile variiert je nach Schule.
In der esoterisch-mystischen Tradition spielen neben denen Pranayama auch die Energiezentren (Chakras), die durch die Energiekanäle (Nadis) mit dem Kundalini (kosmische Energie im Individuum) und dem Prana (der Lebensenergie) verbunden sind. Die Übungen des Hatha Yoga, sollen den aufbau eines Astralkörpers ermöglichen.
Nachweisbar ist, dass durch regelmäßige Yogaübungen die Stressresistenz steigt und Gedanken klarer gefasst werden können. Körperliche Entspannung und seelische Ausgeglichenheit sind zwei der häufigsten positiven Auswirkungen des Hatha Yoga.
Ashtanga-Yoga ist eine athletisch-dynamische Yogaform. Kennzeichnend für das Ashtanga-Yoga sind fliessende Bewegungen. Ziel der anspruchvollen Yoga-Form ist es Kraft, Flexibilität und Energie im Körper zu aktivieren und freizusetzen. Astanga heißt wörtlich acht Stufen/Glieder.
Sie werden vom Yogameister Patanjali als Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Phratyahara, Dharana, Dhyana, und Samadhi erklärt, wobei jedes Glied sich gegenseitig bei der Meditation unterstützt.
Der Atem und die Bewegung müssen in festgelegten Folgen, den Asanas, synchronisiert werden. Das Wiederholen der Ashtanga Yoga-Sequenzen kann einen Zustand der Meditation, Ruhe und totalen Ausgeglichenheit bewirken. Während der Übung entsteht eine reinigende, innere Hitze, die die im Körper gelagerten Gifte mit dem Schweiß aus den Muskeln und Organen schwemmt. weiterlesen »
Taijiquan ist in China ein Volkssport und prägt dort das Stadtbild durch viele Übende, die sich meistens in den Morgenstunden treffen, um gemeinsam dem Schattenboxen zu frönen.
In Deutschland ist uns der Begriff Tai Chi sehr geläufig. Der eigentliche Begriff für die Mischung aus Kampfkunst und innerer Balance ist aber Tàijíquán. Das klingt für die europäische Zunge zunächst sehr kompliziert.
Die Ursprünge der Kampfkunst sind unsicher, da die Meister oft Analphabeten waren und ihr Wissen von Mund zu Mund weiter gaben. Das ist insofern problematisch, als das dieses Wissen keinen eindeutigen Quellen zugeordnet werden kann. Darüber hinaus vermittelt dieser Text zur Geschichte von Taijiquan noch ein anderes, nicht zu unterschätzendes Problem: weiterlesen »
Bewegung steht im Bereich Wellness immer noch ganz oben. Neben den Dauerbrennern wie Laufen, Yoga und Schwimmen gibt es aber auch Bewegungsmöglichkeiten für Masochisten.
Wellness für Masochisten sieht folgendermaßen aus: Noch vor dem Sonnenaufgang mit lautem Gebrüll ganz nett aus der Koje geholt werden, um vor dem spärlichen Frühstück drei runden um die Kaserne zu laufen. Klingt nicht besonders nett, oder? Ist aber durchaus ein Trend, der sich schon etwas länger hält und besonders als “Entspannungs-Reise” für Bürohengste und gelangweilte Manager interessant sein soll.
Das klassische Boot Camp hat sich in den letzten Jahren sogar etwas gewandelt: Es soll auch schon Trainer geben, die zwar fordern aber nicht beleidigen. Nun können sich auch mal die Damen und Herren der Schöpfung diesem Training unterziehen, die nicht unbedingt ständig beleidigt werden wollen, aber trotzdem nicht auf den Spielplatz für Große verzichten wollen.
Gesund und effektiv, dass muss man sagen, ist ein solches Boot Camp Training schon. Das kommt nicht zuletzt aus der Mixtur unterschiedlicher Übungen. Kraft und Ausdauer werden abgewechselt und bilden so ein gutes Mischtraining für jede Muskelgruppe. Ob man sich psychisch bei solchen Events auch regenerieren kann ist als Frage gar nicht so abwegig, denn ich denke gerade Menschen, die ständig an der Grenze ihrer Kapazitäten arbeiten, können aus einem fordernden Training (ohne Beleidigungen) sehr viel für den täglichen Schreibtischjob mitnehmen. Ein neuer Wellnesssport ist das sicherlich nicht, dafür gibt es ja Yoga und Co., dennoch: Jeder hat andere Vorstellungen vom umgangssprachlichen “Abschalten”. Ganz besonders für Männer könnte ich mir da gute Ansätze für “Wellness-Wochenenden” vorstellen. Oder denke ich in Klischees?
