Wellnesskomplett

Alles zu Wellness, Entspannung & Massagen
 


Archiv: Dezember, 2009

Guter Vorsatz: Entspannung!

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Kaum haben wir die stressigen Weihnachtsvorbereitungen überstanden, hält uns der Sog des Silvesterfeierns in Atem. Damit 2010 aber nicht schon total unentspannt anfängt, sollten wir uns fürs neue Jahr wenigstens eine Art „Relax-Vorsatz“ machen.

Besinnlichkeit © flickr.com / blacklord

Weihnachten ist vorüber. Und damit hat auch die Zeit der stressigen Festvorbereitungen - mitsamt all dem Organisieren, Kaufen, Putzen, Kochen und Spülen - ihr Ende gefunden. Allerdings, und das ist in meinen Augen sehr bedauerlich: Auch das besinnliche Entspannen bei Kerzenschein ist vorbei, denn für gewöhnlich baut man die gemütliche Dekoration nun nach und nach ab und schafft Raum für Neues.

Ja, Neues – vor allem natürlich für: das Neue Jahr! weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Lavendel ist mehr als eine ansehnliche und gut duftende Pflanze mit Heilqualitäten. Auch in der Küche kann das Gewächs als aromatisches Würzmittel angewandt werden.

Leckerer Lavendel © flickr.com / norwichnutsDie Festtage sind vorbei. Und bei mir waren sie kulinarisch gesehen derartig reichhaltig und fettreich, dass ich meinen Fokus nun wieder verstärkt auf mein Sonnengeflecht und eine gesunde Ernährung für ein gutes Wohlbefinden lenken sollte.

Nachdem ich euch neulich schon ein wenig über die Heilpflanze des Jahres 2008 - den Lavendel - erzählt und mich dabei vor allem auf ihre Einsatzgebiete als entspannender Duftstoff und wirkungsvolles Heilmittel konzentriert habe, möchte ich mich heute ihrer Eigenschaft als Gewürz widmen:

Das kräftige Aroma des Lavendels kommt dem des Rosmarins nahe, ist also recht dominant und sollte deshalb eher nur in Gerichten mit starkem Eigengeschmack verwendet werden.

Hierzulande wird Lavendel als kulinarische Ingredienz bislang eher selten angewandt (wobei er mir teilweise durchaus in der so genannten Molekularküche untergekommen ist).

Es scheint so, dass das aromatische Gewächs vor allem in Südfrankreich, aber auch in Italien und Spanien zur Verwendung kommt. Dort werden die jungen Blätter und Triebe der leicht bitter schmeckenden Pflanze in Fleisch- und Fischspeisen sowie in Eintöpfen, Suppen und Soßen oder auch in Salaten verwendet.

Außerdem ist Lavendel, wie zum Beispiel hier nachgelesen werden kann, zusammen mit anderen Kräutern (wie beispielsweise Kerbel, Estragon, Majoran, Bohnenkraut, Rosmarin oder Thymian) Bestandteil der provençalischen Gewürzmischung „Herbes de Provence“.

Wer Lust auf Außergewöhnliches hat, kann auch seine Süßspeisen, Backwaren und Desserts (wie etwa Marmelade, Eis, Kuchen oder Cupcake) mit Lavendel aromatisieren – oder einfach direkt kandierte Lavendelblüten naschen.


Loading ... Loading ...

Entspannen bei Kerzenschein

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Gerade jetzt in der Adventszeit wird unser Zuhause des Öfteren von sanftem Kerzenschein erhellt. Das schafft nicht nur Besinnlichkeit, sondern auch die Möglichkeit zur Entspannung.

Kerze © flickr.com / pratantiWir haben es bereits an anderer Stelle festgestellt:

Möchte man Wellness für die Seele betreiben, können Kerzen einen großen Beitrag zur Entspannung leisten, da ihr sanftes Licht eine besonders gemütliche und besinnliche Atmosphäre erzeugt.
Laut der european candle association (eca) ist es sogar erwiesen, dass das Flackern einer Kerze entspannen und sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.

