Nicht nur im kalten Winter lässt es sich mit einem guten Buch prima entspannen. Ich selbst pflanze mich derzeit gerne besonders oft mit einer interessanten Liebesgeschichte aufs Sofa.

Im Moment brauche ich - sicherlich auch wegen des in dieser Zeit rüde waltenden Winterwetters - besonders viel Entspannung.
Ich selbst relaxe momentan am Liebsten lesend auf dem Sofa und kuschle mich dabei ganz entspannt in eine wärmende Flauschdecke. Wenn ich währenddessen auch noch ab und zu an einem leckeren, heißen Kakao nippen kann, ist der Augenblick geradezu perfekt.
Und was lese ich derzeit? Nun, normalerweise mag ich vor allem gruselige Entspannung und suche deshalb immer gerne nach entsprechenden Lesetipps für kalte Winterabende. Im Moment haben es mir aber eher verschiedene Liebesgeschichten angetan.
Dieser Tage ruht zum Beispiel „Schloss Gripsholm“ von Kurt Tucholsky auf meinem Beistelltischchen: weiterlesen »
Wer Entspannung und Wellness sucht, der ist in dem westlichsten Bundesland Österreichs, der Region Vorarlberg, absolut richtig. Eine traumhafte Landschaft mit schneebedeckten Bergen und sonendurchfluteten Tälern laden förmlich zur Erholung ein.
Das zweitkleinste Bundesland Österreichs, welches sich ziwschen Bodensee und dem Arlberg erstreckt, verfügt über eine wunderschöne Landschaft, die mit ihren Bergen, Tälern und zahlreichen Flüssen ein absolutes Wellness-Gebiet darstellt. Mit seiner beeindruckenden Natur zieht Vorarlberg jedes Jahr eine Vielzahl von Urlaubern und Erholungssuchenden an. weiterlesen »
Die Arnika ist heutzutage als wirksame Arzneipflanze beliebt und bekannt. In früheren Zeiten umrankten darüber hinaus diverse Legenden das hilfreiche Gewächs.
Wir haben die Arnika vor kurzem bereits als ebenso hübsch anzusehendes wie auch heilsames Gewächs kennen gelernt. Es verwundert also kaum, dass die Arnika 1986 zur Blume des Jahres und 2001 zur Arzneipflanze des Jahres gekürt wurde.
Doch auch schon in früheren Zeiten wurde das Gewächs geschätzt, nicht nur wegen seiner heilenden Eigenschaften, sondern auch weil sich darum verschiedene Mythen und Legenden rankten: weiterlesen »
Manchmal habe ich Lust auf etwas, das schnell geht und darüber hinaus noch lecker ist. Dann mixe ich mir einfach einen gesunden Drink aus Milch und Banane zusammen.
Es ist mal wieder Zeit für ein wenig Wellness-Food.
Diesmal möchte ich euch einen wohlschmeckenden Milchshake mit Banane präsentieren – und der ist nicht nur ziemlich gesund, sondern kann auch ultra-fix zubereitet werden.
Die krumme gelbe Frucht, die einer der Bestandteile des Drinks ist, kam uns übrigens auch schon im ähnlich aufgebauten Bananen Joghurt Shake unter und hat einiges zu bieten, beispielsweise viel Kalium. Und dass natürlich auch die Milch selbst über viele wichtige Nährstoffe wie etwa Calcium verfügt, brauche ich wahrscheinlich eigentlich gar nicht mehr extra zu erwähnen.
Die Zutaten für eine Portion des Drinks sind:
- 250 ml Milch
- 1 Banane
- 1 EL Agavensirup
Die Zubereitung geht dann so:
Zunächst wird die Banane geschält und in grobe Stücke zerteilt. In einem Mixer bzw. mit einem Stabmixer werden die Fruchtteile anschließend mit der Milch und dem Agavensirup vermengt.
Schön cremig rühren und kalt genießen.
