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Archiv: Bewegung

Pilates – die Grundlagen

Autor: Nicole
abgelegt in: Bewegung

Um Pilates zu verstehen und es zu erlernen sollte man einige Grundlagen und -begriffe kennen.
Das Training umfasst Übungen zum Kraftaufbau, zur Schulung der Atmung, die bewusst erfolgen sollte und ein ausgiebiges Stretching. Die verschiedenen Anforderungen bewirken eine ganzheitliche Entspannung und einen Aufbau der kleineren und schwächeren Muskelpartien. Die Haltung wird verbessert, Rücken- und Gelenkschmerzen werden durch die fließenden Bewegungen gelindert.

Das “Powerhouse”
Dieser Begriff wird für die Muskulatur der Körpermitte verwendet. Es handelt sich um die Stützmuskulatur, die die Wirbelsäule umgibt, sowie um die tiefe Rumpf- und Beckenbodenmuskulatur. Das “Powerhouse” zu kräftigen, ist Grundlage jeder Übung.Ganz nebenbei verbessert sich die Kondition und die Leistungsbereitschaft des Kreislaufs. Mit dem “Powerhouse” verknüpft ist der Grundgedanke der Zentrierung bei den Übungen.

Beim Training ist es wichtig, die Übungen fließend, ohne Unterbrechung und vor allem kontrolliert auszuführen. Die Kontrolle hilft bei der Stärkung der kleinen Muskelpartien. Sie ist verbunden mit einer erhöhten Konzentration auf die Bewegung und den eigenen Körper. Der Übende soll mental völlig im Training und bei sich sein. Dieser Aspekt verstärkt die Harmonie von Körper und Seele. Die Atmung in das Zwerchfell hinein, wie sie bei Pilates-Übungen trainiert wird, verbessert die Körperkontrolle und soll die Entspannung fördern. Gleichzeitig hilft dieser Vorgang, die Stellen des Körpers zu finden, die verspannt sind. Das hat jedoch nichts damit zu tun, dass die Körperspannung zu Gunsten der Entspannung aufgehoben wird.

Das Video erklärt, wie man sein Powerhouse findet. Außerdem werden einige Übungen vorgeführt.


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Pilates hat als Geheimtipp für einen gesunden Rücken und als ganzheitliche Methode zur Verbesserung der Körperspannung längst den deutschen Wellness- und Fitness-Sektor erobert. Der Erfinder dieser Form der Bewegung heißt Joseph Hubert Pilates und ist – wer hätte das gedacht – ein Deutscher.

Die Geschichte besagt, dass J.H.Pilates als Kriegsgefangener im Ersten Weltkrieg damit begann, fernöstliche Trainingsansatze zu studieren. Dazu gehörte unter anderem die ganzheitliche Entspannungstechnik Yoga. Auch Meditation untersuchte der vielseitig Interessierte, in England festgehaltene Turner, Boxer und Bodybuilder. Er ließ seine Mitgefangenen auf Matten trainieren. Dieses Utensil gehört bis heute fest zu den Übungen der Lehre nach Pilates.

Pilates-Übung © Flickr

Nachdem der Krieg vorüber war, arbeitete der Deutsche in seinem Heimatland mit Rudolf von Laban, einem Experten der Bewegungslehre, weiter an der von ihm entwickelten Methode. Schließlich, im Jahre 1923, kehrte er Deutschland den Rücken. In New York eröffnete er ein Studio, das unter Tänzern und Schauspielern schnell zu einer Geheimadresse avancierte. Seit geraumer Zeit hat sich Pilates aus den Kreisen der schmerzgeplagten Künstler gelöst und in die gesamte Welt verbreitet. Als Wellness-Methode angepriesen und von Fitness-Studios aufgefriffen machen nun unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen “Pilates”. Ob gegen Rückenschmerzen oder zur Prävention, für die allgemeine Körperhaltung oder zur Entspannung – die Methode erreicht dank ihres ganzheitlichen Charakters Erfolge auf verschiedensten Gebieten. Vor allem sehr kleine, kaum beanspruchte und tiefliegende Muskelpartien werden enorm trainiert. Das kann bei Anwendern schnell zu einem ganz neuem und besseren Körpergefühl führen. Die Übungen sollten unter professioneller Leitung erlernt werden, es besteht jedoch eine geringe Verletzungsgefahr.


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Walking schont die Gelenke

Autor: Manu
abgelegt in: Bewegung,Körper

Walking ist eine sehr beliebte Art des Sports, bei der man in zügigem Tempo geht. Das sogenannte Nordic Walking wird sicherlich jeder schon mal im Park gesehen haben. Wegen der verwendeten Walkingstücke sieht es etwas witzig aus, jedoch bringt die Verwendung solcher Skistock Verwandten zusätzlich Bewegung für die obere Körperpartie.

Besonders bei älteren Menschen mit eventuellen Gelenkproblemen ist diese Sportart zu empfehlen. Durch das fehlende “Springen” wie beim Joggen, ist die Belastung minimal und dennoch werden Immunsystem und Kreislauf angekurbelt. Meine Mutter trifft sich mindestens 2-3 mal die Woche mit Ihren Freundinnen um zusammen los zu walken. Es ist in der Gruppe auch angenehmer Walking zu betreiben,Nordic Walking � Flickr.com weil man dabei miteinander reden kann und nicht alleine ist. Fällt das zusammentreffen auf ein Wochenende, so gehen sie entweder anschließend in eine Sauna oder zum gemeinsamen Kaffeekränzchen. Eine weitere sehr gute Art um sich gelenkschonend körperlich zu bewegen ist Yoga, zusätzlich kommt dort noch die geistliche Entspannung dazu.


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