Ananas – so wie ich sie esse

Neulich habe ich über die Ananas mit all ihren Vorzügen berichtet. Heute möchte ich erzählen, auf welche Weise ich die köstliche Frucht verzehre.

Die Ananas ist schon eine tolle Frucht. Sie becirct nicht nur mit zahlreichen gesunden Vitalstoffen, sondern auch mit ihrem leckeren, süßen Geschmack.
Auch ich konnte mich dem Charme der Pflanze mit dem stolzen Haarschopf nicht länger entziehen und erwarb – mit Geschmacksvorfreude pur! – eins der stacheligen Gewächse.

Als „Super Sweet“ pries mir das anhängende Schild meine Ananas an. ‚Is(s) ja lecker!’, dachte ich mir und bewunderte schwärmend ihre äußere Pracht. Erst im nächsten Moment wurde mir bewusst, dass ich keinen speziellen Ananasschneider, besitze…

Was nun? Würde mein Traum, die Ananas zu verspeisen, etwa wie eine windige Seifenblase zerplatzen?
Unfug! So leicht lasse ich mich nicht vom Genuss eines guten Gaumenschmauses abbringen!

Ich griff also zum ollen Normalo-Messer, näherte mich der schicken Ananas-Blätterhaube – und säbelte sie rigoros vom Rest des Gewächses ab. Ähnlich verfuhr ich mit dem ‚Fuß’ der Frucht. Dann begann ich damit, das Gehäuse ‚abzuschälen’. Mit Schälen im üblichen Sinne hat das Ananas-Blankziehen allerdings wenig zu tun. Man schneidet vielmehr etwas ab – und zwar das holzig-stachelige Gehäuse rundherum, um das saftig-köstliche Fruchtfleisch freizulegen. Hat man die Ananas schließlich von allen Stacheln und Samen befreit, kann man sie in hübsche Scheiben oder Stückchen zerteilen – und verspeisen!

Den Mittelkern des Fruchtverbandes der Ananas esse ich – aus Faulheit – übrigens in der Regel mit. Wem das Ding zu hart ist oder nicht schmeckt, kann ihn aber herausschneiden.

Also los: Ananas erwerben, zurechtstutzen und genießen – denn die Frucht ist nicht nur Wellness Food, sondern auch Genuss pur!

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