Wer Lust auf eine augen(ge)fällige Deko hat, garniert sein Glas zusätzlich noch mit einem (zuvor extra dafür abgezweigten) Stück Banane.
Guten Appetit!
Zu mehr Flexibilität im Rücken-, Brust- und Beinbereich kann die Yoga-Position Supta Vajrasana verhelfen.
Nachdem wir uns in Sachen Yoga zuletzt die Haltung Vajrasana etwas näher angesehen haben, soll es heute mit Supta Vajrasana weitergehen, einer Position, die auch als schlafender oder abgelegter Diamantsitz bekannt ist.
Supta Vajrasana erinnert als vollendete Haltung ein wenig an Matsyasana, das wir bereits in der Yoga Übung bei Verspannungen kennengelernt haben und kann zum Beispiel an Halasana oder Padahasthasana angeschlossen werden.
Die Effekte von Supta Vajrasana können vielfältig sein: weiterlesen »
Insbesondere jetzt in der kalten Jahreszeit ist das Erkältungsrisiko hoch. Hat man sich Beschwerden wie Schnupfen und Husten eingefangen, kann ein altes Hausmittel helfen.
Brrr, es ist ganz schön kalt draußen – und das schon seit einiger Zeit. Es grenzt fast schon an einem Wunder, dass ich mir in den letzten Wochen keine Erkältung eingefangen habe.
Sollte ich aber doch einmal unter Schnupfen, Husten, Kopfschmerz und Co. leiden, werde ich sicher zu einem alten Hausmittel greifen – der altbewährten heißen Zitrone. weiterlesen »
Im Moment macht unserer Haut sowohl die trockene Heizungsluft als auch das nasskalte Klima vor der Haustür zu schaffen. Wer seine Haut unbeschadet durch den rauen Winter bringen will, sollte ihr nun besonders viel Pflege gönnen.
Ich hatte das Thema „Heizungsluft vs. Haut“ bereits vor einigen Wochen kurz angesprochen. Leider ist das Problem noch immer hochaktuell. Die klirrend-kalten Temperaturen lassen es einfach nicht zu, dass wir auf die wohlige Wärme aus dem Heizkörper verzichten.
Neben der trockenen Luft in den eigenen vier Wänden setzt unserer Haut aber auch das nasskalte Wetter zu.
Wenn wir der destruktiven Kraft der Kälte nicht früh genug entgegenwirken und unsere Haut mit intensiver Pflege verwöhnen, kann es schlimmstenfalls passieren, dass wir rissige, zu Ekzemen neigende Hände, eine raue, gerötete Gesichtspartie und aufgeplatzte, verkrustete Lippen davontragen.
Diese schlimmen Effekte bleiben aber aus, wenn wir unsere Haut oft genug mit reichhaltigen Cremes versorgen: weiterlesen »
Die gelb blühende Arnika ist nicht nur hübsch anzusehen, sondern kann in Gestalt von Salben und Tinkturen auch gegen verschiedene Gebrechen angewendet werden.
Wir haben uns bereits mit so einigen Naturgewächsen wie dem Lavendel oder dem Ingwer auseinandergesetzt und dabei nicht nur ihre Stellung in Hinblick auf eine Ernährung für ein gutes Wohlbefinden, sondern auch ihre heilenden Funktionen beleuchtet.
Heute soll es in Sachen hilfreiche Pflanzen weitergehen – und zwar mit der Arnika (Arnica montana), die zum Beispiel auch unter den Bezeichnungen Bergwohlverleih, Wundkraut, Kraftwurz oder Engelkraut bekannt ist.
Arnika zählt zur Familie der Korbblütler, erreicht Wuchshöhen von bis zu 60 Zentimetern und trägt gelbe Blüten. Allerdings wächst die Pflanze nicht überall, sondern ist hauptsächlich im europäischen Bergland zu finden.
