Endlich ist es Sommer. Endlich verwöhnt er uns mit glücklich machenden Sonnenstrahlen. Doch so schön die Wärme auch ist, irgendwann im Laufe des Tages sehnt man sich doch nach Erfrischung – etwa in Form einer entspannenden, wohlriechenden Dusche.
Erst vor kurzem habe ich meine Meinung zur recht exklusiven Dusche “Kakao-Bohne” der Linie “Jardins Du Monde” von Yves Rocher geäußert – und die fiel übrigens ziemlich positiv aus.
Heute möchte ich mich einer anderen Duschcreme aus derselben Serie widmen, nämlich dem Produkt „Mandel aus Kalifornien“.
Die Mandel – ein rundum nützliches Gewächs – hat mich seit jeher vor allem wegen ihres guten Geschmacks und aromatischen Geruchs begeistert.
Ähnliches gilt für die o.a. Duschcreme: Die kann ich zwar nicht essen, dafür aber riechen – und wie! Sie strömt meiner Meinung nach einen derart leckeren Duft aus, dass ich tatsächlich am Liebsten davon kosten möchte (was ich mir natürlich verkneife!)…
Auch sonst kommt sie gut bei mir an: Die zarte, recht dickflüssige Duschcreme schäumt beim Kontakt mit meinem Körper eher wenig auf, wird aber dennoch gut verteilbar. weiterlesen »
Stress, Stress, Stress. Ob im Alltag oder im Beruf – die Hetzerei nimmt kein Ende. Und leider nimmt dabei auch das Risiko von gefährlichen Krankheiten nicht gerade ab. Ob die Papaya bei Stress helfen kann?
Ich erwähnte es bereits des Öfteren: Stress macht krank! Und da laut Stress-Studie weit mehr als nur ein Bruchteil der Bevölkerung unter Dauer-Anspannung steht, ist es höchste Zeit, mit dem Verzehr von Papaya anzufangen –
Moment einmal, was aber hat Papaya denn mit Stress zu tun?
Ist es der Umstand, dass ihr Grün beruhigt und entspannt? Nun, natürlich sollte man die Kraft der Farben nicht unterschätzen, in diesem Fall handelt es sich aber um etwas anderes:
Die Papaya kann oxidativen Stress unterbinden und damit den Zelltod verhindern – glaubt laut diesem Artikel auf ZEIT ONLINE zumindest der französische Forscher Luc Montagnier. Und der hat 1983 immerhin das HI-Virus entdeckt und (wenn auch erst viel später, im Jahre 2008) dafür den Nobelpreis erhalten. weiterlesen »
Auch wenn der Sommer auf sich warten lässt, ist die Lust auf exotische Früchte doch ungebrochen. Wie wäre es denn mit einer Papaya? Die gilt nicht nur als süße Leckerei, sondern auch als Radikalfänger und Abnehmhilfe.
Nachdem ich letztens eine kleine Serie zum Thema Ernährung für ein gutes Wohlbefinden begonnen und als erstes die Ananas vorgestellt habe, möchte ich mich nun einer anderen exotischen Frucht widmen – der Papaya (Carica papaya).
Selbige lässt sich zweifelsohne in die Kategorie Wellness Food einreihen und zählt damit zu jenem Essen, das uns gut tut - Essen, das uns nicht nur schmeckt, sondern unseren Körper auch mit Vitalstoffen bereichert. Und letztere bringt die Papaya, die übrigens zur Familie der Melonenbaumgewächse (Caricaceae) zählt, zuhauf mit. weiterlesen »
Es ist in Ananas-Genießerkreisen eine vieldiskutierte Frage, die so manchem Redner geradezu flammende Plädoyers entlockt. Letzten Endes ist es aber wohl eher eine Frage des persönlichen Geschmacks, ob man die Ananas mit oder ohne Kern verspeist…
Nürsel… Achse… Strunk?
Wie nennt man das holzige Innenstück der Ananas eigentlich? Das habe ich mich erst neulich noch gefragt und bin mit allerlei Begriffen an eine Suchmaschine herangetreten – so richtig viele Treffer konnte ich aber mit keiner meiner Namensvarianten landen.
Einigen wir uns also auf: Kern!
Und um selbigen soll es sich heute drehen – in meinem vorerst letzten Bericht über die Ananas’sche Ernährung für ein gutes Wohlbefinden. weiterlesen »
Neulich habe ich über die Ananas mit all ihren Vorzügen berichtet. Heute möchte ich erzählen, auf welche Weise ich die köstliche Frucht verzehre.