Und da die kleinen ‚Lichtgestalten’, die es in so vielen verschiedenen Farben und Formen gibt, saisonbedingt sowieso gerade voll im Trend liegen, möchte ich an dieser Stelle sehr gerne noch ein paar persönliche Worte zum Thema ‚Kerzen und Entspannung’ loswerden:

Das warmwohlige Kerzenlicht auf einem sattgrünen Adventskranz gehört für mich unlösbar zur (Vor-)Weihnachtszeit dazu. Zusammen mit dem Grün der Tannen, das meine Augen stets zu beruhigen vermag, gelingt es dem sanften, zart im Luftzug tanzenden Schein der Kerzen stets, mir eine entspannende Festtagsstimmung zu bereiten. weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Lavendel ist nicht nur für sein gutes Aussehen und seinen wohligen Duft bekannt, sondern auch für seine heilenden und entspannenden Eigenschaften.

Lavendel © flickr.com / Limbo PoetErst neulich ist er mir als wirksamer Bestandteil eines stylishen Säckchens gegen Motten untergekommen, während er mir wenig später in Gestalt eines Wonne machenden Wellness-Duschbads über den Weg lief – die Rede ist vom Lavendel, dem charismatisch duftenden Gewächs aus der Familie der Lippenblütler.

Auch in diesem Blog ist uns der Lavendel schon mehrfach begegnet, zum Beispiel in Sachen Chi Ball, im Zusammenhang mit Pediküre und Fußpflege oder zum Thema Wellness mit Kräutern.

Als Insektenabwehrmittel, Duftstoff, Heilkraut oder sogar als Küchenpflanze tritt meist der so genannte Echte Lavendel (Lavandula angustifolia) in Erscheinung, eine Art, die vor allem in Frankreich angebaut wird. Die Pflanze mit den violetten Blüten und dem starken Duft gedeiht als Halbstrauch, der bis zu 60 cm hoch wachsen kann.

Lavendel ist vor allem als Mittel zur Entspannung bekannt – sowohl für den Körper als auch für den Geist. weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Zimtgebäck: Problem Cumarin

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Die Weihnachtszeit bringt automatisch jede Menge zimthaltiges Gebäck mit sich. Aber Vorsicht: Isst man zuviel davon, kann das im Zimt enthaltene Cumarin die Gesundheit schädigen.

Cassia-Zimt © flickr.com / FotoosVanRobinManchmal ist es schwierig, konsequent an einer gesunden Ernährung für ein gutes Wohlbefinden festzuhalten, insbesondere auch deshalb, weil man oft vielleicht gar nicht genau weiß, welche Gefahren in Lebensmitteln lauern:

Gerade jetzt, so kurz vorm Fest, landen bei vielen Verbrauchern Zimtsterne, Lebkuchenherzen und diverse andere Leckereien mit Zimt auf dem Esstisch. Der Genuss von allzu viel zimthaltigem Weihnachtsgebäck kann jedoch wegen des darin enthaltenen Cumarins schädlich für die Gesundheit sein.

Cumarin ist ein Aromastoff, der beispielsweise frischem Heu seinen charismatischen Duft verleiht und kommt in hoher Konzentration in so genanntem Cassia-Zimt, weitaus weniger in hochwertigerem Ceylon-Zimt, vor. Nimmt man zuviel dieses sekundären Pflanzenstoffes auf, sind Vergiftungserscheinungen, Leber- und Nierenschäden die Folgen.

Wie es scheint, wird in Weihnachtsgebäck wohl hauptsächlich Cassia-Zimt verarbeitet, was bedeutet, dass die betreffenden Produkte einen hohen Gehalt an Cumarin aufweisen. Experten empfehlen deshalb, den Genuss von zimthaltigen Lebensmitteln in Grenzen (die Empfehlung lautet: 0,1 mg Cumarin pro kg Körpergewicht / pro Tag) zu halten, da sehr empfindliche Personen bereits durch die Aufnahme verhältnismäßig geringer Mengen von Cumarin reversible Leberschäden erleiden können.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat hier eine ausführliche Information zum Thema bereitgestellt. Außerdem bietet es hier “Fragen und Antworten zu Cumarin in Zimt und anderen Lebensmitteln“.


Loading ... Loading ...

Wellness schenken

Autor: Nadine
abgelegt in: Wellnessurlaub

Gerade jetzt zu den Festtagen bietet es sich an, Wellness zu verschenken und damit einem lieben Menschen reichhaltige Entspannung und Regeneration zu verschaffen.