Wer auf die Arnika stößt, darf sie jedoch nicht pflücken, da die Pflanze als gefährdet gilt und ihr Name in der „Roten Liste gefährdeter Arten“ verzeichnet ist. weiterlesen »
Egal ob sich kalte Tage anbahnen oder meine Seele nach einer schnellen Relax-Kur dürstet – ein Latte Macchiato wärmt mich rasch wieder auf und sorgt für genüssliche Entspannungsmomente.
Im frostverhangenen Winter sind warme Getränke bekanntlich heißbegehrt. Es dürfte euch also nicht verwundern, dass ich nach dem Rezept für die warme Milch mit Honig und dem Vorschlag für die heiße Schokolade mit Milchschaum nun auch noch mit einem Artikel über Latte Macchiato aufwarte.
Latte Macchiato und ich – eine lustvolle Liebe, die schon lange währt. Und warum auch nicht? Solange ich die „gefleckte Milch“ nicht literweise in mich hereinschütte, sollte das Heißgetränk meiner Gesundheit nicht abträglich sein. Denn schließlich haben wir an anderer Stelle festgestellt: Kaffee ist doch nicht gesundheitsschädlich.
Ganz nebenbei verzückt mich ein gut gemachter Latte Macchiato übrigens auch immer wieder mit seiner liebreizenden Lagenoptik und der Kraft der Farben – auf der Milchunterschicht setzt sich die Espressobahn ab, darüber thront eine üppig-flockige Milchschaumhaube. Mhmm, lecker!
Als Zutaten benötige ich: weiterlesen »
Im Diamantsitz lässt es sich gut entspannen oder meditieren. Allerdings ist die recht anspruchsvolle Haltung nicht für Menschen mit Knieschäden geeignet.
Vielleicht geht es manchen Lesern so wie mir: Die Feiertage waren nicht nur schön besinnlich, sondern kamen auch mit vielen schmackhaften Speisen daher.
Für mich heißt das: Ich muss nun unbedingt etwas für meine Linie tun und wende mich aus diesem Grunde wieder verstärkt dem Thema Yoga zu.
Da ich nach all den gemächlichen Tagen nicht mit einer übermäßig strapaziösen Übung beginnen möchte, habe ich mir diesmal Vajrasana, den Diamantsitz, herausgesucht, eine Stellung, die auch als Fersensitz oder Donnerkeil bekannt ist und welche darüber hinaus die Ausgangsposition für andere Yoga-Haltungen wie beispielsweise Ustrasana darstellen kann.
Körperlich eignet sich Vajrasana zur Entspannung der Fußknöchel und Dehnung der oberen Schenkel. Darüber hinaus fördert die Übung die Biegsamkeit der Knie und wird bei beginnenden Krampfadern oft als wohltuend empfunden.
Geistig kann der Diamantsitz indes beruhigend wirken und zur Meditation genutzt werden.
Nicht anwenden sollte man Vajrasana, wenn man unter Knieproblemen leidet. Außerdem kann es sein, dass während der Übung die Füße einschlafen. Dies kann aber verhindert werden, indem man bei der Durchführung ein Kissen oder einen Hocker hinzuzieht.
Der Ablauf von Vajrasana ist in etwa so zu beschreiben: Man kniet, die Zehenspitzen zeigen nach hinten, die Fersen liegen nebeneinander, berühren sich nicht. Nun setzt man sich langsam auf die Fersen und richtet den Oberkörper dabei so auf, dass der Rücken gerade bleibt. Die Hände können nun entspannt auf den Oberschenkeln ruhen, während der Geist derweil komplett abschalten darf.
Wem meine Beschreibung des Asanas noch nicht ganz ausreicht, dem kann vielleicht z.B. diese hier weiterhelfen.
Sollte man nach der Durchführung des Diamantsitzes noch Lust, Laune und / oder Bedarf haben, könnte man sich im Anschluss - vielleicht sogar direkt aus dieser Pose heraus - auch ruhig noch um sein Sonnengeflecht kümmern.