Der Kopfstand ist eine sehr anspruchsvolle Yogaübung, die am besten erst dann praktiziert werden sollte, wenn der Übende schon einige Yoga-Praxis mitbringt.
Ich selbst mache ja nun schon ein etwas länger Yoga. Ob ich mich an den Kopfstand heran trauen würde? Nein, eher nicht, denn nicht nur die Länge der Praxis, sondern auch die Regelmäßigkeit zählt. Wer Shirshasana , wie die Übung in Sanskrit heißt macht, hat davon natürlich auch etwas: Die Wirkung der Asana konzentriert sich vor allem auf das Gehirn, dass natürlich zwangsläufig besser durchblutet wird, wenn man auf dem Kopf steht. Gleichzeitig wird das Herz entlastet und Verspannungen im gesamten Körper, vor allem aber im Rücken, lösen sich. Die Übung soll außerdem vorbei Krampfadern helfen.
Wie man in die Position kommt, beschreibt diese Seite sehr gut in Form einer Schritt-für-Schritt-Fotoanleitung. Demnach sollte man aus der Stellung des Kindes heraus beginnen und sich dann stückweise in die gewünschte Position einfühlen. Dabei ist wie immer auch die richtige Atmung wichtig. Gerade bei sehr schwierigen Asanas muss man sehr sensibel auf Signale des Körpers reagieren. Wer Probleme in der Halswirbelsäule hat sollte zudem vorher einen Arzt konsultieren. Auch Menschen mit Augen-, Herz- und Blutdruckproblemen sollten vorsichtig sein und die Übung vorher mit ihrem Arzt besprechen.
Viele Yoga Richtungen werden mit Meistern verbunden, die größtenteils für die Fortführung und teilweise auch Weiterentwicklung der Disziplin stehen und ihre Erfahrungen an Schüler weitervermitteln.
Die meisten Yoga Schulen bzw. Richtungen sind außerdem sehr alt. Es entwickeln sich jedoch auch hin und wieder neuere Disziplinen, zu denen auch Bikram Yoga gehört, das sich aus dem Hatha Yoga ableitet. Erfinder dieser Methode ist Bikram Choudhury, der 1946 in Kalkutta das Licht der Welt erblickte.
Er begann im Alter von vier Jahren mit Yoga, das liest man zumindest auf seiner Homepage. Angeblich soll er später als Schüler des bekannten Yogameisters Bishnu Ghosh in dessen Schule täglich bis zu sechs Stunden trainiert haben. Bisher wusste ich nicht, dass Yoga auch mit einer Art Leistungssport verbunden werden kann: Der junge Bikram schien es aber als so etwas auszuüben, denn mit 13 Jahren gewann er den “National India Yoga Championship” und behielt den Titel über drei Jahre. Scheinbar trainierte der ambitionierte Yogi auch mit Gewichten, denn im Alter von 17 zog er sich eine Knieverletzung zu. Ärzte prophezeiten ihm daraufhin weiterlesen »
Es gibt sehr viele verschiedene Yoga Richtungen. Herauszufinden, welche Form den eigenen Vorstellungen und Anforderungen genügt, kann also etwas dauern.
Um nicht alles durchprobieren zu müssen gibt es die Möglichkeit, durch mehr oder weniger vertrauenswürdige Tests herauszufinden, welcher “Yoga Typ” man ist. Meine Blogger-Kollegin Christiane hat vor kurzem in ihrem Wellness-Blog von einem solchen “Persönlichkeitstest” berichtet, den ich selber auch durchgeführt habe. Meine Ergebnisse stimmen mit dem überein, was ich tatsächlich schon ausprobiert habe (Bikram Yoga) bzw. wo ich “hängen geblieben” (Ashtanga bzw. Vinyasa Yoga) bin. Beide Richtungen sind eher auf Körperbeherrschung ausgerichtet, lassen aber die mentale Ebene nicht außen vor. Es ist für mich persönlich die richtige Mischung.
Den Link zum Test, hat Christiane im Blog des Yogalehrers Bernd Franzen gefunden. Dieser schreibt über Themen wie Yoga und Entspannung im Alltag, was wirklich lesenswert ist.
Welche Möglichkeiten gibt es noch, um die richtige Yoga Richtung für sich selbst zu finden? weiterlesen »