Wellness © flickr.com / yachtfan

Na, sind schon alle Geschenke besorgt? Falls nicht, wäre es doch mal etwas ganz Exklusives und zugleich auch Nützliches, wenn man wohltuende Wellness verschenken würde – vielleicht in Gestalt einer angenehm duftenden Seife, eines wertvollen Massagegutscheins oder sogar einer luxuriösen Wellness-Reise. weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Zimt

Autor: Nadine
abgelegt in: Ernährung

Jetzt in der Weihnachtszeit begegnet uns Zimt an so einigen Orten. Doch auch sonst gilt er als vielseitiges Gewürz und sogar als Heilmittel.

Zimt © flickr.com / FotoosVanRobin

Zimt mag ich persönlich vor allem als duftig-aromatisches Gewürz meiner Crêpes. Gerade jetzt in Zeiten der Weihnachtsmärkte komme ich demzufolge natürlich des Öfteren in den Genuss der leckeren mit Zimt betupften, dünnen Pfannküchlein. Auch in Weihnachtsgebäck ist Zimt vorhanden. Außerdem ist er uns bereits im Chai-Tee, im Rezept für Pho-Bo und in der Anleitung fürs Body Wrapping begegnet.

Damit sind die Einsatzgebiete des Zimts aber noch längst nicht erschöpft. Zimt (lat.: cinnamomum), der vor allem als Stangenzimt nichts anderes als die getrocknete Rinde von Zimtbäumen ist, findet auch über die Weihnachtszeit hinaus als Würzmittel und sogar als Heilmittel Verwendung. weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Chai-Tee

Autor: Nadine
abgelegt in: Geist

Insbesondere in der Vorweihnachtszeit lehne ich mich gerne zurück und genieße ganz entspannt ein Heißgetränk – beispielsweise einen leckeren Chai-Tee.

Chai-Tee © flickr.com / paulswansen

Nachdem ich euch letztes Mal mit einer recht anspruchsvollen Übung aus dem Bereich Yoga beglückt habe, soll es heute wieder ein wenig ruhiger zugehen – schließlich haben wir den 2. Advent. Es ist also Zeit für etwas Entspannung und Gemütlichkeit.

Ich selbst kann besonders gut abschalten, indem ich mich im Sessel zurücklehne und dabei an einem guten, aromatischen Heißgetränk nippe. Neulich hatte ich euch für solche Gelegenheiten bereits den gesunden Ingwer-Aufguss vorgestellt, heute möchte ich euch ein Rezept für Chai-Tee präsentieren. weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Eigentlich ist Padahasthasana kaum etwas anderes als Paschimothanasana im Stehen. So fördert beispielsweise auch dieses Asana die Flexibilität der Wirbelsäule und der Beinsehnen.

Padahasthasana © flickr.com / gbSkIch habe mich schon lange nicht mehr dem Thema Yoga gewidmet, nicht wahr? Schande über mich – Schuld ist ganz gewiss die gemeine Gemütlichkeit der Weihnachtszeit mitsamt all ihrer Leckereien… Leckereien, die meine Gedanken hauptsächlich um mein Sonnengeflecht kreisen lassen.

Doch fort mit all der Muße und auf zu einer neuen Übung! Lasst mich euch heute ein wenig über Padahasthasana erzählen, das auch als stehende Vorwärtsbeuge oder Fuß-Kopf-Übung bekannt ist und uns bereits in den Yogaübungen gegen Rückenschmerzen begegnet ist:

Im Grunde handelt es sich bei Padahasthasana um kaum etwas anderes als Paschimothanasana (Vorwärtsbeuge) im Stehen. Es verwundert also nicht, dass die stehende Vorwärtsbeuge ähnliche Wirkungen wie Paschimothanasana aufweist. So kann Padahasthasana zum Beispiel die Taille schlank und beweglich und die Wirbelsäule biegsam machen. Außerdem dehnt die Übung die Bein- und Gesäßmuskeln sowie die Beinsehnen, insbesondere in den Kniekehlen. Darüber hinaus vermag das Asana zu vitalisieren und erfrischen.
Sofern man unter Rückenbeschwerden leidet, sollte man aber lieber von der Vorwärtsbeuge absehen oder unter Umständen eine milde Variation ausprobieren.

Doch genug der langen Vorreden, der Ablauf der Übung geht ungefähr so: weiterlesen »


Loading ... Loading ...

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Bookmark & Feeds