Die Ananas ist schon eine tolle Frucht. Sie becirct nicht nur mit zahlreichen gesunden Vitalstoffen, sondern auch mit ihrem leckeren, süßen Geschmack.
Auch ich konnte mich dem Charme der Pflanze mit dem stolzen Haarschopf nicht länger entziehen und erwarb - mit Geschmacksvorfreude pur! - eins der stacheligen Gewächse.
Als „Super Sweet“ pries mir das anhängende Schild meine Ananas an. ‚Is(s) ja lecker!’, dachte ich mir und bewunderte schwärmend ihre äußere Pracht. Erst im nächsten Moment wurde mir bewusst, dass ich keinen speziellen Ananasschneider, besitze…
Was nun? Würde mein Traum, die Ananas zu verspeisen, etwa wie eine windige Seifenblase zerplatzen?
Unfug! So leicht lasse ich mich nicht vom Genuss eines guten Gaumenschmauses abbringen! weiterlesen »
Die Ananas ist eine leckere, exotische Frucht – das ist kein Geheimnis. Die ursprünglich aus Amerika stammende Pflanze ist aber nicht nur schmackhaft, sondern auch sehr gesund.
In unseren Breiten hat sich die Ananas längst einen der oberen Plätze in der Rangliste der Lieblingsfrüchte erobert. Dies verwundert nicht, denn die leckere Frucht schmeckt den meisten nicht nur außerordentlich gut, sondern ist auch randvoll mit Gesundheitspower.
Für ‚Insider’ bedeutet Ananas zu essen Wellness pur – zumindest dann, wenn man es richtig macht. Der Griff zur Konserve oder zum Saft bringt wenig, höchstens einen Anflug von gutem Geschmack, vor allem aber keine Enzyme. Letztere sind nämlich nur in der frischen Frucht aktiv. weiterlesen »
Es ist momentan unüblich kalt in Deutschland. Während andere möglicherweise mit Decken eingehüllt auf dem Sofa sitzen, steppe ich lieber unter die Dusche und lasse mich vom Duft der Kakao-Bohne betören und entspannen.
Nachdem ich mich in der letzten Zeit ausgiebig Wellnessanwendungen, der Tiefenentspannung und einer Übung für das Sonnengeflecht zugewandt hatte, möchte ich mich nun wieder der ‚alltäglichen’ Entspannung widmen – in diesem Fall einer von mir gern genutzten Dusche von Yves Rocher.
Ganz konkret handelt es sich dabei um die Duschcreme „Kakao-Bohne“ aus der Linie „Jardins Du Monde“. Über die zahlreichen Vorzüge von Kakao hatte ich mich vor einiger Zeit schon ausgelassen. Es verwundert also nicht, dass die Kakao-Duschcreme schon seit längerer Zeit bei mir in Gebrauch ist (und auch dementsprechend leer aussieht).
Bereits beim Aufklappen des (etwas schwergängigen) Verschlusses offenbart der Geruchstest: Da ist wirklich Kakao drin! Denn sogleich strömt mir ein wohlriechender, schokoladiger Duft in mein Näschen… sehr intensiv und voll… irgendwie lecker. weiterlesen »
Das Sonnengeflecht beeinflusst eine Vielzahl körpereigener Vorgänge. Ist es aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich nicht nur die seelische Lage des Betroffenen, sondern auch dessen körperliche Gesundheit verschlechtern.
Anatomisch gesehen bezeichnet man eine bestimmte Bauchregion im menschlichen Körper als das Sonnengeflecht (oder auch: den Solarplexus), eine Stelle, an der sich besonders viele Nervenfasern sammeln und die infolgedessen sehr empfindlich ist.
In der Lehre von den Energiezentren, der so genannten Chakrenlehre - die beispielsweise auch im Hatha-Yoga auftaucht - wird dem Solarplexus das Nabelchakra (auch: Manipura-Chakra; Manipura = leuchtender Stern) zugeteilt.
Anders als es die Bezeichnung vermuten lässt, befindet sich dieses dritte Chakra aber nicht auf ‚Nabelhöhe’, sondern vielmehr im Sonnengeflecht - weshalb es auch Solarplexus-Chakra genannt wird - und ist damit also etwa in Nähe des Magens gelegen. weiterlesen »